Meine Woche

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Gesehen: „mother!“ (2017) von Darren Aronofsky mit Jennifer Lawrence und Javier Bardem. Krasser Film. 2/3 grandios, das letzte Drittel nur noch wirr.

She’s beautiful when she’s angry“ (2014) von Mary Dore. Spannende Doku über die feministische Bewegung in den USA.

2036: Nexus Dawn“ (2017) von Luke Scott. Sehr cooler Kurzfilm der zeitlich zwischen den beiden Blade Runner Filmen liegt.

Gehört: „Oracle“ – Haelos, „The End of the World“ – Skeeter Davis, „Mauern“ – Klez.e, „Por la Noche“ – Pictures from Nadira, „Come wander with me“ – Anna von Hausswolff

Gelesen: über Literaturhotels weltweit, „Talk about the future you want“ von Madeleine Ashby, die offenen Briefe von Renate Schmidt und Birgit von Sätze und Schätze

Getan: das Planetarium in Jasper besucht und Jupiter und Saturn gesehen, viel gewandert, mit dem Mountainbike gefahren, geschwommen und Kanu gefahren

Geplant: Vancouver und Vancouver Island erkunden

Gegessen: sehr leckere scharfe Tacos

Getrunken: Keter Rotwein von der Summerhill Pyramid Winery in Kelowna

Gelacht: über meine phantastische Übersetzung von Hörbuch zu Hearbook

Geärgert: über die Mücken

Gefreut: dass wir den Wolf nicht erwischt haben, der uns bei 80km fast vors Auto gelaufen ist, über die Pussy Riot Aktion und über Frankreichs Sieg bei der WM

Geklickt: auf 7 ideas about finding the work you were meant to do

Gewünscht: dieses Haus

Gekauft: 1 Jeans und 2 Tshirts

Gestaunt: wie krass der Kontrast ist, wenn man nach einer Weile wieder in der Großstadt ist

Gefunden: ein Buch von Oskar Maria Graf und von Michael Ondaatje

Gedacht: wie nervig langsames Wlan sein kann

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Meine Woche

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Gesehen: „Mystic River“ (2003) von Clint Eastwood mit Sean Penn. Verfilmung des Thrillers von Denis Lehane. Spannend.

Lost in Space“ (1998) Sci-Fi Bubblegum-Verfilmung der 60er Jahre Serie. Ich weiß der Film taugt nicht, aber die Farben und die wunderbare Mimi Rogers, aber ansonsten geb ich euch ja recht. Muss man nicht gucken.

Gehört: diesen Weihnachtsmix von Nils Frahm, „Denebula“ von Pictures from Nadira, „Por la Noche“ – Pictures from Nadira, „Tarts and Darts“ by Right Hand Left Hand; „Ich weiß nicht zu wem ich gehöre“ – Marlene Dietrich

Gelesen: über die mehr als 100,000 Japaner die jedes Jahr verschwinden, dieses spannende Interview mit Siri Hustvedt die sehr eloquent Kultur und Science  miteinander verbindet, über die größten wissenschaftlichen Entdeckungen 2016, über die Pinkifizierung der Kinderbücher, wie Teen Vogue Donald Trump das Fürchten lernte und Zadie Smith‘ Artikel über Optimismus und Verzweiflung

Getan: jede Menge Sachen im Büro noch vor Weihnachten erledigt, den Bookclub besucht, Leiter gegen CD-Player getauscht, sehr lange, früh aber entspannt Zug gefahren, mit Wunderkerzen den Weihnachtsmann gelotst und Geschenk ausgepackt

Geplant: (immer noch) Star Wars Rogue anschauen und meinen Jahres-Sampler fertig basteln

Gegessen: Kassler mit Rosenkohl und grünen Bohnen

Getrunken: Rotwein

Gelacht: Lego Batman wünscht frohe Weihnachten

Geärgert: wie voll es überall ist

Gefreut: über eine neue Star Wars Tasse

Gewünscht: diesen Stuhl, diesen Monitor-Ständer, dieses Tattoo

Geklickt: Achtung Alptraum-Gefahr: auf diese Tiefsee-Kreaturen, auf diesen TED Talk warum die Erde irgendwann wie Mars aussehen könnte, auf diesen Comic der Crispr erklärt.

Gekauft: Geschenke

Gefunden: nix

Gewundert: das ich auf einmal doch Rosenkohl mag

Meine Woche

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Gesehen: „Victoria“ von Sebastian Schipper. Einer der besten deutschen Filme die ich kenne. Erstklassig, sehenswert und gleiches gilt für den Soundtrack.

Die geliebten Schwestern“ von Dominik Graf. Friedrich Schiller zwischen Caroline und Charlotte von Lengefeld. Die Verfilmung hat mir gefallen, auch wenn ich kein großer Kostümfilm-Fan bin.

Gehört: „Burn with me“ – DJ Koze, „Run Mascara Run“ – Raveonettes, „Warnlands“ – Kerretta, „Nadira“ – Pictures from Nadira, „Burn“ – Cody Crump, „Intermezzo Cavalleria rusticana“ – Pietro Mascagni, „Illusion“ – VNV Nation

Gelesen: diesen Artikel in der taz zur „Keylogger Affäre“, auf den Spuren von Thomas Pynchon, darüber wie es wäre in Neil de Grasses „Rationalia“ zu leben, David Sedaris‘ irre komischen Bericht zu „Shopping in Tokyo„,

Getan: endlich wieder zurück im Büro 🙂 ein wundervolles Picknick an der Isar, die Pride Parade unsicher gemacht, 100 $ an die ALS Association überwiesen im Zusammenhang mit Dan Marshalls Roman, Oper für Alle besucht und einen schönen Abend mit einer guten Freundin verbracht.

Geplant: einige Ideen aus „Lean Startup“ umsetzen, den Beck Verlag besuchen und das „God is an Astronaut“-Konzert besuchen

Gegessen: phantastische Mezze von Beirut, Beirut

Getrunken: endlich mal wieder Astra

Gefreut: über die wunderbaren Sommertage und mit den Bleus bei der EM

Geärgert: wie wichtig Kampagnen wie „Black Lives Matter“ noch immer sind !

Gelacht: The only good nation is Imagination

Gewünscht: dieses Haus, diesen USB-Charger, diese Teekanne

Gefangen: eine blaue Wasserpistole beim Pride Umzug 🙂

Geklickt: auf diesen Artikel über Freidenker, diese TED Playlist zu Algorithmen

Gewundert: wie glücklich der Sommer macht