Meine Woche

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Gesehen: „Portrait of a Lady on Fire“ (2019) von Céline Sciamma mit Adèle Haenel und Noémie Merlant. Der Film wird mit jedem Mal besser – wunderschöne Bilder, mausert sich zu einem meiner Lieblingsfilme.

Parasite (2019) von Bong Joon-ho. Interessantes Sozialdrama mit viel Witz, der jeden Oscar verdient hat. Großartige Darsteller und ich möchte bitte auf der Stelle in das Haus einziehen 😉

BlaKKKlansman (2018) von Spike Lee mit John David Washington und Adam Driver. Ein Afro-Amerikanischer Polizist unternimmt mit seinem jüdischen Kollegen in den 1970er Jahren eine Undercover Operation um den Ku Klux Klan zu infiltrieren. Basiert auf wahren Begebenheiten. Sehr interessant.

Gehört: The Engine of Night – Rat Abbey, Intro – The XX,  Home Diaries 007 – Jazzdefector, Immersion: three – Steve Roach, Kind Of – Mano Le Tough, Leaving – Planning for Burial, Mendelssohns Violinkonzert in e-moll – Anne Sophie Mutter

Gelesen: Julia Jäkel – Zurück in der Männerwelt, What do famous people’s bookshelves reveal? Death of the office, Women’s resilience is saving the world, Clemens Setz schimpft über Elon Musks Starlink Satelliten, dieses Interview mit Johannes Kleske, diesen Artikel über Li Ziqui

Getan: viele Meetings, das Münchner Büro zum Desinfizieren freigeräumt, viel geradelt

Geplant: endlich wieder in einen Buchladen und virtuell ins Theater gehen

Gegessen: Scones

Getrunken: Taiwanesischen Whisky (sehr lecker)

Gefreut: über eine Büchersendung

Geärgert: nö

Geweint: nein

Geklickt: auf dieses Interview mit Adèle Haenel und Noémie Merlant, why 1.5 billion people eat with chopsticks, Cheryl Strayed interviewt Margaret Atwood  und auf diese, diese und diese Bücherliste und das Geheimnis der Sea Monkeys endlich gelöst 😉

Gestaunt: über die Videos von Li Diqui (kann gar nicht mehr aufhören, die sind so schön und beruhigend irgendwie ;))

Gelacht: über meine Reisepläne und die vielen Aluhutträger momentan

Gewünscht: das Parasite House, dieses Tshirt, diese floating plants

Gefunden: nix

Gekauft: gebrauchte Klassik-CDs

Gedacht: Poetry is language made special

Meine Woche

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Gesehen: Tod in Venedig von Luchino Visconti – sehr gelungene Verfilmung meiner Lieblingsnovelle von Thomas Mann

Argo von und mit Ben Affleck – Thriller über die tatsächlich stattgefundene geheime Rettungsaktion von sechs amerikanischen Geiseln während der Geiselnahme von Teheran 1979. Unglaublich spannend.

Gehört: Gustav Mahler’s Symphonie Nr 5 Adagietto, Miss Kittin & The Hacker – 1000 Dreams,  Coeur du Pirate – La Petite Mort, Grimes – Go

Gelesen: dieses Interview mit dem Autor von „Geek Sublime“ und „Sacred Games“ Vikram Chandra, diesen Artikel über unterschiedliche Methoden der Bücher-Recherche von David Nicholls, diesen und viele viele andere Artikel auf der Webseite von Jurgen Appelo einem Vordenker in Sachen „New Ways of Working“ den ich sehr schätze

Getan: ein Knoten ist endlich geplatzt und dann eine sehr wichtige Präsentation erstellt, den Buchclub besucht, mit der Schwiegermama über den Hofflohmarkt in Maxvorstadt gewandert, einen Irish Pub besucht und auf einer Geburtstagsparty den Grand Prix geschaut

Gegessen: ein sehr leckeres indisches Thali

Getrunken: Guinness

Gefreut:  über das über 60% „Fuck YEAH“ in Irland beim Referendum
die Hemingway Tasche die ich geschenkt bekommen habe
und St. Pauli hat die Klasse halten – hurrrraaaaaaa

Geärgert: das der Besuch von der Schwiegermama schon wieder so verregnet war und sie hatte sich so auf Steckerlfisch im Biergarten gefreut 😦

Gelacht: Bacteria – the only culture some people have

Geplant: mein Geburtstagspicknick – oder besser gesagt sollte ich mal anfangen zu planen 😉

Gewünscht: diese wunderschöne Licht/Ton-Maschine, dieses Bild und Tickets für Roisin Murphy auf Tollwood

Gekauft: dieses Tshirt und dieses bei Bidges & Sons – ein wirklich unglaublich toller Laden aus St. Pauli
und zwei Bücher und die Zeitschrift Freundin aus dem Jahr 1969 auf dem Hofflohmarkt

Gefunden: 50 Cent

Geklickt: auf die re:publica 15 Webseite um zu sehen was ich alles verpasst habe *heul* – zB Johannes Kleske „Mensch, Macht, Maschine – wer bestimmt wie wir morgen arbeiten

Gewundert: über den Hype um den ESC – das beste sind immer noch die Twitter Kommentare dazu 😉