Meine Woche

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Gesehen: „The Drop“ (2014) von Michael Roskam mit Tom Hardy und Noomi Rapace. Atmosphärische Krimi Verfilmung von Dennis Lehane.

Hitchcock“ (2012) von Sacha Gervasi mit Anthony Hopkins, Helen Mirren und Scarlett Johansson. Hitch hatte diese Woche Geburtstag daher hatte ich Lust auf dieses BioPic. Da hat er besseres verdient. Hopkins spielt einfach nur eine Karikatur.

Babylon Berlin“ 2. Staffel von Tom Tykwer. Dauer-Drama und viel Action, keine Sekunde Ruhe. War nicht schlecht, aber ich bin froh, dass die Serie jetzt vorbei ist. Falls es eine 3. Staffel geben sollte bin ich raus.

Debbie Harry – Atomic Blonde“ (2017) von Pascal Forneri. Spannende Doku über eine sehr coole Musikerin.

Gehört: „Respect“ – Aretha Franklin,  „Bullet“ – Stasney Mav, „Evoking Paradise“ – Summer Effect, „Desert Bloom“ – Gargle, „Heal“ – Soap & Skin, „Heart of Glass“ – Blondie

Gelesen: Yuval Noah Harari darüber was 2050 uns bringen wird, Katharina Herrmans grandioser Text „Alles super in der Abstiegsgesellschaft„, über den berühmten Wikingerkrieger der eine Frau war, how to edit a human, David Graeber on bullshit jobs und über die Geschichte hinter diesem seltsamen Skulpturenpark

Getan: den indischen Unabhängigkeitstag mit indischem Essen gefeiert, aus Dortmund mit einer fetten Erkältung zurückgekommen und seitdem liege ich flach

Geplant: einen Workshop geben und den Bookclub besuchen

Gegessen: Zucchini Pasta

Getrunken: Becks Blue

Gelacht: Sometimes I feel useless but then I remember that I breathe out carbondioxide for plants.

Geweint: über den Tod von Aretha Franklin und Kofi Annan

Gefreut: über die guten Nachrichten beim Telefonat mit Michelle

Geklickt: auf die Gewinner des iphone Photography Awards und 60 times Madonna changed our culture

Gewünscht: diese Lampe, dieser Arbeitsplatz und so stelle ich mir meinen idealen Feierabend vor 😉

Gekauft: zwei zusätzliche Bücherregale

Gestaunt: über diese futuristischen Tokyo Fotos

Gefunden: nix

Gedacht: Having a word for something helps spread awareness of it (Nassim N Taleb)

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Meine Woche

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Gesehen: „Nanette“ (2018) Stand up Comedian Hannah Gadsby mit einem unglaublichen Programm. Überhaupt nicht mein Genre ansonsten, aber das ist erstklassig. Ist mir sehr nahe gegangen.

Stand by Me“ (1986) Stephen King Verfilmung von Rob Reiner mit River Phoenix und Wil Wheaton. Immer noch einer der schönsten Sommerfilme. Klassiker

Oktapodi“ (2007) animierter Kurzfilm über zwei Okopi auf der Flucht – sehr putzig.

Gehört: „Noises for Angela“ – Petrolio, „No Qualms“ – Helena Hauff, „Wading in shallow waters“ – Gargle, „Wear your wounds“ – Dunedevil

Gelesen: Capitalism killed our climate not human nature; Patchwork und was die Zeit daran nicht kapiert; über die riesige antike Bibliothek die in Köln gefunden wurde; was in unserem Hirn passiert, wenn wir schlafen; die Welt ertrinkt in Plastik

Getan: eine tolle Party im Norden verpasst aufgrund des blöden Sturmtiefs „Nadine„, ein leckeres Dino-Dinner genossen und mit Freunden das Pfälzer Weinfest besucht

Geplant: ein Kurztrip nach Dortmund und das Kettcar Konzert

Gegessen: Zucchini in allen Variationen

Getrunken: Riesling aus der Pfalz

Gelacht: Big Brother is not watching you. No one is. You are boring.

Geärgert: ein Jahr warten bis zur nächsten Staffel von OITNB 7 😦

Gefreut: Ruby Rose wird Batwoman

Geklickt: auf die Reportage „Kulenkampffs Schuhe“ eine Doku über die Showmaster der goldenen Nachkriegszeit, auf diese Karte mit literarischen Roadtrips in den USA und auf diese Antwort von James Baldwin „must we always concentrate on color?“

Gewünscht: dieses Cottage, diese Bücherschränke, dieses Regal

Gekauft: nix

Gestaunt: What Plants talk about

Gefunden: Zeit zum Schlafen

Gedacht: Anyone who isn’t embarassed about who they were last year is probably not learning enough (Alain de Botton)

Meine Woche

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Gesehen: „Too Late“ (2015) von Dennis Hauck mit John Hakes and Crystal Reed. Spannendes sehr ungewöhnliches Los Angeles Noir-Drama. Tolle Bilder.

