Meine Woche

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Gesehen: Nocturama (2016) von Bertrand Bonello. Gelungenes französisches Drama um eine Gruppe Jugendlicher die Bombenanschläge auf Paris durchführt.

One Strange Rock (2018) 10-teilige Doku über die Wunder der Erde in großartigen Bildern. Moderiert von Will Smith und 8 ausgewählte Astronauten. Unbedingt ansehen!

Gehört: Call me – Blondie, Death Car – Bertrand Bonello, OSR I-II – Daniel Pemberton, Broken Sleep – Agnes Obel, We could stay – Elyss Daya, Böse Lügen – Riki, Todo Avaricia – Reka X Imperical Black Unit, Joker Theme – Hildur Guðnadóttir

Gelesen: dieses Interview mit dem Politikwissenschaftler Herfried Münkler, diesen Artikel zum Ende der Innovation im Silicon Valley, Alain de Botton on Existential Maturity, The joy of cosmic mediocrity, Anna Hecker on attending Burning Man or parenting a toddler

Getan: endlich vollkommen genesen und wieder mal Yoga gemacht

Geplant: mich wieder an die Arbeitsroutine zu gewöhnen

Gegessen: viel Zwieback und Röstbrot mit Avocado-Bohnen-Spinat Topping

Getrunken: sehr leckeren Pfefferminz-Tee

Gefreut: über ein gewonnenes Buch

Geweint: oh Australia

Geklickt: auf den ZORA Canon (100 beste Bücher von schwarzen Autorinnen), Sabine Hossenfelder interviewt Tim Palmer zum Klimawandel, dazu passend diese Grafik von Bloomberg „What’s really warming the world

Gestaunt: über die riesige Stinkblume „Rafflesia

Geärgert: nein

Gelacht: mit etwas Verspätung (dafür um so mehr) über Louise Kinsehers Fastenpredigt aufm Nockherberg 2018,  immer wieder über Maren Kroymann

Gewünscht: diesen Barschrank, diesen Raumtrenner, dieses Outfit

Gefunden: nix

Gekauft: Bücher

Gedacht: There are years that ask questions and years that answer. // Zora Neale Hurston

Meine Woche

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Shaun Yeo

Gesehen: „Marie Curie“ (2016) von Marie Noëlle mit Karolina Gruszka. Gelungene Bio-Pic über die zweifache Nobelpreisträgerin. Hat mir gut gefallen.

The 39 Steps“ (1935) von Alfred Hitchcock mit Robert Donat und Madeleine Carroll. Diesem Film merkt man seine knapp 85 Jahre nicht an. Spannend und gut gemacht.

The Handmaid’s Tale“ (2018) Season 2 von Bruce Miller mit Elisabeth Moss, Samira Wiley, Joseph Fiennes, Alexis Bledel. Auch die zweite Season ist unglaublich gut und mehr als eine Folge verkrafte ich pro Abend nicht. Erstklassig.

Gehört: „Apollo“ – Think up Anger, „Ocean“ – Goldfrapp, „For what it’s worth“ – Malia J., „I’m clean now“ – Grouper, „Go“ – Santigold & Karen O“, „Heyr Himnasmiður“ – Hildur Gudnadottir, „Amarante“ – Black Polygons, „#1 re: Cycles – Point B (B)“ – Barst, „Aviliai“ – Daina Dieva & Skeldos

Gelesen: dieses Interview mit Ferda Ataman, über diese Primo Levi Biografie, Women do ask for more money, they just don’t get it, My deep burning class rage, Why smart cities need to be inclusive cities, The servant economy, badass female librarians delivered books on horseback

Getan: einen erfolgreichen Workshop durchgeführt, Yoga, mit Freunden lecker gegessen und gute Gespräche geführt

Geplant: den Bookclub besuchen, am Panda Leadership Contest teilnehmen und Freunde treffen

Gegessen: leckere Dumplings im Le Du und Bohnenpüree mit geröstetem Gemüse

Gefreut: über sehr positives Feedback

Geweint: über den schrecklichen Terroranschlag in Neuseeland

Geklickt: wie man Ananas eigentlich essen sollte, auf diesen coolen Mathe Hack und auf diesen Travel Guide für Bibliotheken

Gelacht: Sometimes I wonder what happened to the people that ask me for directions

Gewünscht: diese Untersetzer, dieses 3D Kit für Tokyo, dieses Tshirt

Gestaunt: Hairworm eats a cricket alive and control its mind

Gekauft: einen Adapter für mein iPhone

Gefunden: tolle Bücher im offenen Bücherschrank

Gedacht: “I’ve come up with a set of rules that describe our reactions to technologies:
1. Anything that is in the world when you’re born is normal and ordinary and is just a natural part of the way the world works.
2. Anything that’s invented between when you’re fifteen and thirty-five is new and exciting and revolutionary and you can probably get a career in it.
3. Anything invented after you’re thirty-five is against the natural order of things.”
– Douglas Adams