Meine Woche

Gesehen: „Limitless“ (2011) von Neil Burger mit Bradley Cooper. Actionreicher Thriller um eine Wunderdroge. Unterhaltsam, aber nicht weltbewegend.

Gehört: „Parking Lot“ – Grouper, „The Art of Levitation“ – Alarm will Sound, „Lady of the Flood“ – Hawthonn

Gelesen: diesen Artikel über das Gehirn, warum wir uns nicht an alles erinnern können, wie man eine gesunde Stadt entwickelt, diesen Insider-Bericht über Facebook, dieses Interview mit Emily Mortimer und diesen Artikel im New Yorker über Dystopien

Getan: Nicole Krauss und Michael Chabon lesen gehört, die Buchmesse und Leipzig unsicher gemacht sowie spannende und schöne Begegnungen gehabt, liebe Menschen wiedergesehen

Geplant: die Meeting-Woche in Dortmund gut überstehen

Gegessen: Thüringer Bratwurst

Getrunken: Köstritzer Bier

Gelacht: über die Mädels vom Merkelhof

Geärgert: über den Typen der uns beim Abbiegen fast umgemäht und kaum danach angehalten hat

Gefreut: wie viel Glück ich hatte bei einer Taxifahrt hatte – es gibt richtig tolle Menschen da draußen 🙂 und über das wundervoll bestückte Bücherregal in unserer AirBnB Wohnung

Geklickt: wie es ist in einer Bibliothek aufzuwachsen und diesen Ted Talk „How to inspire every child to be a lifelong reader“

Gewünscht: dieses schwimmende Haus, diese Bank, dieses Regal

Gefunden: mein Portemonnaie

Gekauft: nix

Gestaunt: diese putzigen Weihnachtsbaum-Würmer

Gedacht: „Lügen erscheinen dem Verstand häufig viel einleuchtender und anziehender als die Wahrheit, weil der Lügner den großen Vorteil hat, im voraus zu wissen, was das Publikum zu hören wünscht.“ (Hannah Arendt)

Advertisements

Meine Woche

photo-1512844417531-fd0e4fc0af27

Gesehen: „Star Trek Discovery“ (2017) zu Ende geschaut. Großartig – kann die zweite Season gar nicht erwarten.

Black Mirror „Metalhead“ (2017) von David Slade – puh heftige depressive Folge die es echt in sich hat und „Black Museum“ (2017) von Colm McCarthy nach der Episode muß man in Therapie, auch heftig aber echt gut.

„Star Wars – Attack of the Clones“ (2002) von George Lucas. Auch beim zweiten mal nach ein paar Jahren nicht viel besser, aber Natalie Portman ist einfach immer klasse.

Gehört: „Stardust“ – IAMX ft Kat Von D, „Dead Magic“ – Anna von Hausswolff, „Stillbirth“ – Alice Glass, „Epitaph“ – God is an Astronaut, „All Directions“ – Son Lux, „Eden“ – Hawthonn, „Distress“ – Mammock

Gelesen: „The case for getting rid of borders„, dieses Interview mit Elons Mutter Maye Musk, über same-sex reproduction, the tyranny of convenience, über Forscher die vor künstlicher Intelligenz warnen und über biophilic design

Getan: viel Zug gefahren, einen schönen Abend mit Musik, Essen und guten Gesprächen in Hagen verbracht und einen in München, viele Meetings durchgeführt, meditiert und gelesen

Geplant: Freunde treffen und aufs Dillon Konzert gehen

Gegessen: Zucchini Polpette

Getrunken: Dortmunder Bier

Gelacht: über dieses Bild

Geärgert: über das Bahn-Chaos bei der Rückfahrt

Gefreut: Women in SciFi wurde im Buchmarkt erwähnt – juhuuu 🙂

Geklickt: auf dieses Video über Stoizismus und auf Tatiana Maslanys Rede zur Verleihung des „Ally of Equality Award“

Gewünscht: dieses T-Shirt, dieses Regal

Gefunden: einen verschollen geglaubten USB-Stick

Gekauft: diese Bücher und jede Menge Musik

Gestaunt: über den Osedax Wurm eines der gruseligsten Tiere „I don’t have a mouth so instead I will just sweat body-acid on you to dissolve skin and bone and then absorb it instead of chewing“ – waaah

Gedacht: “I imagine one of the reasons people cling to their hates so stubbornly is because they sense, once hate is gone, they will be forced to deal with pain.” (James Baldwin)