The bomb just dropped that season 7 is going to be the last for OITNB. Now, as sad as that is, it is probably better to end it while it is still great, rather than beating the horse until it's dead. But it will still be sad to see these wonderful ladies go and they... Continue Reading →
Meine Woche
Gesehen: "The Haunting of Hill House" (2018) von Mike Flanagan. Spannende, vielschichtige Adaption nach Shirley Jacksons gleichnamigem Roman. Sehr empfehlenswert. Theo ist natürlich ganz besonders klasse 😉 "Poltergeist" (1982) von Tobe Hooper. Mit diesem Horrorklassiker bin ich nicht 100% warm geworden, den hatte ich mir deutlich gruseliger vorgestellt. "The Cloverfield Paradox" (2018) von Julius Onah.... Continue Reading →
#WomeninSciFi (42) The Dead & The Gone – Susan Beth Pfeffer
Ich wollte ja eigentlich die Finger lassen von diesen Apokalypse Thrillern, nicht dass ich mich auch noch mal in einen durchgeknallten Survivalist verwandele. Romane, in denen eine Naturkatastrophe die Menschheit an den Rand des Aussterbens bringt und man sieht, wie schnell zusammenbrechende Infrastrukturen, Epidemien und Hungersnöte den dünnen Faden, an denen die menschliche Menschlichkeit hängt,... Continue Reading →
Dublin by the Book
In keiner Stadt der Welt gibt es gefühlt mehr Orte, an denen berühmte Schriftsteller/-innen gesessen, gewohnt, getrunken und geschrieben haben, als in Dublin. Die ganze Stadt ist eigentlich eine riesige Bibliothek, nur gelegentlich von Pubs, Parks und Wohnhäusern unterbrochen. Viel Zeit hatten wir zwar nicht, denn das Übernachten in Dublin ist erschreckend teuer geworden, aber... Continue Reading →
Meine Woche
Gesehen: "The Handmaid's Tale" (2017) Kanadische Serie mit Elizabeth Moss, Alexis Bledel und Samira Wiley. Habe selten etwas deprimierendes und gleichzeitig besseres gesehen. "Me and Earl and the Dying Girl" (2015) von Alfonso Gomez-Rejon. Charmanter trauriger Coming-of-Age Film. Gehört: "Heaven" und "Shadows of my Name" - Emma Ruth Rundle, "Marry Us" und Accepting - Jay... Continue Reading →
#WomeninSciFi (41) Das Buch von der Stadt der Frauen – Christine de Pizan
Ich freue mich sehr, dass diese Reihe jetzt auch mit der Rezension einer waschechten wunderbaren Kunsthistorikerin aufwarten kann. Meine Freundin Moni entführt uns mit ihrer Besprechung aber nicht in die - dem Genre mehr entsprechenden Zeithorizont Zukunft sondern ins späte Mittelalter. Lehnen Sie sich zurück, machen Sie es sich bequem, wenn es jetzt in die... Continue Reading →
Mein Ein und Alles – Gabriel Tallent
Turtle Alveston ist eine mehr als außergewöhnliche Protagonistin. Sie ist 14 Jahre alt und lebt allein mit ihrem recht seltsamen Vater in Mendocino in Kalifornien. Sie heißt eigentlich Julia und weiß, wie man mit jeder der zahlreichen Waffen im Haus umgeht. "Mein Ein und Alles" ist ein beklemmender, aufwühlender Psycho-Thriller und dreht sich um die... Continue Reading →
Meine Woche
Foto: https://www.instagram.com/tigramgros/ Gesehen: "Nosferatu" (1979) von Werner Herzog mit Klaus Kinski. Sehr schöne Bilder und etwas gruseliger als erwartet, auch wenn Nosferatu stellenweise schon a bisserl unfreiwillig komisch ist. Ganz toller Soundtrack. "Fright Night" (1985) von Tom Holland. Teenie-Horror der überraschend gut ist, auch gruseliger als erwartet und richtig gut. "Shin Godzilla" (2016) von Hideaki Anno.... Continue Reading →
#WomeninSciFi (40) Find Me – Laura van den Berg
"Find Me" ist eine eine ziemlich surreale außergewöhnliche Dystopie. Ein aggressiver Virus bricht in den USA aus, der bei den Infizierten in kürzester Zeit zu komplettem Gedächtnisverlust, silbernem Ausschlag auf der Haut, rapidem Verlust jeglicher motorischer und kognitiver Funktionen und nach etwa 10 Tagen schließlich zum Tod führt. Joy scheint als eine der Wenigen immun... Continue Reading →