Meine Woche

55D3FFEC-11D8-4F25-8CE7-5CCA9BF96E98

Gesehen: RBG (2018) von Julie Cohen und Betsy West. Spannende Doku über die großartige Ruth Bader Ginsburg. Ich habe so viel Respekt vor dieser Frau, ein großes Vorbild.

I don’t find any of this very peaceful (2020) von Sam O’Mahony. Eine junge Frau dreht langsam durch während des lockdowns. Atmosphärischer Horror-Kurzfilm

Gehört: Thinking of – Tricky ft Martha, Into the Fire – Hallowed Hearts, Sento in seno (Vivaldi) – Nathalie Stutzmann, Big Picture – London Grammar, Emanations –  Vindex

Gelesen: Wie Frankreich gegen die tödliche Hitze kämpft, Selbsterkundung – der Rassist in mir, diesen Artikel über John Lewis, diesen Artikel über Kinder aus bildungsfernen Schichten, Lesen in Gemeinschaft – über verschiedene Buchclubs, why 2020 to 2050 will be the most transformative decades in Human History

Getan: mit der Bingereader Gattin Geburtstag gefeiert, Sterne geschaut mit dem Teleskop und mit der Arbeit im Hirschgarten Bier getrunken

Geplant: die kleine Nichte einschulen, eine Wattwanderung machen, in der Ost- oder Nordsee schwimmen

Gegessen: sehr leckere asiatische Kleinigkeiten im Hutong Club

Getrunken: Weißwein

Gefreut: über die Woche Urlaub im Norden und über diese polnischen Politikerinnen

Geärgert: dass ich dauernd mein Ladekabel vergesse

Geklickt: Michelle interviewt Barack Obama, the world’s top 50 thinkers,

Gestaunt: Tatsua Tanaka hat DAS Bild des Sommers 2020 geschaffen, How to outrun a dinosaur, NASA simulates sunsets on other worlds, Customer vs User Experience

Gelacht: mega cool: Altenheimbewohner*innen stellen ikonische Plattencover nach

Gewünscht: dieses Kissen, diese aufblasbaren Loungemöbel, dieses Regal

Gefunden: nix

Gekauft: dieses Notizbuch

Gedacht: Jeder kann wütend werden, das ist einfach. Aber wütend auf den Richtigen zu sein, im richtigen Maß, zur richtigen Zeit, zum richtigen Zweck und auf die richtige Art, das ist schwer. // Aristoteles

Meine Woche

IMG_6057

Gesehen: Vivarium (2019) von Lorcan Finnegan mit Imogen Poots und Jesse Eisenberg Ein Pärchen wird von einem mysteriösen Immobilienmakler in eine neue Wohnsiedlung gelockt wo sie sich in einem Labyrinth aus identischen Häusern wiederfinden aus dem sie nicht entkommen können. Abgefahren und richtig gut.

Dirty Dancing (1987) von Emile Ardolino mit Jennifer Grey und Patrick Swayze. Ein wunderbarer Sommerfilm mit toller Musik, der überraschend gut gealtert ist.

Killing Eve (2020) von Sally Woodward mit Sandra Oh und Jodie Comer. Die Staffel war einfach nur perfekt. Absolut großartige intelligente und witzige Serie. Mit dem Ende hätte ich übrigens gut leben können.

Gehört: My future – Billie Eilish, Exo – Tineidae, My Way Out – Daine, Spider on the wall – Clan of Xymox, Opera House – Cigarettes after Sex, Origins – Max Richter, Dido’s Lament – Henry Purcell, Concerto in A Minor, RV 421 – Antonio Vivaldi, When I am laid in earth – Henry Purcell, Symphonie Nr 9 Adagio – Gustav Mahler, Dirty Dancing Soundtrack

Gelesen: dieses Interview mit Ruth Bader Ginsburg,  Universal Income is Capitalism 2.0, A friendship, a pandemic and a death beside the highway, diesen Artikel über die Autorin Sylvia Townsend Warner, How AI will rewire us, How Taiwan’s Unlikely Digital Minister Hacked the Pandemic, How Germany fell back in love with Ms Merkel

