Meine Woche

Gesehen: Vigil (2021) von James Strong und Isabelle Sieb mit Suranne Jones und Rose Leslie. BBC U-Boot Thriller Serie um geheime Machenschaften auf einem briritschen Atom-Uboot. Großartige Besetzung, tolle Mini-Serie, die zum Glück noch eine weitere Season (ohne UBoot) bekommen wird.

The Devils (1971) von Ken Russell mit Oliver Reed und Vanessa Redgrave. Auf wahren Begebenheiten und einem Buch von Aldous Huxley beruhender historischer Film um Besssenheit: ein Priester vom Teufel, sexbesessene Nonnen – alles ziemlich verrückt und ganz schön wild.

The Raven (2012) von James McTeigue mit John Cusack, Luke Evans und Alice Eve. Blutiger Thriller über die möglichen letzten Tage im Leben Arthur Allen Poes. Fand ich auch beim zweiten Mal noch wirklich gut.

Sturmhöhe (2022) von Mathilde Damoisel. Doku über Emily Brontës Kultbuch das sich mit der dramatischen, noch immer lebendigen Geschichte einer Liebe, die zur Obsession wird und Gewalt freisetzt befasst.

Gehört: Trust – The Cure, Somnia – God is an Astronaut, September – Lydia Loveless, Weird Goodbyes – The National

Gelesen: dieses Interview mit Haruki Murakami, dieses Interview mit Marlene Engelhorn, über luzide Träume, warum man kaum noch Insekten auf der Windschutzscheibe hat

Getan: von Gauting nach Starnberg gewandert, Halloween zu zweit gefeiert, Nudeln gegessen im Mozzamo und mit dem kleinen Neffen Fische geguckt im Sea Life

Gefreut: über ein kleines Bienen-Überraschungspaket von einer lieben Freunden und selbstgemachten Apfelsaft

Geweint: nein

Gegessen: Spaghetti Aglio Olio

Getrunken: alkoholfreies Weißbier

Geklickt: 100 ways to slightly improve your life

Gestaunt: wie sich Seegurken anfühlen

Gelacht: über den Vollpfosten Elon Musk

Gewünscht: diesen Kamin, diese Lampen, dieses Buch

Gefunden: nix

Gekauft: nix

Gedacht: „The ultimate form of preparation is not planning for a specific scenario, but a mindset that can handle uncertainty.“ //James Clear

Meine Woche

Gesehen: Der Nachtmahr (2015) von Achim Bornhak mit Carolyn Genzkow. Coming-of-Age Horror um ein junges Mädchen das von einer seltsamen Kreatur verfolgt wird und sich mit ihr anfreundet. Unbedingt laut anschauen.

Gehört: Weird Goodbyes – The National ft Bon Iver, Becky’s so hot – Fletcher, In Situ – Bloc Party, 15 again – Suede, Are we bored my dear – Slut, Kiss – Editors

Gelesen: über die Hitzewelle in China, über verloren gegangene Atombomben, über das Universum un den Sinn des Lebens

Getan: viele schwierige Gespräche geführt, Zug gefahren, den Zahnarzt und unsere Bookclub-Summer Party besucht

Gefreut: über einen wunderschönen Blumenstrauß von einer lieben Freundin

Geweint: während einer ziemlich schmerzhaften Zahn-OP

Gegessen: Suppe und Kartoffelbrei

Geklickt: auf diese Bookcharts, auf dieses Metabolismus Flowchart

Gestaunt: was die Wissenschaft über Doppelgänger herausgefunden hat, über diese Armee an Tumbleweeds

Gelacht: yep – bin dabei

Gewünscht: keine Zahnschmerzen mehr

Gefunden: einen Dino in IKEA für den kleinen Neffen

Gekauft: Bettwäsche, einen Dino, ein Schreibtisch-Untergestell

Gedacht: Electric cars were invented to save the car industry not the planet

Meine Woche

Gesehen: The Shape of Water (2017) von Guillermo del Toro mit Sally Hawkins, Michael Shannon und Octavia Spencer. Die Liebesgeschichte zwischen der melancholischen Reinigungsdame und dem Monster hat mich auch beim zweiten Mal wieder verzaubert.

Love, Simon (2018) von Greg Berlanti mit Nick Robinson und Jennifer Garner. Der 17jährige Simon hat sich Eltern und Freunden gegenüber noch nicht geoutet, er ist in eine Online-Bekanntschaft verliebt und sein größtes Geheimnis droht aufzufliegen. Hat mir sehr gefallen.

When Harry met Santa (2021)- ein Weihnachtswerbung die mir echt zu Herzen ging – so schön

Hey Deer! (2015) von Ors Barczy. Animierter Kurzfilm um ein Kakao-liegendes Rentier, das jeden Abend von einem ominiösen Erdbeben durchgeschüttelt wird.

