Meine Woche

Gesehen: Ammonite (2020) von Francis Lee mit Kate Winslet und Saoirse Ronan. Liebesgeschichte um die Paläontologin Mary Anning. Großartige Darstellerinnen, hat mir sehr gefallen.

What happened downstairs (2021) von Andrew Nisinson. Horror-Comedy Shortfilm der mir irgendwie auf die Nerven ging.

Gehört: Luminous – Ludovico Einaudi, Lose yourself – Philine Sonny, Follow me around – Radiohead, Don’t shut me out – ABBA, Born to fight – She/Beast

Gelesen: Human history gets a rewrite, Is Amazon changing the novel, dieses Interview mit Denis Villeneuve, the housing theory of everything, the beauty and violence of Ernst Haeckel’s illustrations

Getan: Abendessen mit Freundinnen, einen Soft Skill Workshop besucht, den Office Umbau vorangetrieben, spazieren gegangen und nach langem mal wieder mit einer lieben Freundin telefoniert

Gegessen: Persischen Sellerieeintopf

Gefreut: über unser immer zutraulicher werdendes Eichhörnchen

Gesorgt: um die verschwundene Schwester eines ehemaligen Arbeitskollegen

Geärgert: über die steigende Inzidenz und die mangelnde Impfbereitschaft

Geklickt: auf cooking with Mary Shelley und auf Aryana Roses „A love not meant for me“

Gestaunt: über diese argentinischen Stalaktiten, über Sydneys Heliostat, condors reproduced without having sex with males in a rare example of avian ‚virgin births‘ (go lesbians :))

Gelacht: Lindsey Stirling: Adding sad violins to my ex’s bs apology text featuring the incredible

Gewünscht: dieses Haus, diese Kommode, dieses Kochbuch

Gefunden: nix

Gekauft: nix

Gedacht: The world has used me so unkindly, I fear it has made me suspicious of everyone //Mary Anning

Meine Woche

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Gesehen: „Steve Jobs“ von Danny Boyle mit Michael Fassbender und Kate Winslet. Toller Film über eine ganz spezielles Genie. Sehenswert.

„Mission Impossible -Rogue Nation“ von Christopher McQuarrie – habe den ersten Teil sehr gemocht, danach keinen wieder gesehen. Hätte ich im Flieger schlafen können, hätte ich den wohl verpasst, wäre schade gewesen, ich fand ihn klasse. Gute Unterhaltung

Gehört: Radiohead „Burn the Witch“

Gelesen: den Ubahnplan von Tokyo

Getan: Tokyo unsicher gemacht, den Roboter Asimo und die ISS im Museum for Emerging Science bewundert, einen Stück vom Nakadendo Fernwanderweg gelaufen, die vielen Cosplayer bestaunt, im Onsen gebadet und eine Idee davon bekommen, wie sich Hummer fühlen, wenn sie ins heiße Wasser geschmissen werden.

Jupiter gesehen beim „Stargazing“ im Kiso Valley

Gegessen: unglaublich leckeren Fisch und Meeresfrüchte, Grashüpfer aber auch rohes Pferd

Getrunken: Yamazaki Malt Whisky, grünen Tee und Sake

Gefreut: mit alten und neuen Freunden Tokio entdecken zu können

Geärgert: das ich auf Tatami Matten so schlecht schlafe

Gelacht: über die abenteuerlichen Toiletten und die Zugschaffner, die sich ständig verbeugen

Geplant: Kyoto und Kobe unsicher machen

Gewünscht: das ich genug zu lesen dabei habe, hier gibt es partout nirgendwo englische Bücher und das der angekündigte Regen für morgen und übermorgen ausbleibt

Gekauft: einen Darth Vader Roboter und eine kleine Flasche Nikka Whisky

Geschenkt bekommen: Godzilla ❤️

Geklickt: auf die Automaten überall mit Getränken und Snacks. Die mit der benutzten Unterwäsche hab ich mal ignoriert 😎

Gewundert: über die auf die Sekunde pünktlichen Züge und die unglaubliche Höflichkeit der Japaner