Getan: Planeten und Mond geschaut mit dem Teleskop, lecker mit Freunden vietnamesisch gegessen,  zufällig Freundinnen im Le Berlu getroffen und viel in der Dachgeschoßhölle geschwitzt

Geplant: die Geburtstagsgeschenke schön verpacken

Gegessen: Röstbrot mit Tomate

Getrunken: Weißwein

Gefreut: die Kurzarbeit ist ab August beendet und ein tolles Überraschungspackerl von einer Bookclub Freundin

Geärgert: über die „Wir sind die zweite Welle“ Demo-Idioten und über die Shirts die ich verfärbt habe

Geklickt: Wealth shown to scale,  How do the recommended videos look on their Youtube home page? die Guardian Liste „The 100 best books of the 21st century“

Gestaunt: über den Meridia Tower von Sou Fujimoto

Gelacht: über die Ballermann Flüchtlinge und dieses süße Babykätzchen das Mineralwasser entdeckt

Gewünscht: diese kühlende Decke, dieses Haus, dieses Rad

Gefunden: nix

Gekauft: nix

Gedacht: Strenghts shows not only in the ability to persist, but the ability to start over // F. Scott Fitzgerald

Meine Woche

FullSizeRender

Gesehen: The Old Guard (2020) von Gina Prince-Bythewood mit Charlize Theron. Angeführt von einer Kriegerin namens Andy kämpft seit Jahrhunderten eine verdeckte Gruppe von befreundeten unsterblichen Söldnern um die Welt zu beschützen. Coole Comic Verfilmung.

Cunk on Britain (2018) Mockumentary von und mit Diane Morgan – großartig, ich hab Tränen gelacht.

Gehört: Blasphémie – Soko, Your memory feels like home to me – The Echelon Effect, Blissful morning dream interpretation melody – Discovery Zone, Like This – Park Hye Jin, After All – Ohmme, Inspired – Julianna Barwick, DNA – Akira Kosemura, I have a radio – David Lynch

Gelesen: Bertrand Russells „In Praise of Idleness„, Why do American cities waste so much space on cars?, dieses Interview mit der Ökonomin Maja Göpel, How Munich turned it’s Corona Virus outbreak into a scientific studies, diesen Sylvia Plath Comic von Summer Pierre im New Yorker

Getan: ein Picknick an der Isar, ein Brunch bei Freundinnen zu Hause und meinen VUCA-Kurs beendet

Geplant: den Zahnarzt Besuch gut überstehen

Gegessen: sehr leckeren Glasnudelsalat

Getrunken: Cremont

Gefreut: über Jupiter und Saturn am Nachthimmel

Geärgert: nö

Geklickt: auf die unglaublich gute Rede von Alexandria Ocasio-Cortez,  auf dieses Interview mit Mariana Mazzucato „The covid-19 crisis is a chance to do capitalism right“

Gestaunt: über den ultraschwarzen Vanta-Fisch

Gelacht: Dad Photoshops Kids’ Drawings As If They Were Real, And It’s Terrifyingly Funny

Gewünscht: dieses Arbeitszimmer, dieses kühlende Kopfkissen, diese Bettwäsche

Gefunden: spannende Bücher im Bücherschrank

Gekauft: die Platon Ausgabe vom Philosophie Magazin

Gedacht: Never do things others can and will do, if there are things others cannot or will not do // Amelia Earhart

Meine Woche

IMG_0420

Gesehen: A secret Love (2020) von Chris Bolan. Doku um zwei Frauen, die ihre Liebe über Jahrzehnte verstecken mussten. Sehr berührend.

Killing Eve Season 3 (2020) von Sally Woodward mit Sandra Oh und Jodie Comer – immer wenn man denkt, jetzt schockt mich nichts mehr, legt die Serie noch mal einen drauf. Einfach nur genial.

