Meine Woche

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Gesehen: Die Wand (2012) von Julian Pölsler mit Martina Gedeck. Sehr gute Verfilmung des großartigen gleichnamigen Romans von Marlen Haushofer.

The Conjuring (2013) von James Wan mit Vera Farmiga. Richtig guter ziemlich gruseliger Haunted House Horror.

Twin Peaks Season 3 (2017) von David Lynch. Absolut abgefahren, total verrückt und so gut. Freue mich, wieviele vom Original Cast wieder dabei sind.

Gehört: Ah perdona al primo affetto – Anna Netrebko & Elīna Garanča, Peace, Love & Understanding – Sharon Van Etten,  Describe – Perfume Genius, New Space Music – Brian Eno, When I am laid in Earth – Henry Purcell, Healing is a Miracle – Julianna Barwick, Journey Home – Atrium Carceri

Gelesen: Warum in der Schule nur männliche Autoren gelesen werden, Dr. Ariane Schröder: Epidemien wirken wie ein Brennglas auf die Gesellschaft, The Haunting of Shirley Jackson, dieses Interview mit Jerry Seinfeld, The books of Reese (Witherspoon), What Lockdown? World’s Cocaine Traffickers Sniff at Movement Restrictions, Jacinda Ardern flags four-day working week as way to rebuild New Zealand after Covid-19

Getan: virtuell den Bookclub besucht, endlich wieder mal im Restaurant gegessen

Geplant: hoffentlich mein neues Radl abholen

Gegessen: Pizza

Getrunken: Sekt

Gefreut:  Orphan Black Charity Read & Reunion 2020 und über das lange Wochenende

Geärgert: nein

Geschockt: über Männerwelten von Joko & Klaas moderiert von Sophie Passmann

Geklickt: auf Marah J. Hardts TED Talk „The quirky sex life of ocean creatures“ und auf was Ideen die Leute kommen um ihre Liebsten zu sehen 🙂 hier und hier

Gestaunt: über die wunderschöne erstaunliche Qualle Deepstaria, man kann das Grab von Pharaoh Ramesses IV virtuell besuchen

Gelacht: über Batman working from home

Gewünscht: diese Prints, diese hängenden Pflanztöpfe, dieses Millennium Falcon Schneidebrett

Gefunden: nix

Gekauft: einen Drucker

Gedacht: Schreiben bedeutet niemandem und allen das zu sagen, was man einem Jemand nicht sagen kann // Rebecca Solnit

Meine Woche

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Gesehen: „Insidious“ (2010) von James Wan. Horror um einen kleinen Jungen der von einem Dämonen besessen ist. Fing super an, zum Schluss wurde fiel er ziemlich ab.

Gehört: „Island of Doom“ – Agnes Obel, „The French Brexit Song“ – Amanda Palmer, „Fliegende Schatten“ – Frank Makowski, „A different place“ – Claire M Singer, „Quand on n’a que l’amour – Jacques Brel, „Seven Days Walking“ – Ludovico Einaudi, „Frozen Passages“ – Poemme

Gelesen: Warum viele junge Leute nicht ins Theater gehen, dieses Interview mit Patagonia-Gründer Yvon Chouinard, dieses mit Adam Driver und dieses mit Jeanette Winterson, Enough leaning in. Let’s tell men to lean out, Book Women on horseback

Getan: viel durch Kopenhagen gelaufen, die Exploding Boys gehört, eines der besten Menüs ever gegessen, die Cisterne durchwandert und im Tivoli Halloween gefeiert

Geplant: den Zündfunk Netzkongress besuchen

Gegessen: das weltbeste Menü im Høst

Gefreut: über unser wunderschönes Wochenende in Kopenhagen

Geweint: nein

Geklickt: How the economic machine works by Ray Dalio

Gestaunt: so schnell kann eine Maschine den Zauberwürfel lösen

Geärgert: nein

Gelacht: Do you all remember before the internet when we thought the stupidity of people was due to lack of access to information? Yeah, it wasn’t that…

Gewünscht: diese Bettwäsche, diese Notizbücher, diesen Schreibtisch

Gefunden: nix

Gekauft: Virgina Woolfs „To the Lighthouse

Gedacht: „Do not let your fire go out, spark by irreplaceable spark in the hopeless swamps of the not-quite, the not-yet and the not-at-all. Do not let the hero in your soul perish in lonely frustration for the life you deserved and have never been able to reach. The world you desire can be won. It exists… It is real… It is possible… It’s yours
(Ayn Rand)