Meine Woche

Gesehen: Cracks (2009) von Jordan Scott mit Eva Green. Eifersucht flammt auf, nachdem die Direktorin eines Elite-Internats für Mädchen von einer neuen Schülerin besessen ist. Tolle Atmosphäre.

American Horror Story (2011) Season 1 „Murder House“. Bin noch nicht so richtig reingekommen in die Serie, aber vielleicht funkt es, wenn Sarah Paulson endlich auftritt 😉

Upstream (2019) von Robert Macfarlane und Rob Petit. Upstream wurde über drei Jahre entlang des Flusses Dee in Schottland gedreht, ein Film über die Wildnis und den Winter mit Musik von Hauschka. Wunderschön und hypnotisierend.

Gehört: My body is a glasshouse – Glasvegas,  Therefore I am – Billie Eilish, Fundamental Values – Nils Frahm, American Gothic – Lauren Hope, Longest Year – Hammock, Japanese Ambient Music – Kanyo Ongaku, Reservations – Lambchop, Following the Walkers – Diam Mati

Gelesen: Hallo Elliot Page, Don’t Blame Social Media. Blame Capitalism, How William Gibson keeps his Science Fiction real, TIME’s First-Ever Kid of the Year: die 15jährige Erfinderin und Wissenschaftlerin Gitanjali Rao, the social life of forests, vielleicht waren prähistorische Frauen doch nicht nur Sammlerinnen

Getan: den Weihnachtsbaum geschmückt, viel aufgeräumt und spazieren gegangen

Gegessen: Pad Kaprow Moo Kai Dow

Getrunken: Jever Fun

Gefreut: über das Buchgeschenk von der lieben Anna – habe „Piragesi“ schon fast durch und finde es großartig und über Lauras weltbeste Weihnachtsplätzchen

Geweint: nein

Geärgert: nein

Geklickt: auf die Ausstellung des Stadtmuseum München „Welt im Umbruch – Kunst der 20er Jahre“

Gestaunt: über die Sistine Chapel of the Ancients und die Fotos des Jahres 2020 der Nachrichtenagentur AP

Gelacht: stimmt – Science doesn’t give a fuck what you believe

Gewünscht: diese Brille, dieses Buch, dieses Outfit

Gefunden: nix

Gekauft: einen Weihnachtsbaum

Gedacht: “We do not escape into philosophy, psychology, and art — we go there to restore our shattered selves into whole ones.” //Jen Myers

Meine Woche

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Gesehen: „Columbus“ (2017) von Kogonada mit Haley Lu Richardson und John Cho. Wunderschöner intellektueller Film mit tollen Bildern, viel Architektur und perfektem Soundtrack. Unbedingt ansehen.

Ad Astra“ (2019) von James Gray mit Brad Pitt. Philosophischer Sci-Fi mit wunderschönen Bildern. Den sollte man auf jeden Fall auf der großen Leinwand sehen. Der Soundtrack ist ebenfalls großartig.

28 Days Later“ (2002) von Danny Boyle mit Cillian Murphy und Naomie Harris. Ein Killer-Virus der in England ausbricht und nahezu alle Menschen in zombieartige Killer verwandelt. Klingt nach Brexit-Wahn, ist aber ein wirklich guter Film.

Gehört: „Columbus Soundtrack“ – Hammock, Ad Astra Soundtrack,  „House of Cards“ – Radiohead, „Virðulegu Forsetar“ – Jóhann Jóhannsson, „Narcosis“ – Kokomo, „Trauma“ – Terpentine Valley, „Requiescene“ – Random Forst

Gelesen: über die frisch gebackene Literatur-Nobelpreisträgerin Olga TokarczukGoogle and their contributions to climate change deniers, the women who take the alt-right to court, to be a genius think like a 94 year old, Marina Abramovic on Yugonostalgia und a silent act of resistance: the hidden tattoo studios of Teheran

Getan: ein gutes Bootcamp durchgeführt, an der Isar entlang spaziert und einen schönen Abend beim Geburtstagsgeschenks-Dinner mit lieben Freundinnen verbracht

Geplant: Konzerte besuchen und Yoga machen

Gegessen: Kartoffel-Paneer-Salat und leckere Strozzapreti in der Goldmarie

Gefreut: über diese fröhlichen Damen auf dem Laufsteg und den Literaturnobelpreis für Olga Tokarczuk

Geweint: über den schrecklichen Anschlag in Halle

Gestaunt: A short film about two small spacecraft, an epic journey, taking risks and falling in love. Also Carl Sagan. By Penny Lane.

