Meine Woche

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Gesehen: „LA 92“ (2017) von TJ Martin & Daniel Lindsay. Sehr gute Dokumentation über die Rassenunruhen in LA 1992 und was dazu führte. Unbedingt ansehen.

Spy“ (2015) von Paul Feig mit Melissa McCarthy und Jude Law. Ich habe es nicht so mit Komödien, aber Melissa McCarthy ist einfach wirklich witzig. Gemocht.

Gehört: „LA 92 Soundtrack“, „Into the cycle of all or nothing“ – Tantum Melior, „Troubled Air“ – Sun O))), „The cathedral of tears“ – Robert Fripp, „Sebi“ – Zala Kralj & Gasper Santl, „New Space Music“ – Brian Eno, „You don’t own me“ – Lesley Gore, „Psychic Sobriety & Red Moon – Foie Gras

Gelesen: über Großmütter und Kinder die gemeinsam die Schulbank drücken, Milla Jovovich fights back anti-abortion legislation, dieses Interview mit der Philosophin Agnes Heller, James Baldwin on being gay in USA, Just buy the f** latte, Was Shakespeare a Woman

Getan: Einen Arbeitsabschied im Biergarten gefeiert, den Bookclub besucht, einen Isarspaziergang gemacht und mit Frau Schiefgelesen wunderbar gefrühstückt, durch München gewandert und geratscht.

Geplant: die drohende Erkältung noch abzuwenden

Gegessen: diverse unterschiedliche Frühstücke und eine leckere Pizza

Gefreut: endlich Sonne, auf die kommende Captain Picard und die Batwoman Serie

Geärgert: über die zunehmenden unsinnigen Abtreibungsbeschränkungen in den USA

Geklickt: Exposing China’s Digital Dystopian Dictatorship

Gelacht: über den Kommentar zum slowenischen Auftritt beim ESC „„Wie zwei Krankenpfleger beim ersten schüchternen tête-à-tête beim Pausentee.“

Gewünscht: diese Feuerlöscher-Vase, diesen Bulli, hier ein bisschen zu chillen

Gestaunt: über den unsäglichen Auftritt von Madonna beim ESC in Tel Aviv

Gefunden: nix

Gekauft: nix

Gedacht: „I was made for the library, not the classroom. The classroom was a jail of other people’s interests. The library was open, unending, free.“ – Ta-Nehisi Coates

Meine Woche

Happy new Year on a brick wall, street-art style

Gesehen: „Bird Box“ (2018) von Susanne Bier mit Sandra Bullock und Sarah Paulson. Spannender SciFi Survival Film der sehr an „Quiet“ erinnert. Mir hat er gefallen. Toller Soundtrack.

The Lady Vanishes“ (1938) von Alfred Hitchcock mit Margaret Lockwood und Michael Redgrave. Krimi im Zug und richtig spannend.

Seven Samurai“ (1954) von Akira Kurosawa. Kult Klassiker der jede Menge andere Filme beeinflusst hat. Gut aber ziemlich lang.

The Nightmare before Christmas“ (1993) von Henry Selick und Tim Burton. Großartiger Gruselspaß aber ich hatte vergessen wie viel gesungen wird in dem Film.

Gehört: „Drawing End“ – Trent Reznor & Atticus Ross,  „Heart of Glass“ – Blondie & Philip Glass, „Winter Solstice“ – Old Solar, „Infinite Moments“ – Erik Wollo, „Celestial Fire“ – Shrine, „Syvys“ – Otavan Veret, „Wildflowers“ – Jet Plane, „Fragments of Self“ – Max Cooper

Gelesen: über Kalifornien und den Abschied vom liberalen Traum, über diese Fundstücke in Pompeij, diesen Artikel über „Narrative Bias„, über das permanente Abhören durch Alexa, diesen Artikel von Alan Jacobs zu „temporal bandwith“ und „What to do at parties if you hate small talk“

Getan: Zu zweit sehr gemütlich Weihnachten gefeiert, ein Ferienhaus auf Naxos gebucht, Liegengebliebenes aufgeräumt und Ideen für 2019 gesammelt

Geplant: mir meinen Enthusiasmus und Optimismus nicht nehmen zu lassen, auch wenn es mir manchmal schwer fällt

Gegessen: Brokkoli mit Wasabigremulata

Getrunken: diesen französischen Malbec

Gefreut: über einen wunderschönen Kalender, diesen Atlas der Reiselust und Maggie Nelsons „Bluets“

Geärgert: nö

Geklickt:  auf diese Dankesrede von Ursula LeGuin (ich vermisse sie sehr), auf Maria Popovas Lieblingsbücher 2018

Gelacht: I feel like water solves all problems. Want to lose weight? Drink water. Clear face? Drink water. Tired of a person? Drown them.

Gewünscht: diesen Pool, diese Hütte, dieses Notizbuch

Gestaunt: Eine Studie hat die weltgrößten Bücherwürmer entdeckt

Gefunden: ein paar interessante Bücher im Bücherschrank

Gedacht: „We know what we are, but know not what we may be.”
—William Shakespeare, Hamlet