Meine Woche

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Shaun Yeo

Gesehen: „Marie Curie“ (2016) von Marie Noëlle mit Karolina Gruszka. Gelungene Bio-Pic über die zweifache Nobelpreisträgerin. Hat mir gut gefallen.

The 39 Steps“ (1935) von Alfred Hitchcock mit Robert Donat und Madeleine Carroll. Diesem Film merkt man seine knapp 85 Jahre nicht an. Spannend und gut gemacht.

The Handmaid’s Tale“ (2018) Season 2 von Bruce Miller mit Elisabeth Moss, Samira Wiley, Joseph Fiennes, Alexis Bledel. Auch die zweite Season ist unglaublich gut und mehr als eine Folge verkrafte ich pro Abend nicht. Erstklassig.

Gehört: „Apollo“ – Think up Anger, „Ocean“ – Goldfrapp, „For what it’s worth“ – Malia J., „I’m clean now“ – Grouper, „Go“ – Santigold & Karen O“, „Heyr Himnasmiður“ – Hildur Gudnadottir, „Amarante“ – Black Polygons, „#1 re: Cycles – Point B (B)“ – Barst, „Aviliai“ – Daina Dieva & Skeldos

Gelesen: dieses Interview mit Ferda Ataman, über diese Primo Levi Biografie, Women do ask for more money, they just don’t get it, My deep burning class rage, Why smart cities need to be inclusive cities, The servant economy, badass female librarians delivered books on horseback

Getan: einen erfolgreichen Workshop durchgeführt, Yoga, mit Freunden lecker gegessen und gute Gespräche geführt

Geplant: den Bookclub besuchen, am Panda Leadership Contest teilnehmen und Freunde treffen

Gegessen: leckere Dumplings im Le Du und Bohnenpüree mit geröstetem Gemüse

Gefreut: über sehr positives Feedback

Geweint: über den schrecklichen Terroranschlag in Neuseeland

Geklickt: wie man Ananas eigentlich essen sollte, auf diesen coolen Mathe Hack und auf diesen Travel Guide für Bibliotheken

Gelacht: Sometimes I wonder what happened to the people that ask me for directions

Gewünscht: diese Untersetzer, dieses 3D Kit für Tokyo, dieses Tshirt

Gestaunt: Hairworm eats a cricket alive and control its mind

Gekauft: einen Adapter für mein iPhone

Gefunden: tolle Bücher im offenen Bücherschrank

Gedacht: “I’ve come up with a set of rules that describe our reactions to technologies:
1. Anything that is in the world when you’re born is normal and ordinary and is just a natural part of the way the world works.
2. Anything that’s invented between when you’re fifteen and thirty-five is new and exciting and revolutionary and you can probably get a career in it.
3. Anything invented after you’re thirty-five is against the natural order of things.”
– Douglas Adams

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Meine Woche

vvv

Gesehen: „Her“ (2013) von Spike Jones mit Joaquín Phoenix und Scarlett Johansson. Ein Film der in der nahen Zukunft in LA spielt, in dem ein sensibler jungen Mann sich in ein Operating System verliebt. Ein wunderschöner melancholischer Film, undbedingt anschauen. Der Soundtrack dazu ist vom Feinsten.Hätte ich meine Liste der 100 besten Filme nicht schon abgeschlossen, er wäre drauf gelandet. Ob ich doch noch mal ändere ? 😉

What happened, Miss Simone?“ (2015) – von Liz Garbus. Tolles Bio-Pic über Nina Simone. Sehr gut umgesetzt, kann ich auch unbedingt empfehlen, nicht nur für Fans.

The Councelor“ (2013) von Ridley Scott und Cormac McCarthy mit Michael Fassbender und Cameron Diaz. Ich glaube ich sollte einfach akzeptieren, dass einige Genre für mich einfach nix sind. Drogen-Thriller-Gangster Sachen zB. Fand ihn ziemlich langweilig.

Gehört: „Bright Lights“ – Archive, „Some other place“ – Arcade Fire, „The Moon Song“ – Karen O, „Ne me quitte pasNe me quitte pas“ – Nina Simone

Gelesen: „Googeln statt Wissen„, die Interpretationen von Clintons Schwächeanfall, The Power of Humility, über die Entstehung des Mondes, Is Homo Sapiens an obsolete Algorithm von Yuval Noah Harari, Hannah Arendt philosophiert über den politischen Sokrates, wie man eine Stadt wie Tokio am laufen hält, das Interview mit Carol Dweck zu Mathematik, Motivation, Mädchen und MINT Fächern.

Getan: in trockener Jogginghose und ansonsten vollkommen durchnässt die Lesung von Colm Toibin im Literaturhaus besucht, im Bookclub diskutiert, mit einer Freundin wunderbar die Nacht durchdiskutiert, dem dunklen Nero einen Besuch abgestattet oh und den Kampf um unsere Wohnung zwischen der Riesenspinne und uns gewonnen.

Geplant: nicht krank werden und mal wieder alles in Frage stellen

Gegessen: Erdnuss-Schoko-Cheesecake

Getrunken: zu viel Kaffee

Gelacht: „Sometimes, your total obliviousness just blows my mind“

Geärgert: das der TEDx Salon zur gleichen Zeit war wie unser Bookclub

Gefreut: über eine tolle Einladung vom Hanser-Verlag und über ein sehr gelungenes Treffen einer Freundin

Gewünscht: dieses Apartment, diese Biosphere besuchen, diesen Kleiderschrank

Gekauft: nix

Gefunden: Godzilla-DVD im offenen Bücherschrank – woohooo

Geklickt: auf James Burkes „Connections„, Neha Narula – „The Future of Money

Gewundert: das es immer noch Menschen gibt die glauben man kommt ohne Wertschätzung weiter als mit. Boy are you in for a surprise 😉