Meine Woche

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Gesehen: Sole Survivor (1984) von Thom Eberhardt ein kleines unbekanntes Horror-Juwel aus den 1980er Jahren, das mich von der ersten Sekunde gefesselt hat. Unbedingt anschauen.

Alien – A low budget high-cardboard remake. Großer Spaß 😉

The 3Rs (2011) von David Lynch – 1:42 min typisch verspulter, atmosphärischer Lynch

Gehört: Claws – Charli XCX, People have the power – Patti Smith,  Swill – Jónsi, Sanguine – Julianna Barwick, Spes – thisquietarmy, Apathy – Gia Margaret, Effektology – Noveller, Remotion – Grace Ferguson, Kitchen – This will destroy you, Achime – Tengger,

Gelesen: dieses Interview mit der Dirigentin Joana Mallwitz, Robots aren’t taking warehouse employees’ jobs, they’re making their work harder, Rock’n’Roll was invented by a queer black woman, diesen Artikel über die Astrophysikerin Cecilia Payne-Gaposchkin, wie Astronomie in der Brustkrebsforschung hilft und CRISPR Gene Editing Prompts Chaos in DNA of Human Embryos

Getan: eine Woche voller zufälliger und geplanter Begegnungen mit lieben Freunden, eine Hageldusche abbekommen und erste Ideen für ein neues Führungskräfte-Konzept gesammelt

Geplant: viele Interviews führen

Gegessen: sehr leckere griechische Tapas im Melina Merkouri

Getrunken: ein Taschenfass Astra

Gefreut: dass mein Bruder mein altes E-Bike gut nutzen kann

Geärgert: über den blöden Hagel der unser Hochbeet und die Balkonpflanzen kaputt gemacht hat

Geklickt: Robin DiAngelo on „White Fragility„, ‘What To The Slave Is The Fourth Of July?’: Descendants Read Frederick Douglass‚ Speech, Why some Asian accents swap Ls and Rs in English

Gestaunt: über Reichtum maßstabsgetreu und Invading Cicadas May Turn Into Sex-Crazed Zombies This Summer

Gelacht: What gives people the feeling of power

Gewünscht: diese Badematte, diese Lunchtüte, diese Schalen, diese Lampe

Gefunden: tolle Bücher im offenen Bücherschrank

Gekauft: den Kurs „Planen und handeln in der VUCA-Welt“

Gedacht: Capitalism excels at innovation but fails at maintenance // Lee Vinsel

Meine Woche

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Gesehen: Don’t look now (1973) von Nicolas Roeg mit Julie Christie und Donald Sutherland. Großartiger Film und wunderbare Venedig-Bilder. Zurecht ein Klassiker.

Blow the Man down (2019) von Danielle Krudy und Bridget Savage Cole. Zwei Schwestern in einem Fischernest in Maine und eine Leiche die eine Menge Probleme macht.

Orphée et Eurydice (2003) Aufzeichnung aus der Bayrischen Staatsoper von Christoph Willibald Gluck mit Vesselina Kasarova. Wunderschön, eine meiner liebsten Opern.

Gehört: J’ai perdu mon Eurydice – Vesselina Kasarova, Stranger – Anna von Hausswolff, Diabolo Menthe – Soko, Downer surrounded by Uppers – Mrs Piss, I finally understand – Charlie XCX, Nothing Else – Archive, Demo(n)s – Foie Gras

Gelesen: The real Lord of the Flies, Igor Levit is like no other pianist, Straight Women Are Marrying Each Other for Safety in Tanzania, Wenn die Eltern plötzlich an Verschwörungstheorien glauben, Nick Cave is showing us a new, gentler way to use the internet, What the corona virus can teach us about hope

Getan: Haare schneiden lassen

Geplant: hoffentlich mein neues Radl abholen

Gegessen: Griechische Pita-Platte

Getrunken: Rotwein

Gefreut: über eine überraschende wunderbare Büchersendung von der lieben Tante Masha

Geärgert: über die ganzen Weltverschwörungstheoretiker

Geweint: nein

Geklickt: auf diese Liste mit den 250 besten Abenteuerbüchern

Gestaunt: über Electrical mushroom-control techniques

Gelacht: über Life Re-Training

Gewünscht: diese Loft, dieses Bad, dieses Teleskop

Gefunden: nix

Gekauft: nix

Gedacht: We have begun to raise our daughters more like sons… but few have the courage to raise our sons more like our daughters // Gloria Steinem

Meine Woche

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Gesehen: „Iwans Kindheit“ (1962) von Andrei Tarkovsky. Arbeite mich weiter durch Tarkovskys Filmwerk – auch dieser Film wieder ganz großes Kino.

In Full Bloom“ (2019) von Maegan Houang. Koreanischer Kurzfilm mit tollen Bildern um eine alte Frau in deren Haus ein schwarzes Loch auftaucht.

Lucy’s Tale“ (2018) von Chelsea Lupkin. Body-Horror meets Coming of Age Kurzfilm.

Gehört: „Partitia #2“ – Johann Sebastian Bach, „Sì morrò ma lonor mio meco“ – Georg Friedrich Händel, Charlie XCX live in Chicago, „Pink & Blue“ – Tycho, „Bungalow“ – Bilderbuch, „III“ – Banks, „Dune“ – Soundtrack

Gelesen: dieses Interview mit einer Profilerin potentielle Mass-Shooters aufdeckt, dieses Interview mit Nicolas Cage, diesen Nachruf von Fran Lebowitz auf Toni Morrison, diesen Artikel über die merkwürdige Sekte „Christliche Wissenschaft“ und diesen Artikel von Amanda Lee Koe über Marlene Dietrich

Getan: die Nacht auf der Geburtstagsparty durchgetanzt und beim Augenarzt ein schmerzhaftes Gerstenkorn behandeln lassen

Geplant: Treffen mit lieben Menschen

Gegessen: Irisches Soda-Brot mit Cheddar

Gefreut: über diesen wunderbaren Sommer

Geweint: über die Tatsache, dass eine liebe Freundin beide Elternteile verloren hat

Geklickt: auf diese wunderschönen Bilder aus Teherans verlassenen Gebäuden

Gelacht: Wenn Frauen über Autoren schreiben, wie sonst nur Männer über Autorinnen schreiben und Fragen die Männern nie gestellt werden von Sibylle Berg

Gestaunt: die Seite Wolfram Alpha ist ein wunderbarer Zeitvertreib und über diese Kontaktlinsen

Gewünscht: dieses Tshirt, diese visuellen Meßbecher, diesen Kalender

Gefunden: tolle Bücher im Bücherschrank

Gekauft: ein Abo der SZ,

Gedacht: If there is a book that you want to read, but it hasn’t been written yet, you must be the one to write it. (Toni Morrison)