Meine Woche

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Gesehen: „Gothic“ (1986) von Ken Russell mit Gabriel Byrne und Natasha Richardson. Fiebriger Horrorfilm um die Entstehung von Mary Shelley’s „Frankenstein“

Mary Beard – Meet the Romans“ (2017) 3 teilige BBC Dokumentation über das Leben der einfachen Römer. Super spannend, hab ich sehr gerne gesehen.

Castlevania“ 2. Staffel (2018) von Warren Ellis. Animationserie die auf dem japanischen Videospiel Castlevania beruht, in dem es um den Vampirjäger Trevor Belmont und die Zaubererin Sypha die gegen Draculas Armee kämpfen. Tolle Atmosphäre und ein großartiger Soundtrack.

Gehört: „The Haunting of Hill House“ + „Come Home“ – Newton Brothers, „Bloody Tears“ – Castlevania OST, „Volk“ – Tom Yorke, „Ways of Stillness“ – Vau, „Postcards“ – Endless Melancholy, „Tired Eyes“ – Coastlands, „Requiem“ – Guiseppe Verdi, „King Night“ – Salem

Gelesen: Post-Truth Germany, Daniel Ratcliffe and the art of the fact-check, Dozenten und Professoren erzählen was sie von ihren Studenten gelernt haben, why do we feel so busy, The Confidence Gap, Merkel and the revenge of the white boys club, The harder better stronger faster language of dieting

Getan: die Magnum Ausstellung in der Versicherungskammer Bayern angesehen, Guinness im Irish Pub getrunken und den Stoffmarkt in Freising besucht

Geplant: ein Workshop an der TU München

Gegessen: French Toast mit Beeren

Getrunken: Guinness

Gefreut: dass es meinem Papa nach dem heftigen Epilsepsie-Anfall wieder gut geht

Geklickt:  „Why do societies collapse“ – Jared Diamond, „The case for curiosity driven research“ – Suzie Sheehy, The End – In the praise of credits, Marlene Dietrich Blue Angel Screen Test

Gewünscht: ein Besuch in dieser Bar, diese Jacke, diese Vasen

Gestaunt: über diese Buch Cover der 50er Jahre

Gefunden: nix

Gedacht: “To be yourself in a world that is constantly trying to make you something else is the greatest accomplishment.” — Ralph Waldo Emerson

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Meine Woche

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Gesehen: „The Haunting of Hill House“ (2018) von Mike Flanagan. Spannende, vielschichtige Adaption nach Shirley Jacksons gleichnamigem Roman. Sehr empfehlenswert. Theo ist natürlich ganz besonders klasse 😉

Poltergeist“ (1982) von Tobe Hooper. Mit diesem Horrorklassiker bin ich nicht 100% warm geworden, den hatte ich mir deutlich gruseliger vorgestellt.

The Cloverfield Paradox“ (2018) von Julius Onah. Der deutlichst schwächste Film aus dem Paradox Universum. Der Anfang war ok, dann wurde er immer dämlicher.

Gehört: „Naked Words/Sacred Mouth“ – Tides of Man, „Sky Flying By“ – (Re)Routed, Solopiano I und MMXV – Jonas Hain, Triple 666 – end.user, „Fragments of Scattered Whispers“ – Endless Melancholy

Gelesen: diesen Artikel über Kavanaugh und Emphatieverweigerung, why merging with computers could be a good thing, über diese Expedition zum Kilauea Vulkan, the monoculture of thought in Silicon Valley, dieses Interview mit Haruki Murakami und Darwin was a slacker and why you should be one too

Getan: mal einen ganzen Tag am Feiertag gefaulenzt und die Ausstellung „200 Frauen“ in der Alten Bayrischen Staatsbank besucht

Geplant: ein paar spannende Gespräche mit Software Entwicklern an der Uni Dortmund führen

Gegessen: diese Winter Minestrone

Getrunken: rheinhessischen Riesling

Gesorgt: nach dem Bruder jetzt ein Papa-Drama. Ich hätte dann jetzt mal gerne eine Pause – danke! 😦

Gefreut: dass ich meinen Papa aus der Notaufnahme wieder mit heim nehmen konnte, über unser Klassentreffen nach 100 Jahren

Geklickt:  auf diese Werbung mit Charlize Theron, auf diesen Vortrag von Michael Seemann zu digitalem Kapitalismus

Gewünscht: diese Deko, diese Pralinen, dieses Neon-Schild

Gekauft: Handcreme und Seife bei Aesop, diesen tollen Bildband und ein Geburtstagsgeschenk für den Opa

Gestaunt: über diesen fleischfressenden Schwamm in der Tiefsee

Gefunden: nix

Gedacht: Edit your mind regularly

Meine Woche

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Gesehen: „Death Watch“ (1980) von Bertrand Tavernier mit Romy Schneider und Harvey Keitel. Scifi Film in dem das Fernsehen den Alltag regiert. Beliebteste Sendung ist  Death Watch, da die Menschen nur noch selten mit dem Tod in Berührung kommen, sendet das Fernsehen als Knüller die letzten Wochen eines zum Tode Geweihten live. Hat mir sehr gut gefallen.

Modern Times“ (1936) von und mit Charlie Chaplin. Hätte nie gedacht, dass mich ein Chaplin-Stummfilm so derart begeistern könnte. Das ist soviel mehr als Slapstick. Grandios – unbedingt angucken.

Gehört: „Subterranean and eternal wind“ – Velvawhip, „These gloomy days“ – Endless Melancholy, „Hypnotism“ – Rhucle, „Golden Shiner“ – Michiru Aoyama, „Final Prayer“ – The Men

Gelesen: Hoffnung auf künftige Heilungsmöglichkeiten für Blindheit, The history of loneliness, Inside Facebook’s hellish 2 years, How to design a city for women,  Why Black Panther is a defining moment for Black America, The spiritual sisters of Simone de Beauvoir

Getan: jede Menge Meetings in Dortmund, viel Zug gefahren und gelesen und einen Workshop vorbereitet

Geplant: die nächste Arbeitswoche überstehen und dann ein paar hoffentlich sonnige Oster-Tage geniessen

Gegessen: viel Salat

Getrunken: Fritz Cola

Gelacht: What’s the difference between ignorance and apathy? Don’t know, don’t care.
Über diesen tollen Twitter Thread von Jo Lendle zur Buchmesse

Geärgert: über den Leihfahrrad-Wahnsinn in China

Gefreut: über die coolste H&M Werbung ever

Geklickt: Meet the first british women to go around the world on her motorbike, Book Towns are made for Book Lovers

Gewünscht: diese Kommode, diese Schreibtisch-Ecke, dieses Roll-Regal

Gefunden: nix

Gekauft: Philosophie-Zeitschriften

Gestaunt: der Star Trek Replikator ist so gut wie da

Gedacht: To help a friend in need is easy, but to give him your time is not always opportune. (Charlie Chaplin)