Meine Woche

Gesehen: Happiest Season (2020) von Clea DuVal mit Kristen Stewart und Mackenzie Davis. Ist kein Weihnachten ohne Happiest Season 😉

Felix Krull nach Thomas Mann von Bastian Kraft mit Nicola Fritzen, Pascal Fligg und Julian Mühlenhardt im Volkstheater München. Mir war es etwas zu klamaukik, aber die Zuschauer haben es geliebt.

Gehört: Henry, come on – Lana del Rey, Must be Santa – Bob Dylan, Merry Christmas Baby – Dum Dum Girls

Gelesen: dieses Interview mit Cate Blanchett, dieses Interview mit Gesine Schwan, Cynicism is the enemy of Action von Rebecca Solnit, wie man mit Eltern umgeht die politisch komplett anders ticken

Getan: Weihnachten nach Hause gefahren, sehr lecker gegessen, ins Theater gegangen, einen Absacker getrunken und viel gemalt

Gefreut: über Weihnachten zu Hause, die vintage Virginia Woolf „To the Lighthouse“ Ausgabe der Folio Society

Geärgert: nein

Getrauert: nein

Gegessen: Rinderbraten mit Röstkartoffeln und Rotkraut

Getrunken: Rotwein

Geklickt: auf diesen Fragebogen zum Jahresende von Ann Friedman

Gestaunt: Runaway supermassive black hole rocketing through home galaxy

Gewünscht: diesen Fresskorb, diesen Kalender, diese Regale

Geplant: einen langen Spaziergang

Gefunden: Bücher

Gekauft: nix

Gedacht: I arise in the morning torn between a desire to improve the world and a desire to enjoy the world. This makes it hard to plan the day.”― E.B. White

Meine Woche

Gesehen: A month in the country (1987) von Pat O’Connor mit Colin Firth, Kenneth Brannagh und Natasha Richardson. Schöne Verfilmung des gleichnamigen Romans von J. L. Carr.

Gehört: Blonde Hair now – MOONRIIVR, Deep love is the river – Flora Hibberd, Juice – White Lies

Gelesen: dieses Interview mit Kristen Stewart, The cultural decline of literary fiction, Naomi Klein on surrealism against fascism, der Spiegel Bestseller Aufkleber als Arschgeweih der Literatur und über die US Sanktionen gegen einen französische Richter

Getan: viel gewandert, Yin Yoga, Fitness, gemalt, gelesen und sehr lieben Besuch bekommen

Gefreut: über meinen Besuch und meinen tollen Adventskalender

Geärgert: über ein paar sehr blöde sexistische unterirdische Typen

Getrauert: um meine wahrscheinlich verlorene Oktopus Halskette – hoffe wirklich ich finde sie doch noch wieder

Gegessen: Schnitzel und sehr sehr viel Salat

Getrunken: literweise Tee

Geklickt: die NYT Buchliste der unabhängigen Verlage, auf diese kluge Erklärung über die anti-woke Bewegung, warum in RomComs jeder rennt

Gestaunt: ich habe unfassbare 8x hintereinander in einen Basketball Korb getroffen, über Braune Zwerge und die Robocop Statue in Detroit

Gelacht: über die putzigen Waldlaternen

Gewünscht: ich möchte meine Kette wiederfinden und diese gedrechselten Weihnachtskugeln

Geplant: ich würde sehr gerne irgendwann mal den alten Kanzlerbungalow anschauen

Gefunden: die Bingereader Gattin und ich haben unabhängig und über 100km entfernt von einander am gleichen Tag das Buch „Manhatten Transfer“ von John Dos Passos gefunden und mitgenommen

Gekauft: ein kleinen Elch und ein kleines Eichhörnchen aus Holz

Gedacht: There’s profit in the bandaid, not in healing the wound

Meine Woche

Gesehen: Der Himmel über Berlin (1987) von Wim Wenders mit Bruno Ganz, Solveig Dommartin und Otto Sander. Immer wenns regnet, hab ich Lust auf diesen Film…

Antlers (2021) von Scott Cooper mit Keri Russell, Jesse Plemons und Jeremy T. Thomas. Folk Horror aus Oregon, sehr atmosphärisch, mochte ich gern.

Robert Lemke – Wer bin ich (2025) Doku über einen der bekanntesten Quizmaster der Nachkriegszeit. Sehenswert.

