Meine Woche

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Gesehen: „Sicario“ (2015) von Denis Villeneuve mit Emily Blunt. Eine junge FBI Agentin gerät bei der Verhaftung eines Drogen-Kartell-Bosses an ihre moralischen Grenzen. Hat mich sehr beeindruckt.

V for Vendetta“ (2005) von James McTeigue. Verfilmung des gleichnamigen Alan Moore Comics mit Natalie Portman und Stephen Fry. Düster und beklemmend insbesondere Valerie’s Letter. Dystopie wie ein totalitäres England aussehen könnte.

The Fountain“ (2006) von Darren Aronofsky mit Hugh Jackman und Rachel Weisz. Tolle Bilder, war mir aber teilweise zu esoterisch. Mir sind seine düster verschwurbelten Filme wie Pi lieber.

Gehört:  „Pur te mi“ – Monteverdi, „All I wanted“ – Daughter, „Of Joy“ – Besides, „Five incantations as one continuous track“ – Jo Quail, „Please let me come into the storm“ – Radare, „Unison“ – Björk

Gelesen: Warum man Verabredungen ehrlich absagen sollte, How to pick a career that actually fits you, Homosexuell = schwul?, über emotional fidelity, what will our society look like when AI is everywhere, Google removes „Don’t be evil“ from it’s code of conduct

Getan: den Post-London Blues überstanden, viele Interviews geführt, mit einer lieben Freundin getroffen und geschrieben

Geplant: meinen Geburtstag im Biergarten feiern

Gegessen: Leckeres vom Grill

Getrunken: Tetley Tea

Gelacht: über dieses GIF dass mich perfekt characterisiert

Geärgert: über Menschen die ständig Öl ins Feuer gießen

Gefreut: über das Ergebnis des irischen Abtreibungsreferendum und über unsere neuen Balkon-Möbel

Geklickt: auf diesen witzigen TED Talk über das Sterben von Emily Levine

Gewünscht: diese Kommode, dieses Haus

Gefunden: 10 GBP

Gekauft: Fliegengitter, Auflagen für Balkonmöbel

Gestaunt: über diese wunderbaren finnischen Bibliotheken

Gedacht: Rest until you feel like playing. Play until you feel like resting. Never do anything else (Martha Beck)

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Meine Woche

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Gesehen: Season 3 Orange und Orphan weitergeschaut. Just a few more to go 😦

Gehört: Monteverdi „Il Ritorno„, Apparat „Black Water„, Boards of Canada „In a beautiful place out in the country„, Trentemoeller „Miss you„, Asaf Avidan „The Labyrinth

Gelesen: die Sommer-Lesetipps aus dem New Yorker, diesen Artikel über die wachsende Ignoranz und diesen Artikel über „Compassionate Capitalism“

Getan: eine Zusage gefeiert 🙂

Und ich habe mein letztes Leadership Modul fertiggestellt und gehalten. 6 Module über 1 Jahr, insgesamt 18 Workshops – ich bin richtig stolz – geschafft!!!!!!!

Ansonsten im Bookclub heftigst Herrn Hemingway diskutiert, viel geradelt, viel nass geworden und zuviel mit fiktiven Charakteren gelitten. Oh und fast vergessen: die unbedingt sehenswerte Anders Petersen Retrospektive im Münchner Stadtmuseum angeschaut und mal wieder im dunkel-düsteren Nero herumgezappelt

Gegessen: Nachos mit Quino und Bohnen – lecker!

Getrunken: G&T

Gefreut: über oben erwähnte Zusage

Geärgert: über Leute die immer nur sehen was nicht geht und immer Opfer sind. F*** sind die anstrengend

Gelacht: Ignoranz erreicht Stellen, da kommt Empathie gar nicht hin und über dieses Bild, das aber nur für Orphan Black Fans witzig ist

Geplant: die letzte Woche vor dem Urlaub zu überstehen

Gewünscht: diese Lampen, dieses Poster und dieses Shirt

Gekauft: nix

Gefunden: auch nix

Geklickt: auf diese Sendung. Ich mag Sarah Kuttner und Roger Willemsen einfach!

Gewundert: wie selektiv ich sein kann, wenn ich etwas nicht mitbekommen möchte 😉