Meine Woche

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Gesehen: „Chungking Express“ (1996) von Wong Kar-Wei. Reicht nicht ganz an meine Lieblinge „2046“ und „In the Mood for Love“ heran – aber trotzdem großartig und der Soundtrack ebenfalls …

Darling“ (2015) von Mickey Keating. Eine Hommage an Roman Polanskis „The Tenant“. Stellenweise anstrengend, aber absolut sehenswert.

Gehört: „California Dreaming“ – The Mamas & Papas, „Dreams“ – Faye Wong, „Baroque“ – Michael Galasso, „Pocosin“ – Loess, „First Lady“ – Otherface, „Hymns on the 45“ – Allo Darlin, „Secrets in Me“ – The See No Evils; „Enter Oblivion“ – Glasgow Coma Scale

Gelesen: Bibliomania: the strange history of compulsive book buying, dieses Interview mit William Gibson, Asli Erdogans Interview über ihre Zeit in einem Istanbuler Gefängnis, Can Justice and Freedom ever fully coexist ?, 10 Reasons not to abolish slavery – die ums Jahr 1850 aufgeführten Gründe, sind bizarr aktuell 😦

Getan: Zug gefahren, einen schönen Abend mit Freunden im Irish Pub verbracht, ein interessantes Lady Lunch am Phoenix See verbracht und vor allen Dingen die bestandene Prüfung der Bingereader-Gattin gefeiert 🙂

Geplant: Bilder aufhängen

Gegessen: ein sehr leckeres Abendessen im Tian. Mein Highlight war die Vorspeise: Okraschote / Mango / Karotte / Koriander

Getrunken: Tanqueray Bramble

Gelacht: Breaking News: Water found on Mars

Geärgert: nö glaub nicht.

Gefreut: über eine wunderbare Star Wars Überraschung und das mein „Glow in the Dark Moon“ Print endlich angekommen ist

Gewünscht: diese Regale, dieses Outfit, dieses Bild

Geklickt: auf „How the Blind cook“, Sartre vs Camus, diese Diskussion zu Artificial Intelligence mit John Searle,

Gekauft: Zeitschriften und ein Buch

Gefunden: nix

Gewundert: wie interessant Lauch-Eis schmeckt

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3 Kommentare zu “Meine Woche

  1. Danke für die Erwähnung des Soundtracks, die Cranberries laufen gerade ein wenig lauter. Der Sonntag ist gerettet.

    Liebe Grüße
    Midori

  2. Liebe Sabine, wenn Dich Camus- und damit auch der Konflikt zwischen Sartre und Camus interessiert-, empfehle ich Dir von Iris Radisch „Camus- das Ideal der Einfachheit“ zu lesen. Hab’s mir gerade mal wieder vorgenommen. Sie arbeitet eine manchmal unterbelichtete Seite von Camus heraus: sein Lob des mittelmeerischen Denkens, das mehr Maß kennt, des mediterranem Lichts, das das Miteinander durchtränkt, das Glück des Alltags – im Gegensatz zum verkopften Großstadtmenschen mit seiner vertikalen Ausrichtung des Denkens, seinem Triebverzicht zugunsten fernerer Ziele, und seiner Entfernung von den einfachen Dingen, Sonne, Meer, Erde, Wüste, Steine, Pflanzen. Er sagt von sich, er sei eigentlich Grieche und meint damit das, was aus der Antike an geistiger Haltung überliefert ist, in der das Helle wie das Dunkle im Menschen gesehen und angenommen wurde,- solange ein gewisses Maß eingehalten wurde – und nicht aufgrund totalitärer Vorstellungen gleich welcher Art verteufelt wurde. Man schaue sich nur das Verhalten der griechischen Götter an. Ihnen war nichts menschliches fremd, das Große wie das Kleinliche. Sie durften so sein-die wahre Freiheit. Lieben Gruß Barbara aus Berlin

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