Gehört: „Kong“ – Neneh Cherry, „16 Psyche“ – Chelsea Wolfe, „Spacelab“ – Kraftwerk, „Breaking Bones“ – Vök, „Infinite Horizon“ – Dan Caine, „For the summer or forever“ – Balm, „Recomposition“ – Pleq

Gelesen: Losing Earth – the decade we almost stopped climate change, diese bisher unveröffentlichte Kurzgeschichte von Ernest Hemingway, über mangelnde Gleichberechtigung im Kino, Open offices make you less open, What if people were paid for their data , 

Getan: mit Chelsea Wolfe geschwitzt, geschwommen, mit Freunden auf dem Balkon gegrillt, an der Isar gepicknickt

Geplant: die Bingereader in den „Bilder vom Lesen“ im Franz Marc Museum bewundern

Gegessen: unglaublich lecker im Tian

Getrunken: Le Roc des Anges

Gelacht: Deutsch-Rechts / Rechts-Deutsch

Geärgert: immer wieder die AFD Idioten

Gefreut: dass die Geburtstagsgeschenke gefallen haben und über einen überraschenden Kontakt nach langer Zeit  (nach Meppen winkt)

Geklickt: noch mehr tolle Bibliotheken, Bird Watching von Anne Hollowday

Gewünscht: diesen Pool, diese Leiter für Hängepflanzen, dieses Haus

Gekauft: 2 Tshirts

Gestaunt: BBC Earth 10 Hours of relaxing Oceanscapes

Gefunden: tolle Bücher im offenen Bücherschrank

Gedacht: „Das ist ein alter Konflikt in mir: der zwischen meiner gesellschaftspolitischen Liberalität und meiner ästhetischen Belastbarkeit“ (Silvia Bovenschen)

Meine Woche

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Foto: Münchner Küchenexperimente

Gesehen: „Orange is the New Black“ Season 6. Eine düstere Staffel aber bislang gefällt sie mir sehr.

Gehört: „Cascades“ – Dan Caine, „Red Moon“ – Foie Gras, „Fall of the Colossus“ – Sairen, „If I’m not perfect by tomorrow“ – A Veil of Water

Gelesen: „Integrieren in was“ – Margarete Stokowski, „Es ist unser Land verteidigen wir es gemeinsam“ – Naika Foroutan, Are things getting worse or does it just feel that way?, Der Mathilda Effekt, oder warum weibliche Wissenschaftlerinnen weniger wahrgenommen werden

Getan: die Daho.am Konferenz besucht, in der Dageschoss-Hölle fast den Schmelzpunkt erreicht, den Roten Mond bestaunt, den Bookclub besucht, im Schyrenbad geschwommen und abends auf dem Balkon gesessen und gegrillt

Geplant: das Geburtstagsgeschenk für die Bingereader-Gattin fertig zu bekommen

Gegessen: Schwimmbad-Pommes

Getrunken: saures Radler

Gelacht: Exercising would be so much more rewarding if calories screamed while you burn them

Geärgert: nö

Gefreut: hab zwei Lose gekauft beim Sommerfest und ein Badehandtuch gewonnen

Geklickt: auf dieses Interview mit Siri Hustvedt und Paul Auster und auf die Sommer Leseliste der New York Times

Gewünscht: das Thomas Mann Haus in LA zu besuchen, diesen Pflanzen-Roboter, diese Lunch-Tüte

Gekauft: Geburtstagsgeschenke

Gestaunt: über diese wundervollen Bibliotheken

Gefunden: tolle Bücher im offenen Bücherschrank

Gedacht: „Those who promise us paradise on earth never produced anything but a hell.“ (Karl Popper)

Meine Woche

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Gesehen: „Get out“ (2017) von Jordan Peele mit Daniel Kaluuya und Catherine Keener. Spannender Thriller mit leichten Horror-Elementen. Hätte auf jeden Fall einen Oscar verdient.

Three Billboards outside Ebbing“ (2017) von Martin McDonagh mit Frances McDormand und Sam Rockwell. Drama um eine verbitterte Mutter die den Mord an ihrer Tochter aufklären will. Hat seine Oscars verdient.

The Post“ (2017) von Steven Spielberg mit Meryl Streep und Tom Hanks. Biopic über die Verlegerin Katherine Graham. Hatte etwas mehr erwartet, ist aber durchaus ok. Freue mich auf die Biografie die ich schon länger hier liegen habe.