The Neighbour’s Window (2019) von Marshall Curry mit Maria Dizzia. Kurzfilm um zwei Paare die glaube die anderen hätten das perfekte Leben…

Gehört: Again – Archive, Whole Life – Perfume Genius, Because the Night – Garbage & Screaming Females,  Time – Arca, XS – Rina Sawayama, Heather – Conan Gray, Sometimes Always – The Jesus & Mary Chain, Sigillum Diaboli – Lamia Vox, Vedro con mio diletto – Antonio Vivaldi, Sicilienne for violin and piano – Maria Theresia von Paradis

Gelesen: diesen Artikel über Futurist Barbara Marx Hubbard, A Neuroscientists Theory of Everything, die Welt nach Corona wird jetzt ausgehandelt, diesen Artikel über Ottessa Moshfegh, How to rebuild cities for caregiving, dieses Interview mit Jio Tolentino

Getan: die Bücherregale aufgeräumt und eine wunderschöne Wanderung durch Aying gemacht

Geplant: ein Picknick mit lieben Freunden

Gegessen: sehr gutes Sushi im Mangostin und heute Tomatensalat mit Bratbrot

Getrunken: Ayinger Weißbier

Gefreut: über unsere tolle DJ Nacht am Freitag

Geärgert: nö

Geklickt: auf diesen wunderbaren Tänzer

Gestaunt: Benjamin Bratton on „What is wrong with TED Talks

Gelacht: When you finally get your vaccine and start emitting your own Wifi signals

Gewünscht: diese Vitrine, dieses Gefäss für Keimlinge, dieses Haus

Gefunden: nix

Gekauft: Geburtstagsgeschenke

Gedacht: My entire life has been a protest // Viola Davis

Meine Woche

50845568-d618-4134-8edd-54152973f986

Gesehen: The Vast of the Night (2019) von Andrew Patterson mit Sierra McCormick und Jake Horowitz. Kleines atmosphärisches SciFi Indie-Juwel mit passendem Soundtrack, perfekt für laue Sommernächte.

Summer of ’84 (2018) von Francois Simard und Anouk Whissell. Retro Mystery-Horror, ein Mix aus Stranger Things und Stand by Me. Auch ein perfekter Sommerfilm und ebenfalls richtig gutem Soundtrack.

Ghost World (2001) von Terry Zwigoff mit Scarlett Johansson und Thora Birch. Zwei etwas skurile zynische Mädchen im Teenageralter versuchen herauszufinden, was sie nach dem Abitur mit ihrem Leben anfangen sollen. Hat mir gut gefallen.

Gehört: I Capuleti et I Montecchi – Anna Netrebko & Vesselina Kasaraova, The Vast of the Night – Erick Alexander & Jared Bulmer, Eutopia – Massive Attack, Summer of ’84 – Le Matos, The Cold Song – Klaus Nomi, Mercy – Max Richter, Healing is a Miracle – Julianna Barwick, My Sweet Lord – Nina Simone

Gelesen: Laurie Penny on Productivity is not working, über Space Age Möbel im Film, über häusliche Gewalt während der Pandemie, über die muslimische Boxerin Ramla Ali, den Text der Bachmann Preisträgerin Helga Schubert und diese Kurzgeschichte von Haruki Murakami, Hail the Maintainers, Neoliberalism – the ideology at the root of all our problems

Getan: der Bingereader Gattin bei der Prüfung die Daumen gedrückt, liebe Freunde getroffen und viel über New Work nachgedacht

Geplant: Geburtstagsgeschenke besorgen und mit meinem kaputten Knie zum Orthopäden gehen

Gegessen: Käse-Tomaten-Hörnchen und ein leckeres indisches Thali

Getrunken: auf die Prüfung mit einem 2015 Saint-Émilion Grand Cru angestossen

Gefreut: über sehr positives Feedback

Geärgert: nö

Geklickt: How A Girl From A Remote Nepali Village Became a World-Class Trail Runner, Arundhati Roy: “We Need a Reckoning”

Gestaunt: Jodie Comer reads a love letter from Vita Sackville-West to Virginia Woolf über diese mega gute Erklärung zu Quantenphysik von Drag Queen Amrou Al-Kadhi

