In keiner Stadt der Welt gibt es gefühlt mehr Orte, an denen berühmte Schriftsteller/-innen gesessen, gewohnt, getrunken und geschrieben haben, als in Dublin. Die ganze Stadt ist eigentlich eine riesige Bibliothek, nur gelegentlich von Pubs, Parks und Wohnhäusern unterbrochen. Viel Zeit hatten wir zwar nicht, denn das Übernachten in Dublin ist erschreckend teuer geworden, aber... Continue Reading →
Meine Woche
Gesehen: "The Handmaid's Tale" (2017) Kanadische Serie mit Elizabeth Moss, Alexis Bledel und Samira Wiley. Habe selten etwas deprimierendes und gleichzeitig besseres gesehen. "Me and Earl and the Dying Girl" (2015) von Alfonso Gomez-Rejon. Charmanter trauriger Coming-of-Age Film. Gehört: "Heaven" und "Shadows of my Name" - Emma Ruth Rundle, "Marry Us" und Accepting - Jay... Continue Reading →
#WomeninSciFi (41) Das Buch von der Stadt der Frauen – Christine de Pizan
Ich freue mich sehr, dass diese Reihe jetzt auch mit der Rezension einer waschechten wunderbaren Kunsthistorikerin aufwarten kann. Meine Freundin Moni entführt uns mit ihrer Besprechung aber nicht in die - dem Genre mehr entsprechenden Zeithorizont Zukunft sondern ins späte Mittelalter. Lehnen Sie sich zurück, machen Sie es sich bequem, wenn es jetzt in die... Continue Reading →
Mein Ein und Alles – Gabriel Tallent
Turtle Alveston ist eine mehr als außergewöhnliche Protagonistin. Sie ist 14 Jahre alt und lebt allein mit ihrem recht seltsamen Vater in Mendocino in Kalifornien. Sie heißt eigentlich Julia und weiß, wie man mit jeder der zahlreichen Waffen im Haus umgeht. "Mein Ein und Alles" ist ein beklemmender, aufwühlender Psycho-Thriller und dreht sich um die... Continue Reading →
Meine Woche
Foto: https://www.instagram.com/tigramgros/ Gesehen: "Nosferatu" (1979) von Werner Herzog mit Klaus Kinski. Sehr schöne Bilder und etwas gruseliger als erwartet, auch wenn Nosferatu stellenweise schon a bisserl unfreiwillig komisch ist. Ganz toller Soundtrack. "Fright Night" (1985) von Tom Holland. Teenie-Horror der überraschend gut ist, auch gruseliger als erwartet und richtig gut. "Shin Godzilla" (2016) von Hideaki Anno.... Continue Reading →
#WomeninSciFi (40) Find Me – Laura van den Berg
"Find Me" ist eine eine ziemlich surreale außergewöhnliche Dystopie. Ein aggressiver Virus bricht in den USA aus, der bei den Infizierten in kürzester Zeit zu komplettem Gedächtnisverlust, silbernem Ausschlag auf der Haut, rapidem Verlust jeglicher motorischer und kognitiver Funktionen und nach etwa 10 Tagen schließlich zum Tod führt. Joy scheint als eine der Wenigen immun... Continue Reading →
21 Lektionen für das 21. Jahrhundert – Yuval Noah Harari
“In a world deluged by irrelevant information, clarity is power.” In "Sapiens: A Brief History of Humankind" führt uns Harari durch die Geschichte der Menschheit und nimmt uns in "Homo Deus" mit in die Zukunft, in die wir als Spezies unterwegs sind. In den "21 Lessons for the 21st Century" beschäftigt er sich mit den... Continue Reading →
Meine Woche
Gesehen: "Koyaanisqatsi" (1982) von Godfrey Reggio. Ein visualisiertes Gedicht über die Ausnutzung der Natur durch den Menschen, wunderbar vertont von "We stood like Kings" - Unbedingt ansehen, auch im Original in der Vertonung von Philip Glass großartig. "Amy" (2015) von Asif Kapadia. Bedrückende aber gelungene Dokumentation über Amy Winehouse. Was für ein schrecklicher Verlust. Gehört:... Continue Reading →
WomeninSciFi (39) Speak – Louisa Hall
Verrückt eigentlich, dass die „Gefahr“, die von den „Maschinen“ ausgeht, viel weniger darin liegt, dass diese sich irgendwann wie in Terminator z.B. gegen uns erheben, sondern vielmehr, dass wir einfach partout die Finger nicht mehr von ihnen lassen können. Sie sind nicht so sehr eine Gefahr unserer motorischen Fähigkeiten, da Roboter uns alles mögliche... Continue Reading →