Meine Woche

Gesehen: Vigil (2023) von Angie Daniell mit Suranne Jones und Rose Leslie. Vigil ist eine Polizei-schottische Thrillerserie, in der DCI Silva eine Verschwörung zwischen Militär, Politik und Rüstungskonzernen aufdeckt, nachdem eine britische Kampfdrohne außer Kontrolle gerät und Soldaten tötet. Mochte auch diese 2. Staffel sehr gerne.

Gehört: Bright lights and tired streets – Pictures from Nadira, Tiefe – Hidas, Düster – KLEZ.E

Gelesen: Wie retten wir die Demokratie

Getan: Erkältung auskuriert, Sterne geschaut, das Pictures from Nadira Konzert besucht, den Bookclub bewirtet, diverse Arzttermine wahrgenommen, AirBnB Account gecancelt, Bücherregale umgeräumt

Gefreut: über eine Anfrage die genau zur richtigen Zeit kam, über ein ganz tolles Buchgeschenk und Luisa Neubauer – was für eine coole Frau

Geärgert: über die Rede von Merz in München

Gelacht: über das Remigrationsticket für Alice im Wunderland Weidel

Getrauert: nein

Gegessen: Veggie Dürum

Getrunken: Tegernseer leicht

Geklickt: auf diese Rede von JB Pritzker (Illinois Governor) und diese von Bernie Sanders – ein paar trauen sich noch was

Gestaunt: über diesen Anglerfisch

Gewünscht: diesen Duft, diesen Rucksack, diesen Planetarium Projektor

Geplant: den Wahlhelferinnen Job gut machen und morgen abend hoffentlich nicht zu verzweifeln, Amazon Account löschen, endlich die letzten Fotos von Facebook runterladen und das auch löschen

Gefunden: nix

Gekauft: eine neue elektrische Zahnbürste (die alte war kaputt)

Gedacht: There is no problem that doesn’t have some underlying need for more optimism, stamina, resilience, and collaboration // Jane McGonigal

Meine Woche

Gesehen: Perfect Days (2023) von Wim Wenders mit Kōji Yakusho. Wunderschöner poetischer Film um einen Toilettenreiniger in Tokio. An den werde ich wohl noch länger denken.

Gehört: Perfect Day – Lou Reed, Düster – Klez.e, Dark Days – Moby ft Lady Blackbird, Give it up for love – Gossip, Sadness is a gift – Adrienne Lenker

Gelesen: Why culture can’t stop thinking about apocalypse, How the internet—and Stephen Colbert—hounded Kate Middleton into revealing her diagnosis, Kevin Kelley: Optimismus kann man lernen

Getan: Workshops in Düsseldorf durchgeführt, Klez.e im Milla gesehen, Zug gefahren, ins Kino gegangen, den Bookclub bewirtet und „Birnam Wood“ diskutiert, den Kleiderschrank aufgeräumt

Gefreut: über den ersten Reitturnier-Sieg einer entfernten Bekannten nach ihrer Krebsgenesung

Geweint: nein

Gelacht: über „Follow your heart

Geärgert: nein

Gegessen: Teppanyaki

Getrunken: alkoholfreies Bier und grünen Tee

Geklickt: auf die wunderbaren Fotos von Alixe Lay

Gestaunt: über dieses Wolken-Vulkan-Arragement, über alles durchbrechenden Quartz, über Tumblemageddon

Gewünscht: dieses Tshirt, diesen Wäschetrockner, diese Blumenscheibe

Geplant: morgens regelmässig Yoga machen

Gefunden: eine Jacke im Schrank die ich ganz vergessen hatte

Gekauft: Bücher bei der Büchergilde

Gedacht: Optimismus ist Pflicht //Karl Popper

Meine Woche

Gesehen: Amelia’s Children (2023) von Gabriel Abrantes mit Carloto Coto, Brigette Lundy-Paine und Alba Baptista. Spanischer Hexen Horror vom Feinsten – sehr unterhaltsam. Aufs Fantasy Filmfest ist Verlass.

Gehört: Floating on a moment – Beth Gibbons, She Reaches Out To She Reaches Out To She – Chelsea Wolfe, Mr Dead and Mrs Free – Klez.e, München – Kettcar

Gelesen: Die Deutsche Bahn verständlich erklärt, Gen Z is in love with books, dieses Porträt der burundischen Boxerin Ornella Havyariama, über Teenage Luddites

Getan: Die Licht-Klang Installation Genesis II besucht, im Deutschen Museum ein verrücktes „Glitch in the Matrix“ Erlebnis gehabt, gute Gespräche im Büro geführt, Yoga gemacht und die „Lichtermeer für Demokratie“-Demo besucht

Gefreut: auf die geplante Reise nach Skopje

Geweint: nein

Gelacht: über Böhmermann bruzzelt mit Anke Enkelke

Geärgert: wie unfassbar viele Bäume in unserer Nachbarschaft und in den Isarauen gerade gefällt wurden – als gäbe es kein Morgen

Gegessen: Dorade

Geklickt: auf die Gewinnerfotos vom Wildlife Photographer of the Year Award, Inside the youth anti-abortion movement in the US

Gestaunt: über die Underground Library in Japan

Gewünscht: dieses Tshirt, diese Lampe, Konzertkarten für Beth Gibbons in London

Geplant: meine Reise ins Rheinland

Gefunden: ein Buch aus meiner heimischen Bibliothek im Deutschen Museum

Gekauft: nix

Gedacht: “Philanthropy is commendable, but it must not cause the philanthropist to overlook the circumstances of economic injustice which make philanthropy necessary.” //Dr. Martin Luther King

Meine Woche

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Gesehen: „mother!“ (2017) von Darren Aronofsky mit Jennifer Lawrence und Javier Bardem. Krasser Film. 2/3 grandios, das letzte Drittel nur noch wirr.

She’s beautiful when she’s angry“ (2014) von Mary Dore. Spannende Doku über die feministische Bewegung in den USA.

2036: Nexus Dawn“ (2017) von Luke Scott. Sehr cooler Kurzfilm der zeitlich zwischen den beiden Blade Runner Filmen liegt.

Gehört: „Oracle“ – Haelos, „The End of the World“ – Skeeter Davis, „Mauern“ – Klez.e, „Por la Noche“ – Pictures from Nadira, „Come wander with me“ – Anna von Hausswolff

Gelesen: über Literaturhotels weltweit, „Talk about the future you want“ von Madeleine Ashby, die offenen Briefe von Renate Schmidt und Birgit von Sätze und Schätze

Getan: das Planetarium in Jasper besucht und Jupiter und Saturn gesehen, viel gewandert, mit dem Mountainbike gefahren, geschwommen und Kanu gefahren

Geplant: Vancouver und Vancouver Island erkunden

Gegessen: sehr leckere scharfe Tacos

Getrunken: Keter Rotwein von der Summerhill Pyramid Winery in Kelowna

Gelacht: über meine phantastische Übersetzung von Hörbuch zu Hearbook

Geärgert: über die Mücken

Gefreut: dass wir den Wolf nicht erwischt haben, der uns bei 80km fast vors Auto gelaufen ist, über die Pussy Riot Aktion und über Frankreichs Sieg bei der WM

Geklickt: auf 7 ideas about finding the work you were meant to do

Gewünscht: dieses Haus

Gekauft: 1 Jeans und 2 Tshirts

Gestaunt: wie krass der Kontrast ist, wenn man nach einer Weile wieder in der Großstadt ist

Gefunden: ein Buch von Oskar Maria Graf und von Michael Ondaatje

Gedacht: wie nervig langsames Wlan sein kann