Gelacht: über Pandas auf dem Spielplatz

Gewünscht: diese Küche, dieses XS-Klimagerät, dieses Puzzle, diesen Hoody

Gefunden: nix

Gekauft: nix

Gedacht: We tell people to follow their dreams, but you can only dream of what you can imagine, and depending on where you come from, your imagination can be quite limited // Trevor Noah

Meine Woche

63cb36b533754dea4ddb0c198df73174

Gesehen: Sole Survivor (1984) von Thom Eberhardt ein kleines unbekanntes Horror-Juwel aus den 1980er Jahren, das mich von der ersten Sekunde gefesselt hat. Unbedingt anschauen.

Alien – A low budget high-cardboard remake. Großer Spaß 😉

The 3Rs (2011) von David Lynch – 1:42 min typisch verspulter, atmosphärischer Lynch

Gehört: Claws – Charli XCX, People have the power – Patti Smith,  Swill – Jónsi, Sanguine – Julianna Barwick, Spes – thisquietarmy, Apathy – Gia Margaret, Effektology – Noveller, Remotion – Grace Ferguson, Kitchen – This will destroy you, Achime – Tengger,

Gelesen: dieses Interview mit der Dirigentin Joana Mallwitz, Robots aren’t taking warehouse employees’ jobs, they’re making their work harder, Rock’n’Roll was invented by a queer black woman, diesen Artikel über die Astrophysikerin Cecilia Payne-Gaposchkin, wie Astronomie in der Brustkrebsforschung hilft und CRISPR Gene Editing Prompts Chaos in DNA of Human Embryos

Getan: eine Woche voller zufälliger und geplanter Begegnungen mit lieben Freunden, eine Hageldusche abbekommen und erste Ideen für ein neues Führungskräfte-Konzept gesammelt

Geplant: viele Interviews führen

Gegessen: sehr leckere griechische Tapas im Melina Merkouri

Getrunken: ein Taschenfass Astra

Gefreut: dass mein Bruder mein altes E-Bike gut nutzen kann

Geärgert: über den blöden Hagel der unser Hochbeet und die Balkonpflanzen kaputt gemacht hat

Geklickt: Robin DiAngelo on „White Fragility„, ‘What To The Slave Is The Fourth Of July?’: Descendants Read Frederick Douglass‚ Speech, Why some Asian accents swap Ls and Rs in English

Gestaunt: über Reichtum maßstabsgetreu und Invading Cicadas May Turn Into Sex-Crazed Zombies This Summer

Gelacht: What gives people the feeling of power

Gewünscht: diese Badematte, diese Lunchtüte, diese Schalen, diese Lampe

Gefunden: tolle Bücher im offenen Bücherschrank

Gekauft: den Kurs „Planen und handeln in der VUCA-Welt“

Gedacht: Capitalism excels at innovation but fails at maintenance // Lee Vinsel

Meine Woche

IMG_1960

Foto: tigramgros

Gesehen: Murder on the Orient Express (2017) von Kenneth Branagh mit hochkarätiger Besetzung. Unbedingt während einer langen Zugfahrt schauen.

Dark – Season 3 (2020) von Baran bo Odar. Spannend und verwirrend und ich hoffe es gibt ein halbwegs befriedigendes Ende.

Gehört: The Pioneers – Bloc Party, Goodbye – Apparat, All Human Beings – Max Richter, Ithaca – Madeleine Cocolas,  ØØVOID – Sunn O))), Wasted on you – Evanescence, El Magnetismo – Lucia Tacchetti

Gelesen: Samira El Ouassil über Clemens Tönnies: Too pig to fail, A disastrous summer in the Arctic, Why Ta-Nehisi Coates is hopeful, Why nearly everything in the ocean depends on jellyfish, The Economist on why Britain has the wrong government for Covid-19, The office is far away. Can its culture survive? Akon is planning to build a cryptocurrency-powered city in Senegal

Getan: zum ersten Mal in der 1. Klasse Zug gefahren, eine Bürotour durchs Rheinland mit vielen Meetings und spannenden Begegnungen

