Meine Woche

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Gesehen: „Jurassic World – Fallen Kingdom“ (2018) von Juan Antonio Bayona. Jaaaaa, keine große Filmkunst, aber: DINOS 🙂

Escape from New York“ (1981) von John Carpenter mit Kurt Russell, Ernest Borgnine und einigen anderen Hochkarätern. Ich bevorzuge Carpenters Horror vor seinen Action-Filmen, aber der ist gut und der Soundtrack ist klasse.

Gehört: „Escape from New York Main Theme“ – John Carpenter, „Psychedelic Sounds“ – The 13th Floor Elevators, „Black Car“ – Beach House

Gelesen: Zu Büchern findet man nicht allein, The strange case of the missing Joyce scholar, Why start ups should offer a library, Eugenics never went away, die großartige Erklärung von Claudia Roth, dieses Interview mit Richard David Precht

Getan: viel Zug gefahren, im Kino gewesen und mit Freunden den halben Heimgarten bestiegen und Murnau unsicher gemacht

Geplant: muss einige Artikel schreiben und einen Workshop vorbereiten

Gegessen: mexikanische Snacks während des Fußballspiels

Getrunken: Buttermilch

Gelacht: über diese Brexit Briefmarken

Geärgert: Seehofer, die CSU – ohne Worte. Diese Irren, die gefährlich mit dem Feuer spielen…

Gefreut: wieder zu Hause zu sein und meine sehr coole VR-Brille

Geklickt: auf diese Las Vegas Werbung cheesy aber cool,

Gewünscht: diese Badewanne, dieses Outfit, diese Pflanzen-Ecke

Gefunden: dieses Buch und dieses und dieses

Gekauft: diese Hose und eine Dino-Zeitschrift

Gestaunt: 10 hours of relaxing Oceanscapes

Gedacht: Our most painful moments are also our most important. Rather than run from pain, we need to identify it, accept it, and learn how to use it to better ourselves. (NN)

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Meine Woche

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Gesehen: „Altered States“ (1980) von Ken Russell mit William Hurt. Wunderbar abgefahrener Body Horror, ein LSD Trip kann nicht abgefahrener sein. Unbedingt angucken.

Starship Troopers“ (1997) von Paul Verhoeven. Space Opera trifft Beverly Hills 90210. Schräg aber cool.

Gehört: „Release me“ – Evvol, „Fade“ – Lewis Capaldi, „Alone in Berlin“ – Kev Sheridan, „Hear me out“ – Tom VR, „13“ – Bolt, „Feral“ – La Bestia de Gevaudan, „Yield, heart. Yield! – EF, „Markland“ – Northumbria

Gelesen: Ich will zurück in meine Filterblase, Social Scalability: The most important idea in cryptocurrency, dieses Interview mit dem Architekten Rem Koolhaas

Getan: großartige Vorträge und Diskussionen bei der Digital Bauhaus in Weimar, eine wunderbare Privat-Stadtführung von Tante Masha bekommen ;), mit dem Papa Quedlinburg unsicher gemacht und an der LMU auf der Karrieremesse unseren Stand betreut.

Geplant: Familie treffen in Halle

Gegessen: Zucchini-Risotto mit frischen Erbsen und ansonsten zuviel Fleisch beim Grillen

Getrunken: Knuttenforz

Gelacht: über meinen Muskelkater vom rollkoffern

Geärgert: nö

Gefreut: dass sich mein Papa so über unseren gemeinsamen Quedlinburg-Besuch freut und über ein ganz tolles Women in SciFi Buchgeschenk

Geklickt: why Finland’s cities are heavens for library lovers

Gewünscht: heute nacht mal wieder richtig gut schlafen zu können

Gefunden: nix

Gekauft: einen Weimar-Bildband

Gestaunt: auf diesen Artikel über die Bibliothen der Welt

Gedacht: Es ist zweierlei, Verstand empfangen haben, und den Verstand, den man empfangen hat, auch anzuwenden gelernt haben. (Dorothea von Erxleben)

Meine Woche

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Gesehen: „Vor der Morgenröte“ (2016) von Maria Schrader mit Josef Hader. Sehr gelungenes Biopic über Stefan Zweig. Sehenswert.

Gehört: „Ocean“ – Goldfrapp ft Dave Gahan, „A Shine below the mound“ – Sonson, „Martyrs“ – Get well soon, „Love“ – Avec, „The return of Alhazred“ – Father Sky Mother Earth, „Iresdepia“ – Appalaches, „Sometime, Somewhere“ – aswekeepsearching, „Mladek“ – Russian Circles,

Gelesen: 21 Thesen zum Irrweg der DSVGO, the birth and death of privacy, in Britain Austerity is changing everything, dieses Interview mit Salman Rushdie, was im deutschen Literaturbetrieb schief läuft, Jaron Lanier what went wrong with the internet

Getan: mit meinen wunderbaren Freunden Geburtstag gefeiert, mit 4 tollen Frauen München unsicher gemacht, in der Sonne gelegen und gelesen

Geplant: die Digital Bauhaus besuchen und mit meinem Papa in seine Geburtsstadt fahren

Gegessen: ein leckeres afghanisches Dinner und viel Gegrilltes

Getrunken: zuviel

Gelacht: über Muriel Spark 🙂

Geärgert: nope

Gefreut: über die vielen Glückwunsche von lieben Menschen und meine wunderbaren Geburtstagsgeschenke

Geklickt: auf diese Bilder von verschwindenden Jobs

Gewünscht: dieses Haus, diese Bücherregale, diesen Luftkühler

Gefunden: dieses Buch

Gekauft: diesen Outdoor-Teppich

Gestaunt: a meaningful journey

Gedacht: Wonder Woman is not a fictional character. Wonder Woman is a mindset.

