Meine Woche

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Gesehen: „Dogtooth“ (2009) von Yorgos Lanthimos. Drei Teenager leben mit ihren durchgeknallten manipulativen Eltern vollkommen abgeschieden von der Außenwelt, es könnte fast ein anderer Planet sein. Heftiger, beeindruckender Film.

Expedition Happiness“ (2017) von Felix Stark/Selima Taibi. Geschichte einer geplanten Weltreise mit sehr schönen Bildern und hübschem Soundtrack.

The Girl on the Train“ (2016) von Tate Taylor mit Emily Blunt. Nein, den hat auch Laura Prepon für mich nicht retten können. Lest lieber das Buch, der Film taugt echt nix.

Gehört: „Sommer ’89“ – Kettcar, „Drifter“ – First breath after Coma, „Candy Girl“ – Trailer Trash Traceys, „Burn it Down“ – Daughter, „Ruins“ – Mammock, „Jupiter“ – Sufjan Stevens

Gelesen: den Artikel der NASA über die totale Sonnenfinsternis am 21. August, das Silicon Valley bringt LSD zurück, diesen Artikel über Gen Editierung, diese „Brief History of Women in Computing“ als Antwort auf den Google Skandal diese Woche und warum Kinder auch mal ordentlich auf die Schnauze fallen sollten.

Getan: spannende teils heftige Diskussionen geführt, eine schöne Geburtstagsfeier mit lieben Freunden besucht, ansonsten etwas runtergefahren und sogar den Bookclub nicht besucht, war alles etwas viel in letzter Zeit musste mal etwas Schlaf nachholen

Geplant: Wandern in den Bergen am Feiertag

Gegessen: Linsensalat mit gegrilltem Pfirsich

Getrunken: Hopfentwista – sehr erfrischendes Sommergetränk

Gelacht: über Bomb Science 101 – so wahr

Geärgert: über den Nazi-Aufmarsch in Virginia und das ich mich im Datum verguckt hatte und ich meine Freunde umsonst zum Kino geschleppt habe (der Abend war trotzdem schön)

Gefreut: über ein bisschen Zeit zum Faulenzen und das ein Streit friedlich beigelegt werden konnte.

Gewünscht: Tickets für die Sci-Fi Ausstellung im Barbican in London, dieses Tshirt und diese Ausgabe von „Clockwork Orange“

Geklickt: auf den entzückenden Kurzfilm „In a Heartbeat“ und auf den Manuskript Viewer der British Library

Gekauft: Tickets für TEDx in München „Now more than ever“

Gefunden: uralte Fotos von vergangenen Teamevents

Gewundert Gestaunt: über diesen wunderschönen Sturm

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Meine Woche

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Gesehen: “Lost River“ von Ryan Gosling. Wurde total zerrissen von der Kritik, ich fand ihn klasse, vor allem auch den Soundtrack.

Woman in Gold“ mit Helen Mirren. Wirklich toller Film, spannendes Thema. Unbedingt sehenswert und ein schönes Wiedersehen mit Orphan Black Tatiana Maslany.

Gehört: „China“ – The Pains of Being Pure at Heart, „Blackstar“ – David Bowie, „Earthshine + Impervious“ – M‡яc▲ll▲, „Ombra mai fu“ – Vesselina Kasarova, „Cool Water“ – Johnny Jewel, „Yes“ – Chromatics, „I come with knives“ – IAMX

Gelesen: diesen Artikel über den Untergang der Marshall-Inseln, was Teams erfolgreich macht, über LSD Microdosing im Business Umfeld, diesen Artikel über interaktive Literatur, diesen Artikel über Melancholie,

Getan: einen wirklich spannenden Workshop zum Thema Agile HR in Hamburg besucht, mehr Sales Assessments, den Bookclub entertaint und IAMX gesehen

Gegessen: Fischbrötchen und dieses Auberginen-Gericht das einem das Wasser im Mund zusammenlaufen läßt

Getrunken: Astra

Gefreut: über meinen grandiosen Adventskalender

Geärgert: das ich Tickets für das Pauli Heimspiel hätte bekommen können, aber der Rückflug war gebucht 😦

Gelacht: I’d rather live small in the city, than big in the suburbs

Geplant: more agile wagen

Gewünscht: diese Nudeln, dieses Bild, dieses Outfit

Gekauft: diesen Mantel, Baileys & Schokolade am Flugenhafen

Gefunden: den Spiegel im Flugzeug

Geklickt: auf dieses wunderschöne schwarze Loch und auf diese tollen Desktop Hacks

Gewundert: das es das Clochard auf St. Pauli tatsächlich noch gibt

Meine Woche

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Gesehen: „Camille Claudel 1915“ mit Juliette Binoche – großartig aber unglaublich deprimierend und „Same same but different“ Detlev Buck-Verfilmung des Buches von Benjamin Prüfer. Macht Spaß wenn man selbst schon mal in Kambodscha war und sich daran erinnern möchte, ansonsten ist er kein Meisterwerk. Der Soundtrack hingegen ist richtig gut.

Gehört:  Portishead –  „It could be sweet„, Purity Ring „Begin again„, Björk „All Neon like„, Lykke Li „Little bit„, Grimes „Be a body„, Soko „Bad Poetry„, Youth Lagoon „Highway Patrol Stun Gun„, Mia „Biste Mode

Gelesen: diesen Artikel über Rebecca Solnit, diesen Artikel über einen Murakami Bekehrten, diesen Artikel warum Smartphones für Flüchtlinge lebenswichtig sind und diesen Artikel über die Renaissance des LSD im Silicon Valley

Getan: die Welt vor 8 Uhr morgens entdeckt mit Bonnie (nicht ganz freiwillig), Biergärteln mit Kollegen und Freunden und ein spannender Businesswoman-Network-Abend auf einer wunderschönen Dachterasse

Gegessen: Pancakes mit Karamell und Heidelbeeren und diese sehr leckeren aber dafür um so unaussprechlicheren Spanakopita Fritters

Getrunken: südafrikanischen Cider

Gefreut: ein tolles Skype-Interview mit Claudio Perrone – erst viel gelernt und dann verweigerte er auch noch die Bezahlung

Geärgert: über den Satz „das wird man ja wohl noch sagen dürfen“ – NEIN DARFST DU NICHT!!!!

Gelacht: How my brain works: Either utterly obsessed or not interested

Geplant: more reading, writing, learning

Gewünscht: diese Liege, dieses Arbeitszimmer samt Barcelona Liege und dieses Schränkchen

Gekauft: diese schicke Mappe

Geklickt: auf dieses Interview mit Louise Bourgeois und diese Dokumentation über William S Burroughs

Gewundert: wie schön die Welt ist im Sommer morgens früh um 8