Gehört: Kristen Stewart – Sassihiya, Whispers of the sea – ΠΑΝΘΕΟΝ, Timeless overture – thisquietarmy x Mothrspace, A dance with death – We lost the sea, R. I. P. B. M. – Planning for burial, Krigsgaldr – Heilung

Gelesen: dieses Interview mit Jamie Lee Curtis, The Quintessential Urban Design of Sesame Street

Getan: vom Regen durchnässte Klamotten aufgehängt, mit lieben Freundinnen gegessen, gelaufen, geräumt, Marmelade gekocht und viel Rad gefahren

Gefreut: über die vielen Tomaten auf dem Balkon die hoffentlich bald reif sind

Geärgert: über die Vollidioten die die Maus anzünden wollten

Getrauert: um die verunglückte Biathletin Laura Dahlmeier

Gelacht: über Balkonhörnchen

Gegessen: meine selbstgekochte Aprikosen Marmelade

Getrunken: Earl Grey Tee

Geklickt: auf diese hübschen Cottages

Gestaunt: wieviel das Bundesumweltministerium für die End- und Zwischenlagerung radioaktiver Abfälle ausgibt

Gewünscht: diese Bluse, diese Zimmerlinde, diese Lampe

Geplant: neue Gläser für meine Lesebrille besorgen

Gefunden: 2 Tennisschläger (!)

Gekauft: nein

Gedacht: Dein nächstes Auto sollte ein E-Bike sein

Meine Woche

Gesehen: Love lies bleeding (2024) von Rose Glass mit Kristen Stewart und Katy O’Brien. Romantischer Thriller mit vielen Leichen, tollem Soundtrack und witziger Story. Absolut sehenswert!

My roots – Wer sind meine Eltern (2024) Was bedeutet es, wenn die Suche nach der eigenen Identität ein offenes Kapitel bleibt – vielleicht für immer? In der vierteiligen Dokuserie stellen sich vier Menschen ihrer eigenen Familiengeschichte und suchen nach ihren unbekannten Vätern und Müttern. Puh das hat mich ordentlich aufgewühlt.

Gehört: Reaching out – Beth Gibbons, Miss Flower – Emiliana Torrini, New London Boy – The Pet Shop Boys, Dream of You – Lionlimb ft Angel Olsen

Gelesen: From London to New York: Can quitting cars be popular?, Colin Farrell and Emma Thompson on Loneliness and Legacy und How to die in good health und über kommunikativen Kontrollverlust

Getan: eine Lesung mit Dana von Suffrin im Literaturhaus besucht, das Fantasy Filmfest besucht, mit lieben Freund*innen gegessen, eine etwas größere Runde gelaufen, eine schöne Wanderung zur Ilkahöhe gemacht und meinen Ehering reparieren lassen

Gefreut: endlich Frühling!

Geweint: nein

Gelacht: über diesen SciFi Kurzfilm – sooo clever!

Geärgert: nö

Gegessen: sehr lecker im Gudrun 3

Getrunken: Espresso Martini

Geklickt: auf dieses Video von Marina Weisband, Frauen in der Wissenschaft sichtbar machen: Das ist das Ziel des Ausstellungsprojekts „Versäumte Bilder“

Gestaunt: über die Bilder des Vulkanausbruchs in Indonesien

Gewünscht: diese Hose, diese Bettwäsche, diesen Pool

Geplant: den Besuch von der lieben Schwiegermama

Gefunden: nix

Gekauft: Leinenhemden und ein gestreiftes Tshirt

Gedacht: Ich werde aufgrund meines Alters oft fälschlicherweise für einen Erwachsenen gehalten

Meine Woche

Gesehen: All of us strangers (2023) von Andrew Haigh mit Andrew Scott, Paul Mescal, Jamie Bell und Claire Foy. Wunderschöner trauriger Liebesfilm mit großartigem Cast und Soundtrack. Puh ging mir der nah.

Jodorowsky’s Dune (2013) von Frank Pavich. Doku über Alejandro Jodorowskys erfolglose Mission im Jahr 1974 Dune zu verfilmen. Es wäre ein unglaubliches Ereignis gewesen, die Welt hat etwas verpasst.