Gehört: Give me a reason – Boy Harsher, Corn – Nils Frahm, Somebody desperate – The National, Swinging Total – Franck Vigroux, In the gloaming – Trentemøller

Gelesen: Madeline Ashby on why it’s time to reimagine Cyberpunk, How to navigate harmful diet talk during the holidays, Sirin Kale on time millionaires, dieses Interview mit Kate Darling zur Zukunft der Roboter, Harald Welzer: „In manchen Berufen wird nur noch Unsinniges gemacht“, endlich: Missbrauch des „Judensterns“ kann jetzt verfolgt werden

Getan: viele Meetings, Tool-Einführungen geplant, eine virtuelle Weihnachtsfeier geplant, fast gar nicht vor die Tür gekommen und den Schwiegerpapa entertaint

Gegessen: Gemüsesuppe

Gefreut: über meinen wunderbaren Adventskalender, ein tolles Überraschungspaket vom Kiwi-Verlag und sehr leckere Weihnachtsplätzchen und eine Flasche Sekt

Gesorgt: um einen Kollegen, da gab es aber erfreulicherweise ein Happy End und über den Plan der NASA einen Atomreaktor auf den Mond zu packen

Geärgert: wie kompliziert ein Router-Wechsel sein kann und danke an die Bingereader-Gattin die sich stoisch durchgebissen hat

Geklickt: 50 fictional librarians – ranked, auf diese Infrarot-Fotoserie, hier kann man sich durch den Körper klicken

Gestaunt: über Paul McCartney und wie er mal innerhalb von Sekunden einen Welthit zaubert, Extreme Macro Photography of Eyes, World’s vast networks of underground fungi to be mapped for first time, Famines by political regime

Gelacht: über La Linea Corona-Edition

Gewünscht: einen Besuch im Icelandverse, die Christmas Balkon Box, dieses Regal, diese Hose

Gefunden: nix

Gekauft: Tshirts

Gedacht: “I may not be an explorer, or an adventurer, or a treasure-seeker, or a gunfighter, Mr. O’Connell, but I am proud of what I am… I am a librarian.” //Evelyn Carnahan, The Mummy

Meine Woche

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Gesehen: „The Handmaiden“ (2016) von Park Chan-wook. Großartige atmosphärische Liebesgeschichte nach Sarah Waters „Fingersmith“. Hat mir beim 2x noch besser gefallen.

The Salesman“ (2016) von Asghar Faradi. Iranischer Film um eine durch einen Einbruch traumatisierte Frau und die dramatischen Folgen, als der Ehemann den Täter findet.

Melaza“ (2012) von Carlos Lechuga. Kubanisches Drama um eine Familie die versucht dem wirtschaftlichen Abstieg zu entkommen.

Gehört: „Jupiter 4“ – Sharon van Etten, „Barricades“ – Editors, „Meditations“ – Temple of Saturn, „Rylan“ – The National, „Bombs Away“ – Charlotte Gainsbourgh, „Durdu Dünya“ – She Past Away, „Work It“ – Marie Davidson

Gelesen: Mary Oliver on attention is the beginning of devotion, the revival of the medieval guilds, Oliver Sacks on the machine stops, diese Interviews mit Women in Science, the mindfulness conspiracy

Getan: Naxos erkundet, viel geschwommen, gelesen, gekocht, gewandert und gelesen

Gegessen: Stangenbohnensalat mit Halloumi

Getrunken: Griechischen Wein

Gefreut: wie gut erholt wir wieder zu Hause angekommen sind

Geärgert: dass die deutschen Ladies leider nicht ins Halbfinale gekommen sind.

Geklickt: auf den TED Talk von Brittany Packnet: „How to build your confidence and spark it in others“

Gestaunt bzw etwas gegruselt haben uns die mega großen Spinnen nachts auf Naxos

Gewünscht: diesen Pool, diese Garderobe, diese Küchenregale

Gefunden: leider kein Naxos Eye

Gekauft: 2 Oktopus Tshirts

Gedacht: Denn ich ohne Bücher bin nicht ich (Christa Wolf)

Meine Woche

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Gesehen: „Belle“ (2013) von Amma Asante. Beruht auf der wahren Geschichte von Dido Elizabeth Belle der farbigen unehelichen Tochter eines Navy Generals im England des frühen 19. Jahrhunderts.

The Hills have Eyes“ (2006) von Alexandre Aja gelungene Neuverfilmung von Wes Cravens Horror-Klassiker. Gelegentlich gab es „hinterm-Sofakissen-Versteck-Alarm“.

Good Business“ Sci-Fi Shortfilm von Ray Sullivan basierend auf dem Comic von Simon Roy.

Gehört: „Sleep all Summer“ – St. Vincent & The National, „Like Author, like Daughter“ – Midwife, „Qumrah“ – Marifa, „Ruination“ – Old Tower, „Saturday“ – Chromatics

Gelesen: diesen Artikel über Sylvia Plath, diesen poetischen Artikel über die Grand Unified Theory in der Physik, diesen Artikel über Ray Bradbury, warum Sci-Fi mehr als Eskapismus ist, Motivation is overvalued, Environment often matters more und Missverständnisse zum bedingungslosen Grundeinkommen

Getan: allen Mut zusammen genommen und Tacheles geredet, fast die ganze Woche mit Kopfweh und oder Migräne gekämpft, einen Blockchain Workshop gehostet, den Bookclub bewirtet und mit Freunden getroffen

Geplant: ein Regal anfertigen lassen

Gegessen: Kräuter-Fritatta

Getrunken: White Russian

Gelacht: Everything I like is either illegal, immoral, fattening, addictive, expensive or impossible

Geärgert: über gefühlte Wahrheiten

Gefreut: ich glaube diese Woche ist ein Knoten geplatzt und ich habe Tickets für Perfume Genius gewonnen

Geklickt: auf diesen TED Talk von Alan Watkins „Why you feel what you feel“

Gekauft: dieses Buch und dieses Buch

Gewünscht: dieses Regal und dieses Container-Haus

Gefunden: Das doppelte Lottchen im Papiermüll

Gestaunt: über die Bilder von den Gravitationswellen