Meine Woche

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Gesehen: „Top of the Lake“ (2013) Season 1 von Jane Campion mit Elisabeth Moss. Spannende Krimi-Serie mit unglaublichen Bildern. Man will sofort und auf der Stelle nach Neuseeland. Die Serie wurde für einige Emmys nominiert und hat einiges an Auszeichnungen abgesahnt. Absolut zurecht. Unbedingt angucken.

The Neon Demon“ (2016) Stylisch-hypnotischer Psycho-Horror von Nicolas Winding Refn. Beauty is vicious. Das Ende fand ich ganz schön eklig, aber die grandiosen Bilder und der Sountrack machen das alle mal wett.

Symptoms“ (1974) Britischer Horror-Film von José Ramón Larraz. Der Film war eine Weile verschwunden gut das er wieder aufgetaucht und jetzt auf Blue Ray erhältlich ist. Wunderbarer Gothic Horror aus den 70ern.

Gehört: Lea Porcelain „Warsaw Street„, Moby – „Are you lost in the world like me„, Anna Netrebko „Padre Mio„, Vesselina Kasarova „J’ai perdu mon Eurydice„, Public Memory – „Heir„, The Cure – „It can never be the same„, Esben and the Witch – „Like a Drunkard Reels

Gelesen: diese Kurzgeschichte von China Miéville, enough of the white male rage narrative, diesen Kommentar im New Yorker von Chimamanda Ngozi Adichie, warum political correctness nicht das Problem ist, über diesen liberalen Professor den seine konservativen Studenten ängstigen, dieser Rant von Michael Seemann der mir einigermassen aus der Seele spricht und über Roboterfrauen die Angst davor haben fett auszusehen.

Getan: meinen ersten öffentlichen Vortrag gehalten „Freedom to Grow. Why Mindset is all that counts and what Freedom & Responsibility have to do with that“ – war ich nervös. Lief aber gut 🙂

Geplant: meine Weihnachtspost und -pakete verschicken, ein paar sehr wichtige Projekte vor Weihnachten abschließen, mein Rezensions-Backlog weiter abbauen

Gegessen: Piratenblech

Getrunken: Glühwein auf der Weihnachtsfeier

Gelacht: So who’s in charge here ? I need to know who to ignore.

Geärgert: das ich Depp die Packerl mit Schokolade im Adventskalender für die Liebste ans Fenster gehängt habe und die durch die Sonne a bisserl geschmolzen sind

Gefreut: das mein Vortrag so gut geklappt hat

Gewünscht: diesen BB8 Wecker, dieses Bild,  dieses Tattoo,

Geklickt: auf diesen Talk von Scott Smith  „The Futures of Future“ und auf diese Ubahnpläne mit Stationsnamen die auf die jeweilige Sehenswürdigkeit hinweisen

Gekauft: Bücher

Gefunden: nix

Gewundert: wieviel Adrenalin man so ausschütten kann

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Meine Woche

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Gesehen:“Only God Forgives“ (2013) von Nicolas Winding Refn. Sehr stylischer Neon-Thriller mit Ryan Gosling und Kristin Scott Thomas. Grandiose Bilder aber irre brutal. Der Soundtrack ist klasse.

Cafe Society“ (2016) von Woody Allen mit Kristen Stewart und Jesse Eisenberg. Habe mich bestens amüsiert – das Leben als Komödie.

Stories we Tell“ (2012) von Sarah Polley. Die Regisseurin interviewt Familie und Bekannte um einem Familien-Geheimnis auf die Spur zu kommen.

Total Recall“ (1990) von Paul Verhoeven mit Arnold Schwarzenegger. Spät nachts war mir irgendwann einfach mal wieder nach SciFi-Popcorn-Movie. Ich mag den Film immer noch und erschreckend aktuell.

Gehört: „Ladies close your eyes“ – Cliff Martinez, „Hold on“ – The XX, „Funeral for my future children“ – Anna von Hausswolff, „The Glowing Man“ – The Swans, „Utopia“ – Austra, „Ready for the Magic“ – Honeyblood, „Supercool“ – Ariana and the Rose, „To lose my life“ – White Lies

Gelesen: über die Normalisierung Trumps in der NY Times, über Hyperkultur, warum politische Korrektheit nicht das Problem ist, über den Supermoon morgen, interessanter Artikel eines Mannes der über den Liebhaber seiner Mutter schreibt, warum wir eventuell ein neues Finanzsystem brauchen um den Klimawandel zu bekämpfen, dieser Post zur US Wahl, den ich fast gänzlich so unterschreiben könnte und was Sicherheitsnadeln mit Solidarität zu tun haben

Getan: fassungslos versucht das Wahlergebnis zu verdauen, viele Konzerte besucht, mit Freunden in den USA gesprochen

Geplant: heute die TED Konferenz geniessen, das letzte Step Up Camp Modul rocken, mich nicht unterkriegen lassen und nie mit dem Strom mitschwimmen

Gegessen: sehr leckeren Bohnensalat und Oktopus im Santorini

Getrunken: Konzert-Bier

Gelacht: „Hi I’m Michelle“. „Hi I’m Michelle.“

Geärgert: muss ich nicht extra erwähnen, oder ?

Gefreut: das mein Bootcamp Anfang der letzten Woche gut gelaufen ist, danach ist mir die alles vergangen

Gewünscht: dieses Regal, diesen Mantel

Geklickt: auf diesen Film über das Venus-Projekt

Gekauft: Tshirt von den Swans und die CD von Anna von Hausswolff

Gefunden: nix

Gewundert: wie groß meine Angst ist, dass Trump gewinnt gewonnen hat