Meine Woche

Gesehen: The Group (1966) von Sidney Lumet mit Candice Bergen, Joan Hackett, Elizabeth Hartman. Verfilmung des gleichnamigen Romans von Mary McCarthy um eine Gruppe Vissar Absolventinnen und ihren weiteren Lebensweg. Mochte ich sehr.

Pacifiction (2022) von Albert Serra mit Benoît Magimel und Pahoa Mahagafanau. Ein 3-stündiger Fiebertraum mit traumhaften Bildern um einen französischen Beamten in Tahiti der einem Gerücht um Atomtests in der Region auf den Grund gehen will. Hatte David Lynch auf Tahiti Vibes.

Gehört: Pacification OST – Joe Robinson & Marc Verdaguer, If they had hearts – We lost the sea, Mládek – Russian Circles, Ghosts are entertaining – Skloss, Alone – Circus Trees, The People Matter – Warrington-Runcorn, Brainwaves – Baulta, The last movement – Summer fades away

Gelesen: Vielleicht macht weniger Alkohol die Gesellschaft gar nicht besser, The civil rights movement is collapsing before our eyes, dieses Interview mit Nicolas Cage, Der lange Marsch in die illiberale Republik, Jeremy Olshan gets schooled on Shakespeare by Patrick Stewart and AI

Getan: Das „We lost the sea“ Konzert im Backstage besucht, auf den Wannenkopf bei Obermaiselstein und auf die Falkensteiner Ruine bei Pfronten gewandert, in der Hütte übernachtet, mit Freund*innen gegessen und viel Wäsche gewaschen

Gefreut: wie gut wir die teilweise ganz schön steilen Aufstiege gepackt haben

Geärgert: nö

Gegessen: Kaiserschmarrn

Getrunken: saures Radler

Gestaunt: über die Kunst der Bild Restauration

Geklickt: auf dieses Gespräch mit der Politikwissenschaftlerin und Zukunftsforscherin Florence Gaub und diesen neuen Banksy

Gelacht: über den American Psycho der sein Bett bügelt

Getrauert: Pauli ist abgestiegen 😦 und die letzte Folge von Stephen Colberts „Late Show

Gewünscht: diese Gießkanne, diese Tasche, dieses Cottage mit Garten

Geplant: ein Geburtstags-Brunch

Gefunden: nix aber Sonnenbrille verloren

Gekauft: ein Funktionsshirt zum Wandern

Gedacht: Ich will nicht sagen, es ist alles in Ordnung. Wir werden auch nicht alles schaffen. Aber ich lade schon dazu ein, dass die gedankliche Energie, die man auf Pessimismus verschwendet, vielleicht eher auf die potenziellen Lösungen zu lenken. //Florence Gaub

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