Meine Woche

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Gesehen: „Margarita with a straw“ (2014) von Shonali Bose. Eine rebellische junge Frau aus Indien die an CP leidet, kommt nach New York und verliebt sich ganz unerwartet. Hat mir sehr gefallen.

Mama“ (2013) von Andy Muschietti. Bis auf Goth Jessica Chastain war das ein supernatural Horrorfilm den man sich sparen kann.

Floreana“ (2018) von Louis Morton. Völlig absurder aber interessanter Kurzfilm über Leute die Tiere nachahmen.

Gehört: „Bad Guy“ – Billie Eilish, „Fuck it I love you“ – Lana del Rey, „I told you everything“ – Sharon van Etten, „In the blank space“ – Josin, „Lux Prima“ – Karen O & Danger Mouse, „Face the Fire“ – Boy Harsher, „Dust“ – Broods, „Lilo“ – The Japanese House

Gelesen: The false promise of morning routines, Sascha Lobo über den §219a, Die Bücher 2019 von Maria Popova und dem New Yorker sowie die besten des Jahrzehnts vom Guardian, When you regret working for a conspiracy theorist und the making of L-words Shane

Getan: viel spazieren gegangen, gelesen, mit der Familie gegessen und Geschenke ausgepackt, Filme geschaut und gefaulenzt

Geplant: viel spazieren gehen

Gegessen: Serbische Bohnen- und Mitternachtssuppe

Getrunken: Jever

Gefreut: über Büchergeschenke und Weihnachspost

Geweint: nein

Geklickt: auf diese entzückende Star Wars Werbung

Gestaunt: über diese großartigen Fotos

Geärgert: nein

Gelacht: über diesen isländischen Rant und Billie Eilishs Carpool Karaoke

Gewünscht: diese Schale, diese Pflanzenbehälter, dieses Haus

Gefunden: Bücher

Gekauft: nix

Gedacht: None of the right people have impostor syndrome // Natalia Imperatori

Meine Woche

Santa.

Gesehen: „Lost River“ (2014) von Ryan Gosling. Wunderbar verspult, tolle Bilder, großartiger Soundtrack – auch beim zweiten Sehen einfach großartig.

Gehört: „Pain“ & „Fate„- Boy Harsher, „Lost River“ Soundtrack, „Intro“ – The XX, „California“ – Lana del Rey,   „#3„, „Blue Calx“ & „Cliffs“ – Aphex Twin, „wlr-t03“ – Whitelabtapes, „ssi aakt“ – wii

Gelesen: dieses Interview mit Emma Thompson und dieses Interview mit Edward Norton, The politics of fiction, The intelligence of trees, dieses Interview mit der Astronomin Virginia Trimble, the secret life of audiobook stars, Rescuing a shelter dog, sozialer Aufstieg in Deutschland bleibt die Ausnahme

Getan: eine sehr kluge Lesung von Antje Rávic Strubel im Literaturhaus besucht, kurz die Weihnachtsfeier und danach das Konzert von Boy Harsher besucht sowie innerhalb des Büros umgezogen

Geplant: ein Besuch im Dortmunder Büro

Gegessen: vegane Paella

Getrunken: 2016 Alejandro 

Gefreut: mein Adventskalender ist jeden Tag toll, aber besonders klasse ist mein Captain’s Log und über Princess Anne 😉

Geweint: nein

Geklickt: auf das großartige Interview von Theo Koll, eine Studentin hat versehentlich (!) einen Akku erfunden der 400 Jahre hält,

Gestaunt: über diese wandelnden Blätter und dieses Hologramm zum Anfassen

Geärgert: nein

Gelacht (bitter): I’m a woman in my 50s in Hollywood, what am I going to do? Play Sean Penn’s grandma in a movie that features Emma Stone as his childhood sweetheart? I’ll probably need to have a facelift just to play the voice of a wise tree in a Pixar movie, ” Take that old face and go and sit in the dark somewhere…’” (Emma Thompson)

Gewünscht: diese Vitrine, diese Lampe, diese Johnny Walker Edition

Gefunden: nix

Gekauft: 2 Bücher von Antje Rávic Strubel

Gedacht: Time to remember the best voting advice I ever heard: voting isn’t marriage, it’s public transport. You’re not waiting for „the one“ who’s absolutely perfect: you’re getting the bus, and if there isn’t one to your destination, you don’t not travel- you take the one going closest. // Debbie Moon

Meine Woche

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Gesehen: „Stranger Things Season 3“ (2019) Die perfekte Serie um den Sommer zu verabschieden. Freue mich schon auf die nächste Staffel.

