Meine Woche

18 Feb tony-morrison You wanna fly, you got to give up the shit that weighs you down

Gesehen: „Jurassic Park“ (1993) von Steven Spielberg mit Laura Dern und Sam Neill. Immer noch und immer wieder gut. Ich liebe die Klo-Szene mit dem T-Rex.

The Bad Batch“ (2016) von Ana Lily Armirpour (der Regisseurin von „A Girl walks home alone at night“) Die Beschreibung fand ich sehr passend: in der Einsamkeit der texanischen Wüste bricht ein muskulöser Kannibale eine wichtige Regel: spiel nicht mit dem Essen. Interessante Atmosphäre, toller Soundtrack nur gelegentlich etwas blutig.

The Wave“ (Bølgen) (2015) von Roar Uthaug. Norwegischer Katastrophenfilm um eine Felssturz der eine Tsunami-Welle im Fjord auslöst. Die Handlung war teilweise etwas löchrig, hab ich für die phantastischen Norwegen-Bilder gerne verziehen.

Seedling“ (2019) Sci-Fi Kurzfilm von Stevie Russell. War ganz interessant, könnte ich mir durchaus in Spielfilmlänge vorstellen.

Gehört: „All the colors of the dark“ – Federale, „Francis Harris – Lostfound„, „On our foreheads“ – White Lies, „The Two Path“ – Jozef van Wissem & Jim Jarmusch, „Disco Volante“ – The Ills, „Rites I“ – Ashtoreth, „After its own death“ – Nivhek

Gelesen: The best thing you can do for your health – sleep well, A suspense novelist’s trail of deception, On needing to find something to worry about, What do we mean when we call art necessary?, 1 Woman – 12 Months – 52 places

Getan: den Bookclub besucht und mit lieben Freunden gemalt (ich bin nicht sehr talentiert, hatte aber Spaß)

Geplant: das Olafur Arnaldson Konzert besuchen

Gegessen: Salat mit Süßkartoffelscheiben und Senfeier

Gefreut: über ein seltenes Lob

Geklickt:  auf diese Doku über Paul Auster, Why everyone is going to Iceland lately, One breath around the world  und Stevie Smith recites „Not waving but drowing

Gelacht: über die LGBTQ Islands und über diese Tiere

Gewünscht: diese Lampen und diese, diese Kommode und diese, dieses Haus

Gestaunt: über die weltgrößte Biene und dieses Titelblatt

Gekauft: die Gedichte von Sylvia Plath

Gefunden: nix

Gedacht: „There is no time for despair, no place for self-pity, no need for silence, no room for fear. We speak, we write, we do language. That is how civilizations heal.
I know the world is bruised and bleeding, and though it is important not to ignore its pain, it is also critical to refuse to succumb to its malevolence. (Toni Morrison)

Meine Woche

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Gesehen: „A Girl walks home alone at Night“ – von Ana Lily Amirpour wundervoll atmosphärischer schwarz-weiß Vampirfilm aus dem Iran mit irre schönem Soundtrack.

Sufragette“ von Sarah Gavron. Unbedingt angucken, gut inszeniert und toll besetzt. Das Thema erscheint gleichzeitig so weit weg und aktueller denn je.

Surviving Picasso“ von James Ivory. Nachdem ich kürzlich über das Leben von Francoise Gilot las, mußte ich mir den Film natürlich anschauen. Hat mir gut gefallen.

Mad Max Fury Road“ von George Miller. Krasse Action mit einer überragenden Charlize Theron

Gehört: Radio Teheran „Gelaye„, Federale „Sarcophagus„Tim Hecker „Chimeras„, Shooter Jennings ft Marilyn Manson „Cat People„,  White Lies „Death

Gelesen: diesen Artikel im New Yorker über Patricia Highsmith, über diese Astronautinnen die sich auf eine Mars-Mission vorbereiten, über die Bücher die Obama geprägt haben, diesen Artikel über Bruce Lee und diesen Artikel über Atheismus

Getan: im Literaturhaus das Gespräch zwischen Miriam Meckel und Rebekka Reinhardt zur „Philosophie der Macht“ sehr interessiert verfolgt, eine Geburtstagsparty unter der Woche gefeiert und zuviel getanzt, im Bookclub über den Inhalt von Handtaschen diskutiert, spannende Unterhaltungen bei Paella und Rotwein geführt, ganz ganz viel mit Bonnie geknuddelt und erfolgreich eine schulische Auseinandersetzung begleitet

Gegessen: ein sehr leckeres Süßkartoffel-Papaya-Curry und Paella

Getrunken: zuviel

Gefreut: Bonnie ist wieder da für ein Wochenende 🙂

Geärgert: falsches Wort. Diese Bus-Plärrer haben mich sprachlos entsetzt gemacht

Gelacht: ich sag nur Noodling – googlen müsst ihr das selber

Geplant: zum Massive Attack Konzert zu gehen, in den Kammerspielen „Reichstheaterkammer“ anschauen und im Literaturhaus den Wintermix besuchen und meinen Artikel zu „Holacracy“ fertigstellen

Gewünscht: diese gemütliche Ecke, BB8, dieses Haus

Gekauft: ein Ticket für das Digital Bauhaus Summit

Gefunden: nix

Geklickt: auf diese Architektur Dokuserie, auf diesen Talk über Vincent van Gogh, auf diesen Artikel über ein Leben ohne Sachen, auf diese Library-Bars und diesen Ted Talk von Regina Hartley warum der ideale Kandidat ggf nicht unbedingt den tollsten CV haben muß – sollte jeder Recruiter/Personaler mal gesehen haben.

Gewundert: wie wenig ich diese Woche geschafft habe