Gelacht: über Maren Kroymanns „Der Geburtstag“ und über diese ältere Dame und Trevor Noah die was zu Boris Johnson haben

Gewünscht: dieses Outfit, diese Decke, diesen Kalender und diesen Fitness-Guide

Gefunden: ein wunderschönes Foto in einem Buch

Gekauft: Bücher und eine Books-that-Matter-Box

Gedacht: Das Talent gleicht dem Schützen, der ein Ziel trifft, welches die übrigen nicht erreichen können; das Genie dem, der eins trifft, bis zu welchem sie nicht einmal zu sehen vermögen – Arthur Schopenhauer

Meine Woche

fullsizerender

Gesehen: „Das Fischkind(2009) argentinisches Filmdrama von Lucia Puenzo, die auch den gleichnamigen Roman geschrieben hat. Wunderschöne melancholische Bilder und eine Liebesgeschichte die mir gefiel. Mochte schon Puenzos Film „XXY“ sehr.

I am the pretty thing that lives in the house“ (2016) Amerikanisch-Kanadischer Horrorfilm von Osgood Perkins. Ich mochte die Atmosphäre, sehr gruselig war er aber nicht und die Story etwas dünn.

Ellis“ (2015) von JR mit Robert de Niro. Sehr atmosphärischer Kurzfilm der an die frühen Immigranten auf Ellis Island erinnert. Gedreht wurde im verlassenen Hospital auf der Insel.

My Summer of Love“ (2004) von Pawel Pawlikowski mit Emily Blunt. Britisches Drama um eine unglückliche Liebesgeschichte zweier Mädchen aus unterschiedlichen Gesellschaftsklassen.

Gehört: „Too many friends“ – Placebo, „I can almost see you“ – Hammock, „Floating away in every direction“ – Hammock, „So What“ – Pack I.D., „Lime Habit“ – Polica, „Space Oddity“ – Amanda Palmer, „NVRLND“ – Raveonettes, „Winter Morning“ – Woodkid

Gelesen: dieses Interview mit Dieter Rams (nachdem ich seit gestern weiß wer er ist), das Deep Mind jetzt ohne menschlichen Input auskommt, diesen Text von Michael Seemann zur globalen Klasse, warum Lesen uns zu besseren Menschen macht, warum es nach wie vor Erbkrankheiten gibt und hier ein Artikel aus dem New Yorker der überlegt was gegen Demokratie spricht.

Getan: zum letzten Mal gebacken (grr), einen endlosen wunderbaren Feiertag gehabt mit sonnigem Herbstspaziergang, Placebo und Polica live gesehen, einen Abstecher nach Dortmund gemacht

Geplant:  ein erfolgreiches Bootcamp durchführen, der Konzert-Marathon geht weiter – hallo White Lies, Swans und Anna von Hauswolff

Gegessen: Blukoli im Pankomantel – lecker !

Getrunken: viel schwarzen Kaffee

Gelacht: Do not trust atoms they make up everything

Geärgert: das die Raumfeld Lautsprecher doch nicht Air Play kompatibel waren

Gefreut: die Zeit-Literaturbeilage hat es im dritten Anlauf zu mir geschafft

Gewünscht: diesen Murakami-Wandroman, diesen Nachttisch,  diese Lampen

Geklickt: auf diesen brillianten Kurzfilm, der zeigt was nachts so los ist im Shakespeare & Co

Gekauft: Sonos Play 5

Gefunden: nix

Gewundert: wie groß meine Angst ist das Trump gewinnt