Gehört: All of us strangers Soundtrack -Emilie Levienaise-Farrouch, The Power of Love – Frankie goes to Hollywood, Act of God – Gossip, The dream of Delphi – Bat for Lashes

Gelesen: über die Beerdigung von Aleksei Nawalny, dieses Interview mit Denis Villeneuve and Timothée Chalamet, dieses Interview mit Kristen Stewart, dieses Interview mit der Protagonistin des berühmten Kinderbuches „Mein Esel Benjamin“ und diesen Artikel über Hilary Mantel

Getan: im Literaturhaus die Demokratie gefeiert mit Marina Weisband und Jörg Bong, in Kleid und Stöckelschuhen ein Krimidinner mit lieben Freund*innen veranstaltet, mit dem kleinen Neffen Ikea unsicher gemacht und unendlich oft Rolltreppe gefahren

Gefreut: über das gelungene Krimi Dinner und Spanien überlegt bestimmte Inlandsflüge zu streichen

Getrauert: über die verstorbene Mode-Ikone Iris Apfel

Gelacht: über die Nockherberg-Rede 2024 vom Maximilian Schafroth

Geärgert: nein

Gegessen: libanesische Mezze

Geklickt: auf diese Grafiken die Ungleichheit in Deutschland zeigen, auf die Bilder von Nina K. Jurk,

Gestaunt: Iceland will tunnel into a volcano to tap into virtually unlimited geothermal power, über die „great green wall in Africa“ und Secret Mathematical Patterns Revealed in Bach’s Music

Gewünscht: Resident Reader werden, diese Lichterkette, diesen Topf

Geplant: eine Weinprobe besuchen

Gefunden: nix

Gekauft: eine Vase, eine Kaffeedose und eine Gießkanne bei Ikea

Gedacht: You can’t really be in favour of both democracy and billionaires, because democracy requires equal opportunity in order to participate, and extreme wealth gives its holders unfathomable advantages with little accountability //Rebecca Solnit

Meine Woche

Gesehen: Living for the Dead (2023) von Kristen Stewart. Doku über 5 queere Ghostbuster versuchen übernatürliche Geschehnisse aufzuklären und reisen dazu quer durch Amerika. Fand die erste Folge etwas schrill, mal schauen wie es weitergeht.

Gehört: Fairytale of New York – Shane MacGowan & Kirstie MacColl, A snowflake fell – Glasvegas, Tunnel Lights – Chelsea Wolfe, Walk out to winter – Aztec Camera, Topic – Cocteau Twins, The Slab – Slowdive

Gelesen: The first CRISPR therapy is here, diesen Artikel über Julianne Moore, Why so much is going wrong at the same time

Getan: Leadership Workshop in München und Köln, People & Culture Workshop in München, viel Zug gefahren, durch den Schnee gelaufen, Schneemann gebaut und erschöpft auf dem Sofa gelegen

Gefreut: über die freigelassenen Geiseln, meinen Adventskalender, die erfolgreichen Workshops und den Schnee

Geweint: RIP Shane MacGowan

Geärgert: über anstrengende Diskussionen

Gelacht: Kyoto University allows students to wear anything they want for graduation

Gegessen: serbische Bohnensuppe

Geklickt: auf die Buch Bestenlisten 2023 von Shepherd, New York Times und Blackwell’s,

Gestaunt: why is Medieval art so weird? Swedish tourism authority has invited anyone to phone a random Swedish person and have a conversation und die Bilder des Jahres vom National Geographic Magazine

Gewünscht: dieses Kintsugi Repair Kit, dieses Leselämpchen, dieses Tshirt und diese Whisky Gläser

Geplant: den Weihnachtsbaum schmücken

Gefunden: nix

Gekauft: nix

Gedacht: You normally have to be bashed about a bit by life to see the point of daffodils, sunsets and uneventful nice days. //Alain de Botton

Meine Woche

Gesehen: The Mist (2007) von Frank Darabont mit Thomas Jane, Laurie Holden und Toby Jones. Schrecklicher Nebel umhüllt die Kleinstadt, Menschen verstecken sich im lokalen Supermarkt und kämpfen gegen die Monster die im Nebel stecken. Fand den richtig gut.

