Meine Woche

26 April Ludwig Wittgenstein

Gesehen: „Sweet Sweet Lonely Girl“ (2016) von A. D. Calvo. Unheimlicher Gothic Thriller ohne Effekt-Hascherei mit starken Bildern. Granatäpfel gehen jetzt ne Weile nicht mehr.

Kill Your Darlings“ (2013) von John Krokidas mit Daniel Rathcliffe basiert auf einer wahren Geschichte voller Obsession, Drogen und Mord rund um Allen Ginsberg, Jack Kerouac and William S. Burroughs. Empfehlenswert.

The OA“ (2016) Season 1. Mystery-Serie von Zal Batmanglij mit Brit Marling. Verwirrende, einfallsreiche spannende Serie mit gelegentlichen Längen. Werde aber auf jeden Fall weiterschauen.

Gehört: „The Fall of Glorietta Mountain“ & „Sylvan“ – Esben and the Witch, „Hand of God“ – Emma Ruth Randle, „In Illusion of Order“ – Red Sparowes, „Zodiac Black“ – Goldfrapp, „Transmission Vision“ – Supersentinent Intelligence Construct,  „Lili Marleen“ – Nina Hagen & Nana Mouskouri,

Gelesen: „The Santa Ana“ von Joan Didion, dieses Interview mit der großen Diane Athill, der Herausgeberin von Simone de Beauvoir, zu ihrem 99. Geburtstag, ein Tag im Leben eines New Yorker Food Vendors, über die „fake“ working class in den USA, über die Tragödie um die die Google Library

Getan: „Esben and the Witch“ gesehen, die „Year of the Rooster“ Konferenz besucht, über die Möglichkeit nachgedacht KPI und KEI’s (Key Emotional Indicators) zu kombinieren, eine Stippvisite beim Fantasy Filmfest gemacht und Freunde besucht

Geplant: einen kurzen Vortrag halten an der LMU und ein paar ausstehende Rezensionen schreiben

Gegessen: hab ein paar sehr leckere Lunchboxen mitbekommen 🙂

Getrunken: 25 Jahre alten Glenfarclas Whisky

Gelacht: If you ever feel powerless, just remember that a single one of your pubic hairs can shut down an entire restaurant

Geärgert: das ich diese Woche beim Radln dauernd nass geworden bin

Gefreut: über ein unerwartetes sehr positives Feedback

Gewünscht: dieses Tablett, diesen Blumenständer, diese Lampe

Geklickt: brilliant minds, brilliant signs: die besten Plakate vom Science March, auf diese gelungene Heineken Werbung, 20 people who are creating the future, auf die Playlist von Haruki Murakami und auf „Queer British Art“ in der Tate Gallery

Gekauft: einen Pullover, eine Esben and the Witch CD und eine wunderbare ETA Hoffmann Ausgabe von „Die Bergwerke zu Falun“

Gefunden: mehr ETA Hoffmann in der free little library

Gewundert: wie kalt es Ende April noch sein kann

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Meine Woche

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Gesehen: „Advantageous“ von Jennifer Phang – großartiger intelligenter und sozialkritischer Sci-Fi Film. Wunderschöne Atmosphäre.

Naked Lunch” von David Cronenberg mit Peter Weller. Abgefahrene Verfilmung von William S Burroughs gleichnamigen Kultroman. Hat mir gefallen, nur die Musik war ätzend.

Jessica Jones“ mit Krysten Ritter. Staffel 1 fertig geschaut. Klasse, freue mich schon auf Staffel 2.