Geplant: meine erste volle Büro Woche

Gegessen: Bananenbrot

Getrunken: Kölsch

Gefreut: über positives Feedback

Geärgert: nö

Geklickt: 97 Things White People Can Do for Racial Justice, auf dieses Interview mit Emily St. John Mandel, H. E. Ellen Johnson Sirleaf on how women will lead us to freedom justice and peace

Gestaunt: über dieses putzige Eichhörnchenbaby und Vast neolithic circle of deep shafts found near Stonehenge

Gelacht: ‘Porn stars’ deployed in New Zealand government’s online safety campaign und US woman sparks transatlantic tea war with brutal online brew

Gewünscht: diesen Anzug, diesen Workshop, diesen Wassergarten

Gefunden: nix

Gekauft: Vorratsgläser

Gedacht: What we perceive as limitations have the potential to become strenghts greater than what we had when we were „normal“ or „unbroken“… When something breaks, something greater often emerges from the cracks // Nnedi Okorafor

Meine Woche

IMG_5801

Gesehen: Ex Libris: The New York Public Library (2017) von Frederick Wiseman. Doku darüber, wie eine dominante kulturelle Institution ihre traditionellen Aktivitäten aufrechterhält und gleichzeitig die Digitalisierung voranbringt.

Mean Girls (2004) von Mark Waters mit Lindsay Lohan, Rachel McAdams, Tina Fey und Amy Schumer. Einer der besten coming-of-age/High School Filme mit tollem Cast und wirklich witzig.

Clueless (1995) von Amy Heckerling mit Alicia Silverstone. Auch ein guter High School Film, der aber deutlich weniger gut gealtert ist finde ich.

Black Mirror: Bandersnatch (2018) von David Slade mit Fionn Whitehead. 1984 beginnt ein junger Programmierer, die Realität in Frage zu stellen, als er einen dunklen Fantasy-Roman in ein Videospiel adaptiert. Interaktiver Film mit multiplen Enden. War ok.

Gehört: Are you a magician – SOKO, , Viola da Gamba – Carl Friedrich Abel/Shirley Edith Hunt, Again – Archive, I just wanna live – Keedron Bryant, Intro – Besides

Gelesen: The truth behind filter bubbles, Margaret Atwoods Artikel über Aldous Huxleys „Brave New World„, Michael Pollan on the sickness in our food supply, diesen Artikel über Hilda af Klint, Will Covid-19 reverse globalisation? What will your office look after lockdown? Rebecca Solnit: the slow road to sudden change

Getan: ein virtuelles Bookclub Meeting, Dinner mit einer Freundin, ins Büro geradelt und nass geworden

Geplant: ein beruflicher Trip ins Rheinland

Gegessen: sehr lecker bei unserem sardischen Abend: Fregola, Käse und Pane Carasau

Getrunken: “Korem” Bovale Isola dei Nuraghi 2016

Gefreut: über unseren neuen Balkontisch und die Solar-Lämpchen

Geärgert: über JK Rowling und Warren Ellis

Geklickt: Barack Obama on cancel culture, Vote him away und auf diesen Twitter Feed von Anne Roth warum Politik oft so unlogisch ist

Gestaunt: über diesen Roboter

Gelacht: über diesen Adler

Gewünscht: diesen Messerblock, dieses Haus, diese Schuhe

Gefunden: nix

Gekauft: nix

Gedacht: „I like people who refuse to speak until they are ready to speak“
//Lillian Hellman:

Meine Woche

IMG_5698

Gesehen: Hannah Gadsby: Douglas (2020) von Madeleine Parry. Unfassbar gut – ich ziehe meinen Hut vor ihr.

Jackie (2016) von Pablo Larraín mit Natalie Portman. Großartigs Biopic über eine faszinierende Frau, von der ich noch viel zu wenig weiß.

Tokyo Drifter (1966) von Seijun Suzuki. Was für ein stylischer mega cooler Thriller – habe ich sehr gerne gesehen.

