Meine Woche

Gesehen: The Untamed (2016) von Amat Escalante mit Ruth Ramos, Simone Bucio und Jesus Meza. Mexikanischer Tentacle Horror mit toller Atmosphäre. Hat mir auch beim zweiten Sehen gut gefallen.

Gehört: City of Angels – Ladytron, Cops on our tail – Trentemøller, Carbon Dioxide – Fever Ray, Concerto Pastorale – Dorothee Oberlinger, Das Leben ist ein Rauch, ein Schaum – Georg Philipp Telemann

Gelesen: The Evolution of ADHD, diesen Artikel von Wolfgang Jennewein zu Purpose in Unternehmen, Sarah Waters über ihren Roman „Fingersmith“ der vor 20 Jahren erschien, How the Folio Society designs incredibly beautiful books

Getan: jede Menge Arztbesuche absolviert, eine Mittelohr-Entzündung auskuriert, mit lieben Freund*innen zu Abend gegessen und heiß diskutiert, den Markt der unabhängigen Verlage und Segmüller besucht sowie ein Cyanotyphie-Bild gemacht

Gefreut: habe den Adventskalender für die Bingereader-Gattin fertig

Gesorgt: ob ich liebe Freund*innen beim diskutieren verletzt habe und Angst aufgrund weiterer Desillusionierungen jegliche Hoffnung zu verlieren (aus mir wird keine Realistin mehr)

Gegessen: sehr sehr gut im Pageou und asiatisches Fondue

Getrunken: Wein

Geklickt: auf die Dokumentation „Krautrock – The Rebirth of Germany“

Gestaunt: wie Seesterne laufen

Gelacht: nein

Gewünscht: diese schwebenden Kerzen, diese Tasche, diese Kommode

Gefunden: nix

Gekauft: diesen Sessel

Gedacht: “Another world is not only possible, she is on her way. On a quiet day, I can hear her breathing.”

― Arundhati Roy

Meine Woche

Gesehen: Where the Crawdads sing (2022) von Olivia Newman mit Daisy Edgar-Jones und Taylor John-Smith. Sehr am Buch orientierte Literaturverfilmung des gleichnamigen Romans mit sehr schönen Naturaufnahmen.

Gehört: When I die – Sharon van Etten, Trouble in America – White Lies, Atopos – Björk, City of Angels – Ladytron, Carbon Dioxide – Fever Ray, Dancing ain’t enough – Polica ft Sonnee, What part of me – Low, Never not gonna dance – Pink

Gelesen: Treating protesters like terrorists isn’t new—just look at the suffragettes, How to speak Honeybee, What Hunter-Gatherers Can Teach Us About the Frustrations of Modern Work, After Neoliberalism all economy is local, diesen Artikel über Margaret Atwood

Getan: Management Meeting in Bamberg mit spannender Stadtführung, die Queer Ausstellung „To be seen“ im NS Dokuzentrum besucht, mich beim Arzt durch checken lassen, eine Thomas Mann Führung durch Schwabing gemacht, eine sehr lustige griechische Datenight mit Tanzeinlage und Bücherregale sortiert

Gefreut: über das Midterm-Wahlergebnis in den USA

Getrauert: um die viel zu früh verstorbene

Gegessen: Schäufele

Getrunken: griechischen Wein

Geklickt: auf diesen Talk zwischen David Graeber und Peter Thiel zum Thema „Where did the future go“

Gestaunt: über den Riesen Kalmar im Hafen von Tokio

Gelacht: über den Vollpfosten Elon Musk

Gewünscht: diesen Mantel, diesen Rote Beete Schnaps, diese Lampe

Gefunden: ein signiertes Buch von Christa Wolf im Bücherschrank

Gekauft: Bücher

Gedacht: It’s not the load that breaks you down, it’s the way you carry it.“ //Lena Horne

Meine Woche

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Gesehen: „Thelma“ (2017) von Joachim Trier mit Eili Harboe und Kaya Wilkins. Atmosphärisch-düsterer Thriller aus Norwegen. Unbedingt ansehen.

And soon the Darkness“ (1970) von Robert Fuest mit Pamela Franklin und Michele Dotrice. Überraschend spannender Thriller um zwei Frauen auf Radl-Urlaub in Frankreich.

I can’t think straight“ (2008) von Shamim Sarif mit Lisa Ray und Sheetal Sheth. Etwas hölzerne Love Story aber mit meinem Lieblings-Dialog: „I’m gay.“ – „But I’ve only been gone two hours!“

Gehört: Machine Learning Experiments – Boy Harsher, Hirudin – Austra, Color deceives continously – Christopher Bissonette, Tower of Glass – Ladytron, Ready Shaking Silent – Hundreds

Gelesen: Rebecca Solnit on how younger feminists shifted her understanding, Corona-Virus lockdown in Wuhan is hell, Is the future of french feminism female, dieses Interview mit Kim Gordon, how urban architecture has expanded and constrained women’s freedom to live independently and without men und why we need difficult women

Getan: das letzte Bootcamp geleitet, Yoga gemacht und geboxt, eine schöne Date-Night am Freitag

Geplant: leider nicht zur Buchmesse fahren

Gegessen: sehr gut im uigurischen Restaurant Taklamakan  und sehr leckere Rote Beete Falafel Wraps

Getrunken: einen sehr guten Saffredi 2015

Gefreut: über ein Klassik Buch Paket vom Fischer Verlag

Geweint: nein

Geklickt: auf Mary Beards „Shock of the Nude„, dieses berührende Video und Ella Al-Shamahi on Fossil Hunting in the Yemen

Gestaunt: über die Geheimtür im britischen Parlament

Geärgert: über leer fliegende Flugzeuge

Gelacht: ic liebe die Kolumnen von A. L. Kennedy in der SZ,  über Herrn Steinmeiers humorvolle Rede, dieses Fenster und was im Kühlschrank gerade wirklich los ist

Gewünscht: dieses Sideboard, diese Schalen, dieses Wohnzimmer

Gefunden: nix

Gekauft: Quallen-Aufdrucke für die Kacheln im Bad

Gedacht: “Even with my back against the wall—I don’t give up!” // Captain Marvel