Meine Woche

Gesehen: L’Eclisse (1962) von Michelangelo Antonioni mit Monica Vitti und Alain Delon melancholischer, Film über Entfremdung und emotionale Leere im urbanen Kapitalismus. Was für Bilder, die Architektur – großartiger Film.

A Quiet Passion (2016) von Terence Davies mit Cynthia Nixon. Wirklich gelungenes Biopic über die amerikanische Dichterin Emily Dickinson. Große Empfehlung.

Gehört: Gerbera – MONO, Inside a New – The Dharma Chain, Wannabeher – MUNA, Tanzschein – COSMÓ, Kraj Mene – Lavina, Regarde! – Monroe, Pray – Alicja, Water Poems – Félicia Atkinson & Christina Vantzou, Bangaranga – Dara

Gelesen: Paris hat für extreme Hitze geübt, dieses Interview mit Juliette Binoche, über deutsche Angst

Getan: einen Literaturspaziergang durchgeführt durch Schwabing, gelaufen, Balkon weiter bepflanzt und einen nervigen Anruf hinter mich gebracht

Gefreut: über ein Münchner Boazn Quartett

Geärgert: nö

Gegessen: Spargel Quiche

Getrunken: alkoholfreien Wein

Gestaunt: wegen einer Uhr???, über Jacobsmuscheln, erstaunlich – wie sehr die kolorierten Bilder den Warschauer Aufstand 1944 in die Gegenwart holen.

Geklickt: auf die Liste vom Guardian der 100 besten Romane aller Zeiten

Gelacht: die Menschheit ist verloren I und II

Gewünscht: diese Wanderhose, dieses Serum, diese Tasche

Geplant: eine Hüttenwanderung

Gefunden: Erdbeerpflanzen am Straßenrand

Gekauft: eine weiße Leinenhose und zwei Shirts

Gedacht: „KI wird uns wirklich alle ersetzen – sie hat bereits den Wissensstand eines durchschnittlichen Mannes.
Und wie wir wissen, reicht das für die Weltherrschaft.“ //Theresa Bäuerlein

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