Gehört: Atomic and Long Time – Blondie (Glastonbury 2023), Every fucking time – Claud, The Royal Albert Concert 2010 – Ludovico Einaudi, Razor’s Edge – Emma Ruth Rundle, Dorian – Agnes Obel

Gelesen: Catheryne M. Valente: Stop Talking to Each Other and Start Buying Things: Three Decades of Survival in the Desert of Social Media, Zadie Smith on killing Charles Dickens, Vienna a renter’s utopia

Getan: mit dem kleinen Neffen 4. Geburtstag gefeiert, mit lieben Freund*innen im Park gepicknickt, im Deutschen Museum die Luft- und Raumfahrt besucht (und den Mähdrescher!) und viel auf dem Balkon gesessen

Gefreut: Venus Sichtungen am Nachthimmel

Geärgert: nö

Getrauert: um den riesigen Baum hinterm Haus, den es beim Sturm halb umgeworfen hat und um Jane Birkin

Gegessen: Dino-Kuchen

Gelernt: was die am besten bewertetsten Bücher pro Land sind

Geklickt: auf den Kurzfilm „Takkar“ der klassische Handwerkskunst feiert, gefilmt in Istanbul

Gestaunt: How Deep Sea Humboldt Squid Communicate With Light

Gelacht: über Kristen Stewart beim Hot Sauce Tasting

Gewünscht: dieses Bild, dieser Fahrradhelm, diese Bewässerungskugeln

Geplant: ein Besuch in der Münchner Sternwarte

Gefunden: Kisten mit Büchern und Fotos meines Bruders – leider 80% verschimmelt

Gekauft: einen Baumstammanhänger für den kleinen Neffen und einen Mobiltelefon-Halter für mich

Gedacht: “If one is mentally out of breath all the time from dealing with the present, there is no energy left for imagining the future.” //Elise Boulding

Meine Woche

Gesehen: Spiral (2019) von Kurtis David Harder mit Jeffrey Bowyer-Chapman und Ari Cohen. Ein schwules Pärchen zieht samt Tochter in ein Dorf aufs Land und schon bald beginnen sinistre und homophobe Dinge zu passieren. Sehr spannend!

Gehört: Gnosis – Russian Circles, Dystopian Dark Ambient Mix, boygenius – Kristen Stewart hat Regie geführt, Did you know there is a tunnel under ocean boulevard- Lana del Rey, Glycine und Negativraum – Rue Oberkampf

Gelesen: Dein Leben hängt an der Ameise, Courtney Love asks why women are so marginalized by the Rock’n’Roll Hall of Fame, The intersectionality wars, Fabulous Fungi: On the Endless Possibilities of the Mushroom

Getan: Konzertkarten gewonnen und die Russian Circles live gehört, die Simone de Beauvoir Ausstellung im Literaturhaus besucht, mit lieben Freundinnen gegessen und Cocktails getrunken, eine Geburtstagspizza + Kuchen zum kranken Geburtstagskind gebracht, das Bücherregal aufgeräumt und beim Frisör gewesen

Gefreut: konnte unserer Nachbarin eine Freude machen

Geärgert: nein

Geweint: nein

Gegessen: diese Karottensuppe – die war unfassabar lecker!

Getrunken: Wein

Geklickt: Sheree Atcheson on the balance of being underrepresented yet privileged, auf diese Liste mit den besten kostenlosen Bildungs-Webseiten

Gestaunt: Aladin El-Mafaalani über Potenziale & Herausforderungen in der superdiversen (Klassen-)Gesellschaft

Gelacht: über die Commencement speech von John Waters

Gewünscht: eine Reise mit dem Orient-Express, diese Landkarte, dieses Bett

Gefunden: nix

Gekauft: Geburtstagsgeschenke

Gedacht: Das Lesen ist ein Weg, um aus der Welt zu fliehen und gleichzeitig tiefer in sie einzudringen //Simone de Beauvoir

Meine Woche

Gesehen: Crimes of the Future (2022) von David Cronenberg mit Kristen Stewart, Léa Seydoux und Viggo Mortensen. Dystopischer Body Horror und die Bingereader-Gattin wird nie darüber hinwegkommen, dass KStew nur wenige Blocks entfernt in einem anderen Kino zur Premiere war und wir das zu spät mitbekommen haben.

The Last Duel (2021) von Ridley Scott mit Jodie Comer, Matt Damon und Adam Driver. Eine wahre Geschichte um Verrat, Rache und Rivalität im brutalen Frankreich des 14. Jahrhunderts.

