Meine Woche

Gesehen: So long, Marianne (2024) von Øystein Karlsen und Bronwen Hughes mit Alex Wolff und Thea Sofie Loch Næss. Wirklich schöne Verfilmung der Liebesgeschichte zwischen Leonard Cohen und Marianne Ihlen. Hydra spielt die heimliche Heimatrolle.

Martin Eden (2019) von Pietro Marcello mit Luca Marinelli und Jessica Cressy. Gleichnamige Verfilmung des Romans von Jack London, allerdings von San Francisco nach Neapel verlegt. Hat mir ganz gut gefallen.

Hable con ella/Sprich mit ihr (2002) von Pedro Almodóvar mit Jávier Camara, Dario Grandinetti und Leonor Watling. Ich mag Almodóvars Filme sehr, aber den fand ich beim erneuten Schauen echt creepy mit diesem stalkenden Krankenpfleger. Nicht gut gealtert.

Stellar Iris (2025) Kurzfilm von Thomas Blanchard. Chemische Experimente treffen auf Kosmos und das Auge. Fand ich großartig.

Gehört: So long, Marianne – Leonard Cohen, Rock Music – Charlie xcx, Prophecy Theme – Toto & Brian Eno, Introit – Boards of Canada, 59:1 – Nalan, Oracle – The Death Enigma

Gelesen: Muriel Spark the double agent, Your backpack got worse on purpose, How to guess if your job will still be there in 5 years, über die Niederlagenserie der AFD

Getan: Gelaufen, Yin Yoga, Gemüse gerettet, die Mumins noch mal besucht, einen Geburtstag gefeiert und elendige Arzttermine hinter mich gebracht

Gefreut: über tolles Feedback

Geärgert: über eine verpasste Theateraufführung

Gegessen: dieses Brot

Getrunken: alkoholfreies Bier

Gestaunt: über die neuen Fotos die die NASA zur Artemis II Mission veröffentlicht hat, über diese großartigen Naturfotografien und diese merkwürdigen Tunnel

Geklickt: Reiseziele für Bücherratten und hier geht es zu einer tollen Sammlung mit gruseligen BBC Radio Hörspielen

Gelacht: über den Silent Letter Day

Gewünscht: ich möchte sofort hier einziehen, dieses Strickpolo Shirt, dieses Spannbettlaken

Geplant: die Archäologische Staatssammlung besuchen

Gefunden: dieses Bild am Straßenrand sogar gerahmt und einen tollen Strickpulli

Gekauft: nix

Gedacht: The last refuge of the insomniac is a sense of superiority to the sleeping world //Leonard Cohen

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