Meine Woche

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Gesehen: „Sicario“ (2015) von Denis Villeneuve mit Emily Blunt. Eine junge FBI Agentin gerät bei der Verhaftung eines Drogen-Kartell-Bosses an ihre moralischen Grenzen. Hat mich sehr beeindruckt.

V for Vendetta“ (2005) von James McTeigue. Verfilmung des gleichnamigen Alan Moore Comics mit Natalie Portman und Stephen Fry. Düster und beklemmend insbesondere Valerie’s Letter. Dystopie wie ein totalitäres England aussehen könnte.

The Fountain“ (2006) von Darren Aronofsky mit Hugh Jackman und Rachel Weisz. Tolle Bilder, war mir aber teilweise zu esoterisch. Mir sind seine düster verschwurbelten Filme wie Pi lieber.

Gehört:  „Pur te mi“ – Monteverdi, „All I wanted“ – Daughter, „Of Joy“ – Besides, „Five incantations as one continuous track“ – Jo Quail, „Please let me come into the storm“ – Radare, „Unison“ – Björk

Gelesen: Warum man Verabredungen ehrlich absagen sollte, How to pick a career that actually fits you, Homosexuell = schwul?, über emotional fidelity, what will our society look like when AI is everywhere, Google removes „Don’t be evil“ from it’s code of conduct

Getan: den Post-London Blues überstanden, viele Interviews geführt, mit einer lieben Freundin getroffen und geschrieben

Geplant: meinen Geburtstag im Biergarten feiern

Gegessen: Leckeres vom Grill

Getrunken: Tetley Tea

Gelacht: über dieses GIF dass mich perfekt characterisiert

Geärgert: über Menschen die ständig Öl ins Feuer gießen

Gefreut: über das Ergebnis des irischen Abtreibungsreferendum und über unsere neuen Balkon-Möbel

Geklickt: auf diesen witzigen TED Talk über das Sterben von Emily Levine

Gewünscht: diese Kommode, dieses Haus

Gefunden: 10 GBP

Gekauft: Fliegengitter, Auflagen für Balkonmöbel

Gestaunt: über diese wunderbaren finnischen Bibliotheken

Gedacht: Rest until you feel like playing. Play until you feel like resting. Never do anything else (Martha Beck)

Meine Woche

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Gesehen: „Belle de Jour“ (1967) von Louis Bunuel mit Catherine Deneuve und Michel Piccoli. Film über eine französische Hausfrau und ihre masochistischen Phantasien, die sie tagsüber heimlich als Prostituierte auslebt.

Supergirl“ Season 1 (2015) mit Melissa Benoist und Chyler Leigh. Macht mehr Spaß als ich dachte, aber keine binge-Serie, mehr ein gelegentlicher Snack.

Gehört:  „Descent into Blindness“ – Wrekmeister Harmonies, „Star of Soul“ – Raw by Peppers, „Fragile Melodies“ – Valotihkuu, „In Hagraven territory without a knife“ – Foie, „White Lightning“ – RZA Crane

Gelesen: über das Verschwinden der Mittelklasse, I don’t know how to waste time on the internet anymore, why flat organziational structures will fail, what is missing from your job description

Getan: Harry & Rachel in London unter die Haube gebracht, Virginia Woolfs und George Orwells literarischen Spuren gefolgt, jede Menge Bücherläden unsicher gemacht und in einem tollen Club abgezappelt

Geplant: die Harry Potter Tour

Gegessen: sehr lecker in Chinatown

Getrunken: Sternzeichen Cocktails in der Opium Bar

Gelacht: don’t forget to drink water and get some sunlight because you’re basically a house plant with more complicated emotions

Geärgert: über die permanenten Kopfschmerzen diese Woche

Gefreut: über sehr positives Feedback

Geklickt: auf dieses Interview mit Siri Hustvedt

Gewünscht: diese Kette, diesen Wintergarten

Gefunden: Spielzeugautos

Gekauft: Bücher, viel zu viele Bücher 😉

Gestaunt: über diese Bilder von Jupiter

Gedacht: „Whatever the problem, be part of the solution. Don’t just sit around raising questions and pointing out obstacles“ (Tina Fey)

Meine Woche

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Gesehen: „Odysseus und die Sterne“ (1976) von Ludvik Raza. Tschechischer Kinder Sci-Fi Film den ich als Kind mal gesehen habe und irgendwie nie vergessen habe. Immer noch großartig 🙂

The Master“ (2012) Paul Thomas Anderson mit Joaquin Phoenix und Philip Seymour Hoffman. Ein brillianter, beunruhigender seltsamer Film um einen charismatischen Sektenführer in den 1950ern (Ron Hubbard?) der mir sehr gefallen hat.