Nightmare Alley (2021) von Guillermo del Toro mit Cate Blanchett, Rooney Mara und Bradley Cooper. Tolle Bilder, wirkte wie eine Fortsetzung von Carol nur mit deutlich zu wenig screen time für die beiden Damen.

Death on the Nile (2022) von Kenneth Branagh mit Gal Gadot, Emma Mackay, Arnie Hammer, Annette Bening. Schöne Bilder, ganz unterhaltsam aber kein wirklich guter Film.

Moonfall (2022) von Roland Emmerich mit Hale Berry und Patrick Wilson. Der Mond ist eine super structure und das Drehbuch hier hätte auch etwas Struktur gebraucht. Wow war der schlecht.

Gehört: Crimes of the Future Soundtrack

Gelesen: New York Times

Getan: einen Geburtstags-Überraschungsflug nach New York, mit sehr lieben Freund*innen ein überraschendes NYC Revival gefeiert, Boot gefahren, auf Dachterrassen Cocktails getrunken, die Füße platt gelaufen (Highline!), KStew nur auf der Leinwand gesehen, viel und lecker gegessen…

Gefreut: über diesen wahnsinnig wunderbar geplanten Trip nach New York und ich habe insgesamt die besten Freund*innen der Welt

Geweint: nein

Gegessen: im Print, Freemans, Pepe Giallo, Hwa Yuan, im Iris, bei Miznon und im San Carlo Osteria Piemonte

Geklickt: nope

Gestaunt: was für ne Schissbüx ich on THE EDGE war, über die mega coolen Dinosaurier im National History Museum und die mega Buchläden

Gelacht: über unseren abgebrochenen Segeltörn

Gewünscht: ein Apartment hier oder hier oder hier oder irgendwo in NYC 😉

Gefunden: einen Gedichtband in einer free little library mit einer spannenden Geschichte

Gekauft: Bücher, Tshirts, Jeans

Gedacht: I miss New York. Take me home //Carrie Bradshaw

Meine Woche

Gesehen: Spencer (2021) von Pablo Larraín mit Kristen Stewart und Sally Hawkins. Wow der Film hat mich unerwartet sehr bewegt. Große Empfehlung.

Eldorado KaDeWe (2021) von Julia von Heinz mit Valerie Stoll und Lia von Blarer. Großartige spannende Mini-Serie über vier Freund*innen im Berlin der 20er Jahre rund ums KaDeWe. Hab ich sehr gerne gesehen (wäre mir aber lieber gewesen die liebe Schwiegermama hätte nicht gerade daneben gesessen beim gucken *gg*)

Little Women (2019) von Greta Gerwig mit Saoirse Ronan, Florence Pugh, Emma Watson, Laura Dern und Timothée Chamalet. Gelungene Neu-Verfilmung des Klassikers von Louisa May Alcott.

Gehört: Das lila Lied – Ute Lemper, Raus mit den Männern aus dem Reichstag – Claire Waldoff, Like I used to – Sharon Van Etten & Angel Olsen, Mon Amour – Après la Nuit, Woven Song – Ólafur Arnalds, Magic Hour – Sqürl, The Haunted Victorian Pencil – A winged victory for the sullen

Gelesen: How to ensure the future of work is fair for all, Women on the Serial-Killer Movies That Thrill Them, dieses Interview mit Michael Caine, dieses Interview mit Ruth Westheimer

Getan: mit dem kleinen Neffen auf dem Spielplatz gewesen, nach Jahren mit meiner Cousine telefoniert, Dinge über meine biologische Mutter erfahren, im Kino gewesen mit lieben Freunden und mit Champagner auf dem Balkon ins neue Jahr reingefeiert

Gefreut: über eine ganz tolle Oktopus-Zeichnung und wir haben ein HRIS gekauft (also im Büro)

Gesorgt: ich kann überhaupt nicht mehr schlafen – immer noch nicht

Geärgert: nein

Geklickt: auf dieses Buch-Quiz

Gestaunt: über diese 3500 Jahre alte Oktopus-Vase

Gelacht: Work tip: Stand Up. Stretch. Walk. Go to the airport. Board plane. Never return.

Geweint: um Betty White – so kurz vor ihrem 100. Geburtstag 😦

Gewünscht: das mein Urlaub noch mal von vorne startet

Gefunden: nix

Gekauft: Nachos im Kino

Gedacht: I really don’t care with whom you sleep. I just care what kind of a decent human being you are. //Betty White