Gehört: Soap & Skin „Mawal Jamar„, Maximilian Hecker „Love Hotel Hill„, Beak> „Broken Window„, Lena Platonos „Markos„,  The Haywains „Let’s twist the knife in my heart„, The Libertines „You’re my Waterloo„, Sam Cooke „Bring it Home to me

Gelesen: über diese 10 Frauen die die Science-Fiction Welt veränderten, warum unser Leben eher wie Tetris als Schach ist, dieses Interview mit Miranda July und diesen sehr amüsanten Artikel zu Detox und unser neues Pastell-Biedermeier

Getan: einen neuen Blog gestartet „Working Future Working„, die Januar Challenge „Celebrating Alcohol by not drinking it“ erfolgreich gemeistert und gespendet habe ich an „Room to Read„, auf Umwegen zur Arbeit gelaufen und dabei spannende Dinge in der Nachbarschaft entdeckt und ziemlich viel aufgeräumt und mal wieder mit einer guten Freundin in Paris telefoniert

Gegessen: Pho im Charlie und ich habe eine ganz leckere Zucchini-Lasagne gebastelt

Getrunken: Tee aus frischer Minze und Ingwer

Gefreut: alles verheilt

Geärgert: nö

Gelacht: Sometimes I think the surest sign that intelligent life exists elsewhere in the universe is that none of it has tried to contact us

und über diesen kleinen Fuchs

Geplant: Buchclub im Literaturhaus besuchen und eine Cocktailparty mit Freunden

Gewünscht: diese Lampe, diesen Fitness-Raum, dieses Outfit

Gekauft: Comics

Gefunden: einen wunderen Glitzer-Elch

Geklickt: auf diese Dokumentation über Karen Blixen – very gothic, dieses Video der London School of Life zum Thema „One Reason why Homes cost so much“, auf diesen TED-Talk über leuchtende Haie, auf diesen Comic zum Thema Privilegien, dieses Interview mit Orphan Black Star Tatiana Maslany

Gewundert: warum ich eigentlich so viel lieber auf englisch als auf deutsch schreibe und lese …

Meine Woche

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Gesehen: „Camille Claudel 1915“ mit Juliette Binoche – großartig aber unglaublich deprimierend und „Same same but different“ Detlev Buck-Verfilmung des Buches von Benjamin Prüfer. Macht Spaß wenn man selbst schon mal in Kambodscha war und sich daran erinnern möchte, ansonsten ist er kein Meisterwerk. Der Soundtrack hingegen ist richtig gut.

Gehört:  Portishead –  „It could be sweet„, Purity Ring „Begin again„, Björk „All Neon like„, Lykke Li „Little bit„, Grimes „Be a body„, Soko „Bad Poetry„, Youth Lagoon „Highway Patrol Stun Gun„, Mia „Biste Mode

Gelesen: diesen Artikel über Rebecca Solnit, diesen Artikel über einen Murakami Bekehrten, diesen Artikel warum Smartphones für Flüchtlinge lebenswichtig sind und diesen Artikel über die Renaissance des LSD im Silicon Valley

Getan: die Welt vor 8 Uhr morgens entdeckt mit Bonnie (nicht ganz freiwillig), Biergärteln mit Kollegen und Freunden und ein spannender Businesswoman-Network-Abend auf einer wunderschönen Dachterasse

Gegessen: Pancakes mit Karamell und Heidelbeeren und diese sehr leckeren aber dafür um so unaussprechlicheren Spanakopita Fritters

Getrunken: südafrikanischen Cider

Gefreut: ein tolles Skype-Interview mit Claudio Perrone – erst viel gelernt und dann verweigerte er auch noch die Bezahlung

Geärgert: über den Satz „das wird man ja wohl noch sagen dürfen“ – NEIN DARFST DU NICHT!!!!

Gelacht: How my brain works: Either utterly obsessed or not interested

Geplant: more reading, writing, learning

Gewünscht: diese Liege, dieses Arbeitszimmer samt Barcelona Liege und dieses Schränkchen

Gekauft: diese schicke Mappe

Geklickt: auf dieses Interview mit Louise Bourgeois und diese Dokumentation über William S Burroughs

Gewundert: wie schön die Welt ist im Sommer morgens früh um 8