Meine Woche

IMG_7198

Foto: Wonnie

Gesehen: „In the Mood for Love“ (2000) von Wong Kar-Wei. Der beste Film für eine schwüle Sommer Gewitter-Nacht. Nach wie vor einer meiner liebsten. Unbedingt ansehen.

Miss you already“ (2015) von Catherine Hardwicke mit Drew Berrymore und Toni Colette. Ein Film über Freundschaft und den Kampf gegen eine tötliche Krankheit. Unsentimental, stellenweise auc komisch, aber das Thema bleibt schwierig für mich.

Mary & Marsha in the Manor of Madness“ (2017) Kurzfilm von Kris Theorin „Scooby-doo chases in H.P. Lovecraft“

Gehört:  „I Promise“ – Radiohead, „Tales“ – Chasing Monsters, „Hypervelocity“ – Xenon Field,  „Saudade“ – Set and Setting, „The Western Lands“ – BARST, „Snowfall“ – God is an Astronaut,

Gelesen: „Why it’s so hard to admit that you’re wrong“ and „You’re not going to change you’re mind“ in der NY Times, Visiting Twin Peaks, Secrets that Truman Capote took to the Grave, Interview mit dem Philosophen Bernhard Pörksen über Wahrheit und warum Stillstand uns irritiert.

Getan: mit Freunden im Biergarten Geburtstag gefeiert, ein erfolgreiches Bootcamp durchgeführt, an der Isar in der Sonne gelegen und im Mangostin erlesen gebruncht

Geplant: nach Kreta fahren

Gegessen: einmal quer durchs asiatische Büffet

Getrunken: Augustiner

Gelacht: The only thing that stands between me and total happiness is reality

Geärgert: eine Hexe hat auf mich geschossen und ich fühl mich wie ein Fragezeichen – nicht sexy

Gefreut: über die vielen lieben Menschen die mit mir Geburtstag gefeiert und mir gratuliert haben und die wunderbaren Geschenke

Geweint: über die nicht enden wollenden Terror-Anschläge überall in der Welt und Trumps Klimaabkommen Fuckup

Gewünscht: diesen Servierwagen, diese Balkon-Ecke, diese Leinen-Sommerdecken

Geklickt: auf die Sci-Fi Ausstellung im Barbican in London, auf diese Cooking-Hacks, auf diesen wunderschönen Teaser „These Islands“ über die britischen Inseln und auf diese Fotos die Stereotype auf den Kopf stellen

Gekauft: ein paar Runden Bier

Gefunden: ein Mikrofon und eine Weltkarte

Gewundert: das es schon zu Augustus‘ Zeiten das Phänomen Fake News gab

Meine Woche

img_2264

Gesehen: „Chungking Express“ (1996) von Wong Kar-Wei. Reicht nicht ganz an meine Lieblinge „2046“ und „In the Mood for Love“ heran – aber trotzdem großartig und der Soundtrack ebenfalls …

Darling“ (2015) von Mickey Keating. Eine Hommage an Roman Polanskis „The Tenant“. Stellenweise anstrengend, aber absolut sehenswert.

Gehört: „California Dreaming“ – The Mamas & Papas, „Dreams“ – Faye Wong, „Baroque“ – Michael Galasso, „Pocosin“ – Loess, „First Lady“ – Otherface, „Hymns on the 45“ – Allo Darlin, „Secrets in Me“ – The See No Evils; „Enter Oblivion“ – Glasgow Coma Scale

Gelesen: Bibliomania: the strange history of compulsive book buying, dieses Interview mit William Gibson, Asli Erdogans Interview über ihre Zeit in einem Istanbuler Gefängnis, Can Justice and Freedom ever fully coexist ?, 10 Reasons not to abolish slavery – die ums Jahr 1850 aufgeführten Gründe, sind bizarr aktuell 😦

Getan: Zug gefahren, einen schönen Abend mit Freunden im Irish Pub verbracht, ein interessantes Lady Lunch am Phoenix See verbracht und vor allen Dingen die bestandene Prüfung der Bingereader-Gattin gefeiert 🙂

Geplant: Bilder aufhängen

Gegessen: ein sehr leckeres Abendessen im Tian. Mein Highlight war die Vorspeise: Okraschote / Mango / Karotte / Koriander

Getrunken: Tanqueray Bramble

Gelacht: Breaking News: Water found on Mars

Geärgert: nö glaub nicht.

Gefreut: über eine wunderbare Star Wars Überraschung und das mein „Glow in the Dark Moon“ Print endlich angekommen ist

Gewünscht: diese Regale, dieses Outfit, dieses Bild

Geklickt: auf „How the Blind cook“, Sartre vs Camus, diese Diskussion zu Artificial Intelligence mit John Searle,

Gekauft: Zeitschriften und ein Buch

Gefunden: nix

Gewundert: wie interessant Lauch-Eis schmeckt