Under the Silver Lake“ (2018) von David Robert Mitchell mit Andrew Garfield. Comedy meets Neo-Noir. Eine abgefahrene Verschwörungsgeschichte im wunderschönen Los Angeles.

Gehört: „It’s coming, it’s real“ – The Swans, „This country makes it hard to fuck“ – Fever Ray & Björk, „Piano Concerto No 1″ – Giovanni Paisiello, „Happiness is a butterfly“ – Lana del Rey, „Dlp 1.3“ – William Basinski, „Suite Castor et Pollux“ – Jean-Philippe Rameau

Gelesen: dieses Interview mit Mark Blyth „The crisis of globalization“, The tyranny of the ideal woman, A company that hired everyone and started a movement, Ruby Rose has no time for critics, If Yuval Noah Harari’s „Sapiens“ were a blog post, Facial recogniction turned on at summer camps und wie #dichterdran zum Twitter Phänomen wurde

Getan: eine Lesung besucht, im Biergarten kalte Füße bekommen und mit Freunden zum Essen getroffen

Geplant: die Erkältung noch abbiegen zu können und eine Reise nach Kopenhagen

Gegessen: leckeres vietnamesisches Essen hier und hier und  sehr guten Zwetschgen-Streuselkuchen

Gefreut: dass es der Freundin meines Bruders wieder besser geht und über den Cardigan den mir die Bingereader-Gattin genäht hat

Geweint: nicht aber ich fand es schon sehr süß, wie der kleine Junge hier gemerkt hat, dass es dem anderen nicht gut geht

Geklickt: auf diese super spannende und informative Economics-Vorlesung (How we got here and why) und ein Münchner Jutebeutel erobert New York

Gelacht: über Cloudzilla,   diese Tampax-Werbung und dieses Foto erinnerte mich an Margaret Atwoods „Handbags Tale

Gestaunt: über diese Muschel auf Speed

Gewünscht: diese Kamera, dieses Auto, diesen Mantel

Gefunden: nix

Gekauft: eine Opernkarte für Händels „Alcina“ in Düsseldorf und Tickets für Boy Harsher

Gedacht: „I rise in the morning torn between a desire to improve the  world and a desire to enjoy the world. This makes it hard to plan the day. (E. B. White)

Meine Woche

Gesehen: „Easy Rider“ (1969) von und mit Dennis Hopper und Peter Fonda. Wunderschöne Landschaftsbilder, tolles Road-Movie.

Andrei Rublev“ (1966) von Andrei Tarkovsky. Definitiv ein guter Film, bin aber nicht wirklich reingekommen und fand ihn etwas lang.

Diverse SciFi-Kurzfilme: „Afronauts“ (2014) von Frances Bodomo, „Negative Space“ (2017) von Ru Kuwahata / Max Porter, „Corrections“ (2019) von Nick Tucker und Alpha Squadron (2018) von Michael Lukk Litvak

Gehört: „Glory Box“ – Portishead, „Fuck it I love you & The Greatest“ – Lana del Rey, „Slow Riot for New Zero Kanada“ – Godspeed You! Black Emperor!, „Blackworld Blues“ – Force Feeding Love, „Tumült“ – Spuce Trap, „Satellite“ – Cehryl,

Gelesen: „In man it’s Parkinson in women it’s hysteria“, How Portishead defined the 90s, Just buy the f*** latte, How employees shaped strategy at the New York Public Library, The female patrons who shaped art history, Chasing the pink, Hong Kongs fight for life

Getan: eine Woche lang keine Termine gehabt – juhu. Daher viel gelesen und geschrieben

Geplant: eine Lesung besuchen

Gegessen: eine grüne Asiabowl und ein türkisches Frühstück

Gefreut: über das musikalische Überraschungspaket von Kiwi, den L-Word Trailer und das Äthiopien es geschafft hat in 12 Stunden 350 Mio Bäume zu pflanzen

Geweint: nein

Geklickt: auf die wunderschönen Fotos von Fabien Michenet und Miss Aniela und die spannende Debatte zwischen Mary Beard und Boris Johnson

Gelacht: über diese eleganten Vögel

Gestaunt: über diese riesige Qualle vor Cornwall, Our Solar System to scale

Gewünscht: dieses kleine Cottage, diese Lunchboxen, diese Solar-Jacke

Gefunden: einen Marlene-Dietrich-Bildband

Gekauft: noch ein Nachzügler Geburtstagsgeschenk

Gedacht: „Now every time I witness a strong person I want to know:
What did you conquer in your story? Mountains to not rise without earthquakes“ (Katherine MacKenett)