Meine Woche

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Gesehen: Frankenstein (2011) Aufführung des National Theatre mit Benedict Cumberbatch. Wow – was für eine Performance. Absolut großartig. Leider endete die Übertragung auf youtube.

Into the Night (2020) belgische apokalyptische SciFi Serie um eine zusammengewürfelte Truppe in einem Flugzeug auf der Flucht vor tödlichen Sonnenstrahlen. Spannend.

Sex Education Season 2 (2020) mit Gillian Anderson und Asa Butterfield. High School Serie mit großartigem Drehbuch, tollen Schauspielern und gutem Soundtrack.

Gehört: Autobahn – Kraftwerk, Da Pacem – Arvo Pärt, The end of the world – Billie Eilish, Messias – Austra, Only Love – Constant Smiles, Burn – The Soft Moon, Wishin‘ and Hopin‘ – Dusty Springfield, Always on my mind – Willie Nelson, Quintana – Slow Meadow

Gelesen: Sybille Anderl über das schwarze Loch in kosmischer Nachbarschaft, diesen Artikel über systemischen Rassismus (ja auf der Ben & Jerry’s Webseite), diesen Artikel von Carl Sagan zu Skeptizismus, Why I am not a Maker, How the internet kept running even as society around closed down, diesen Artikel über Billie Eilish,

Getan: ein neues Radl geleast und endlich wieder den Buchladen besucht

Geplant: ein Twin Peaks Season 4 Marathon

Gegessen: Gebackene Caprese-Eier

Getrunken: Bergkräuter Tee

Gefreut: Bundestag verbietet die „Heilung“ von Homosexuellen

Geärgert: über die ewige Lügerei von Süchtigen und dämliche Corona-Demos

Geweint: um den Afro-Amerikaner der beim Joggen erschossen wurde und RIP Florian Schneider von Kraftwerk

Geklickt: auf dieses Video über die Yamabusihi Mönche, auf diesen Artikel über die Sea Monkeys unserer Kindheit

Gestaunt: wie krass hell Starlink am Himmel ist, über die asiatische Killer-Wespe und über diese Mantis die hier gerade eine verspeist und über tausende von Flamingos in Mumbai

Gelacht: über Diane Keaton beim Klamotten ausmisten, über diesen Artikel über Home-Schooling

Gewünscht: diese Bücherwand, diese social-distancing-Picknickdecke, dieses Schlafzimmer

Gefunden: nix

Gekauft: eine neue Brille und Bücher

Gedacht: Which do you want? The pain of staying where you are or the pain of growth?

Meine Woche

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Gesehen: „The Discreet Charm of the Bourgeoisie“ (1972) von Luis Bunel. Etwas anstrengender aber interessanter Klassiker. Die Möbel und Muster überall waren der Knaller.

Death Bed – The Bed that Eats“ (1977) von George Barry. Völlig durchgeknallter psychedelischer Arthouse Horror um ein Menschen verspeisendes Bett. So abgedreht, dass der irgendwie schon wieder gut ist.

Gehört: „Dull Gret“ – Esben and the Witch,“Fever Dreams“ – Emma Ruth Rundle, „, „The Complete Landings“ – Richard Skelton, „Fragility“ and „Hiding„- An autumn for crippled children, „Heaven can wait“ – Khara, „Dancing and Blood“ – Low, „Far“ – The Soft Moon, „The White Rose“ – Imperial Black Unit

Gelesen: wieso es keinen Rechtsruck gibt, warum der Rechtspopulismus nicht auf der Straße entstand, über diesen Buchladen in Schottland den man in seinem Urlaub betreiben kann, ein Bildungskanon aus weiblicher Sicht, was in Städten passiert wenn wir dauerhaft 50 Grad C hätten,  A manifesto for renewing Liberalism, die Nachrufe auf bewundernswerte Frauen die die NYT nicht publizierte, wie Social Media die Gestaltung von Buchcovern beeinflußt,

Getan: 2 Tage Management-Offsite in Dortmund mit erstaunlich guten Ergebnissen, die Bingereader-Gattin für ihren Studienabschluß bejubelt und die Schwiegermama über die Wiesn begleitet

Geplant: viel lesen, lernen, schreiben

Gegessen: Gefüllte Tacos

Getrunken: Wiesn Bier

Gelacht: über diese Robbe

Geärgert: über das Verhalten von Supreme Justice Court Brett Kavanagh

Gefreut: über den sonnigen Herbst

Geklickt: auf diese Abschlußrede von Madeleine Albright  und auf den TED Talk „How we could teach our bodies to heal faster“ von Kaitlyn Sadtler

Gewünscht: diesen Oktopus Drachen, ein Wochenende im Aman Tokyo, diese Regale

Gekauft: Philosophie Bücher auf dem Isar Flohmarkt

Gestaunt: über den riesigen gerade entdeckten Dinosaurier Ledumahadi mafube

Gefunden: nix

Gedacht: „How well you take criticism depends less on the message and more on your relationship with the messenger. It’s surprisingly easy to hear a hard truth when it comes from someone who believes in your potential and cares about your success.” (Adam Grant)