Gehört: „Trappist 1“ – Cassini, „Snowmelt“ – Zoe Keating, „The Doctor Arrives“ – Rachel Grimes

Gelesen: diesen Artikel über „Greenwashing“, diesen Artikel über Donna Haraway, Crispr scheint schwerwiegende Genschäden zu verursachen und über die Rolle der Frauen während der WM

Getan: eine Bootstour gemacht in Victoria, tolle Wanderungen auf Vancouver Island, kurz überlegt nicht mehr heimzufliegen und jetzt wieder zu Hause ankommen

Geplant: ausschlafen

Gegessen: viel Seafood

Getrunken: Kokanee

Gelacht: kam im Flieger nicht mehr aus dem Klo und wurde doch leicht panisch als man mit einem Beil die Tür eingeschlagen hat. Hätte zu gerne mein Gesicht gesehen

Geärgert: hätte mir doch einen Hoody in Kanada kaufen sollen

Gefreut: über diesen wahnsinnig tollen Urlaub und die bombastische Teilnahme an der #ausgehetzt Demo

Geklickt: auf diese Bilder aus Nordkorea

Gewünscht: diesen Tisch und Stuhl, diese Blumenbank, dieses Haus

Gekauft: Bücher

Gestaunt: wie viele Marihuana Shops es in Vancouver gibt

Gefunden: ein tolles Mitbringsel für meinen Bookclub

Gedacht: Lob steht unter den Menschen in staunenswerter Verehrung (Lukrez)

Meine Woche

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Gesehen: „mother!“ (2017) von Darren Aronofsky mit Jennifer Lawrence und Javier Bardem. Krasser Film. 2/3 grandios, das letzte Drittel nur noch wirr.

She’s beautiful when she’s angry“ (2014) von Mary Dore. Spannende Doku über die feministische Bewegung in den USA.

2036: Nexus Dawn“ (2017) von Luke Scott. Sehr cooler Kurzfilm der zeitlich zwischen den beiden Blade Runner Filmen liegt.

Gehört: „Oracle“ – Haelos, „The End of the World“ – Skeeter Davis, „Mauern“ – Klez.e, „Por la Noche“ – Pictures from Nadira, „Come wander with me“ – Anna von Hausswolff

Gelesen: über Literaturhotels weltweit, „Talk about the future you want“ von Madeleine Ashby, die offenen Briefe von Renate Schmidt und Birgit von Sätze und Schätze

Getan: das Planetarium in Jasper besucht und Jupiter und Saturn gesehen, viel gewandert, mit dem Mountainbike gefahren, geschwommen und Kanu gefahren

Geplant: Vancouver und Vancouver Island erkunden

Gegessen: sehr leckere scharfe Tacos

Getrunken: Keter Rotwein von der Summerhill Pyramid Winery in Kelowna

Gelacht: über meine phantastische Übersetzung von Hörbuch zu Hearbook

Geärgert: über die Mücken

Gefreut: dass wir den Wolf nicht erwischt haben, der uns bei 80km fast vors Auto gelaufen ist, über die Pussy Riot Aktion und über Frankreichs Sieg bei der WM

Geklickt: auf 7 ideas about finding the work you were meant to do

Gewünscht: dieses Haus

Gekauft: 1 Jeans und 2 Tshirts

Gestaunt: wie krass der Kontrast ist, wenn man nach einer Weile wieder in der Großstadt ist

Gefunden: ein Buch von Oskar Maria Graf und von Michael Ondaatje

Gedacht: wie nervig langsames Wlan sein kann

Meine Woche

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Gesehen: „Moonlight“ (2016) von Barry Jenkins mit Trevante Rhodes und Janelle Monáe. Eine unglaublich poetisch-melancholische Liebesgeschichte mit phantastischen Bildern und wunderbarem Soundtrack.

A Ghost Story“ (2017) von David Lowery mit Rooney Mara und Casey Affleck. Ein poetisch leiser Film mit beeindruckenden Bildern und großartigem Soundtrack.

The Girl with all the Gifts“ (2016) von Colm McCarthy mit Sennia Nannua, Gemma Arterton und Glenn Close. Ein etwas anderer Zombie-Film der mir gut gefallen hat.

Gehört: „Neighborhood #2“ – Arcade Fire, „Their Helicopters Sing“ – Godspeed You! Black Emperor, „Eats Darkness“ – Apostle of Hustle, „Hug of Thunder“ – Broken Social Scene, „Mountains made of Steam“ – A Silver Mt Zion

Gelesen: Angela Merkel und die Roboter und Where do whales go when they die

Getan: in Montreal Streetart fotografiert und die Biosphere besucht, viel gewandert im Banff Nationalpark, Bären, Rentiere und Elche fotografiert und den kanadischen Mücken als all you can eat Buffet gedient 😉

Geplant: wandern im Jasper Nationalpark

Gegessen: Bison Burger

Getrunken: Kokanee Bier (lecker) und Lot40 Rye Whisky (bäh)

Gelacht: über die Rentiere (?) die in Banff über den Zebrastreifen gingen

Geärgert: über die Mücken

Gefreut: über die phantastische Landschaft

Geklickt: Jane Brown, the english Cartier-Bresson

Gewünscht: dieses Haus

Gekauft: ein Canada-Notizbuch und ein Tshirt

Gestaunt: wie unglaublich schön dieses Land ist und wie schwierig es ist hier Zeitungen zu finden

Gedacht: The answers you get from literature depend on the questions you pose (Margaret Atwood)