Gehört: Security Check – Sophie Hunger, La Chanson d’Hélène – Romy Schneider & Michel Piccoli, Shadowplay – Joy Divison, Natural – Imagine Dragons, Arrow – Noveller, All my people – Maria Somerville, Play 15 Amps – N + (BOLT), Kvile – Eldrim

Gelesen: diesen Artikel zu Black Lives Matter von Marius Schaub, Carolin Emcke zu  Rassismus und Identität, diesen Artikel über Arundathi Roy, Ruth Wilson Gilmore on „Are prisons really necessary?“ Mathematik-Studentin löst ein jahrzehntealtes Mathe-Problem

Getan: Bayreuth und den Walchen See besucht, zu ein paar Wasserfällen geklettert, über einen spontanen Biergarten-Besuch mit einer Freundin, mit der Bruder-Familie gepicknickt, die Toni Schneiders Retrospektive besucht

Geplant: mich wieder ans Arbeiten gewöhnen

Gegessen: Schäufele und Schnitzel

Getrunken: sehr leckeren Riesling

Gefreut: über die wunderbaren Sommertage diese Woche und wie gut mein Knie wieder funktioniert nach diesen Übungen

Geärgert: nö

Geklickt: auf dieses Interview mit Michelle Bangura und John Olivers Video über Polizeigewalt in den USA

Gestaunt: über diese wunderschönen Illustrationen und über diese Killer-Möwe und dass sich so gut wie niemand für meine Hirngymnastik Krieg interessiert

Gelacht: über diesen Adler

Gewünscht: diese Dusche, diese Kommode, dieses Tattoo

Gefunden: nix

Gekauft: dieses Notizbuch

Gedacht: Don’t let anybody, anybody convince you this is the way the world is and therefore must be. It must be the way it ought to be // Toni Morrison

Meine Woche

5eda61bf4dca68680b0bfc82

Gesehen: Arrival (2016) von Denis Villeneuve mit Amy Adams. Den fand ich beim zweiten Mal – wenn überhaupt möglich noch besser. Wann haben Linguistinnen sonst schon einmal die Erde retten können? Großartig.

C.H.U.D (1984) von Douglas Cheek. Unterhaltsamer 1980er Sci-Fi Horror mit radioaktiven Wesen die im New Yorker Untergrund ihr Unwesen treiben.

Gehört: Miserere – ETA Hoffmann,  Arrival Soundtrack – Jóhann Jóhannsson, Spartacus – Aram Khachaturian, Decomposition Theory – 65daysofstatic, Heart Sutra Beat Box – Akasaka Yotsuki

Gelesen: Maxine Waters on police violence in the US, Margaret Mead and James Baldwin’s on Forgiveness and the Difference Between Guilt and Responsibility, James Baldwin on how to cool it, The secret lives of Fungi, dieses Interview mit Judi Dench,  Historian Ibram X. Kendi On ‚How To Be An Antiracist‘

Getan: Wasserburg besucht, Hofstätter See umrundet, den Königssee bewundert, den Jenner erklommen, die Wimbach-Klamm durchwandert, die Toni Schneiders Ausstellung in München und in Bamberg ETA Hoffmann besucht

Geplant: Bamberg weiter erkunden und Bayreuth besuchen

Gegessen: Pilz Shawarma

Getrunken: Rauch Bier

Gefreut: über das Teleskop das ich zum Geburtstag bekommen habe und unseren tollen Bayern Urlaub

Geärgert: über Menschen die sich mehr über Plünderungen als über den Mord an einem Menschen aufregen

Geklickt: auf diese Rede von John Boyega und dieses Interview mit Toni Morrison

Gestaunt: über Glasswing Schmetterlinge

Gelacht: So in retrospect, in 2015, not a single person got the answer right to „Where do you see yourself 5 years from now“

Gewünscht: dieses Haus, diesen Pool, dieses Outfit

Gefunden: einen öffentlichen Bücherschrank in Wasserburg

Gekauft: Zeitungen und Simon Stålenhags „The Electric State

Gedacht: “White privilege is an absence of the consequences of racism. An absence of structural discrimination, an absence of your race being viewed as a problem first and foremost.” // Reni Eddo-Lodge,