The Bookshop“ (2017) von Isabel Coixet mit Emily Mortimer und Bill Nighy. Für anglophile Bücherfreunde der perfekte Film, schöne Bilder, viele Bücher noch mehr Tee. Macht Spaß ist aber recht brav.

Alien: Resurrection“ (1997) von Jean-Pierre Jeunet. Nee auch nach 20 Jahren ist der nicht wirklich besser, aber ich hab so nach und nach alle noch mal geschaut. Wenigstens ist Sigourney Weaver wie immer großartig.

Gehört: „Messiah“ – Georg Friedrich Händel, „This is America“ – Childish Gambino, „Crystal Japan“ – David Bowie, „It must have been the Coffee“ – Kaada, „Toy“ – Netta

Gelesen: über Bayerns neues Polizeigesetz, über die Verschlankung und Perfektionierung von Kinderbuchfiguren, über den bislang unveröffentlichten Roman „Barracoon“ von Zora Neale Hurston, What to do when Google gets into the Military, How women’s writing is surpressed und dieses Interview mit dem Physiker Carlo Rovelli

Getan: einen spannenden Workshop erfolgreich durchgeführt, ein interessantes Netzwerk-Treffen gehabt, im Kino gewesen und am Konzept für das neue Workshop-Modul und ein Org-Modell gearbeitet

Geplant: Rachel unter die Haube bringen in London 😉

Gegessen: Orientalischen Blumenkohlsalat

Getrunken: English Breakfast Tea

Gelacht: über Michelle Wolfs beim White House Correspondence Dinner

Geärgert: noch immer über den saublöden Söder und dem Rest dieser seltsamen Partei

Gefreut: über die rege Teilnahme an der #noPAG Demo

Geklickt: auf die beliebtesten Bibliotheken der Welt

Gewünscht: diese Buchstütze, dieses Regal, dieses Bild

Gefunden:  dieses Buch 🙂

Gekauft: Kinokarten

Gestaunt: über das Telefonat des Google Assistant und China fängt an Geoengineering zu betreiben

Gedacht: Error, Fear and Suffering are the Mother of Invention (Ursula LeGuin)

Meine Woche

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Gesehen: „Berlin Syndrome“ (2017) von Cate Shortland mit Teresa Palmer. Heftiger Psychothriller um eine australische Backpackerin in Berlin, nach dem man wahrscheinlich nie wieder einen One-Night-Stand haben will 😉

The Fog“ (1980) von John Carpenter mit Jamie Lee Curtis. Ich habe einfach eine Schwäche für Horror-Filme aus den 70er und 80ern – der hier macht viel Spaß.

The Glass Castle“ (2017) von Destin Cretton mit Brie Larson, Naomi Watts und Woody Harelson. Buch-Verfilmung die mich irgendwie so gar nicht gepackt hat.

Gehört: „Geh in die Stadt“ – Petula Clark, „Streets of Berlin“ – Bryony Marks, „Fragile“ – God is an Astronaut, „Helios Erebus“ – God is an Astronaut, „Beyond the Fields“ – Barst, „Crazy“ – Gnarls Barkley, „Music and Poetry of the Kesh“ – Ursula Le Guin, „Grid of Points“ – Grouper

Gelesen: Silicon Valley’s Tax-Avoiding, Job-Killing, Soul-Sucking Machine, Does having a day job make better art, from information to reputation age, wie viel Gewalt in Obst stecken kann

Getan: kurze aber schöne Radltour durch den englischen Garten, den Überraschungsbesuch der Schwiegermama organisiert, abgerockt auf dem God is an Astronaut Konzert, mit Freunden Pizza gegessen, im Nymphenburger Park spazieren gegangen und die Sonne genossen

Geplant: einen Workshop mit Studenten der TU München und den Literaturmix im Literaturhaus besuchen

Gegessen: Steckerlfisch und Spargelsuppe

Getrunken: versehentlich Radler

Gelacht: über Darth Vader und diesen Alt-Right Vollpfosten

Geärgert: wie viel über das dumme Geschwätz von Tellkamp geschrieben wurde und wie wenig im Gegensatz über die großartige Rede von Michael Köhlmeier

Gefreut: ich fahre zur Digital Bauhaus nach Weimar (zu Tante Masha winkt)

Geklickt: the 50 best reading nooks und auf diesen TED Talk „A Woman’s fury holds a lot of wisdom“ von Tracee Ellis Ross

Gewünscht: das ESO Planetarium besuchen, diesen Fahrradhelm, dieses Bild

Gefunden: die Transcendence DVD

Gekauft: nix

Gestaunt: über Mary Beard die einen Tag im British Museum als Guard arbeitete aber auch wie wenig in der Presse über die Unruhen in Puerto Rico zu lesen ist

Gedacht: Der Haß ist die Liebe die gescheitert ist (Sören Kierkegaard)