Meine Woche

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Gesehen: „Atomic Blonde“ (2017) von David Leitch mit Charlize Theron. Was für ein Film! Tolle Atmosphäre, großartiger Soundtrack und Charlize Theron. 5 Sterne – Peng!

Stalker“ (1979) von Andrei Tarkovsky. Kam in Atomic Blonde vor der Film. Ausrede genug ihn nochmal zu sehen. Einer der besten Filme ever. Unbedingt ansehen.

Ma vie de Courgette“ (2016) von Claude Barras. Ein kleiner Haufen Knet bringt mich zum Heulen – unfassbar. Sehr berührend. Hat mir gut gefallen.

Gehört: „Atomic Blonde Soundtrack“, „Solaris Theme“ und „Meditation„- Edward Artemiev, „Stalker“ – Robert Rich & B Lustmord, „Red Moon“ – Foie Gras, „Mandrel Cantus“ – Jo Quail, „Ashes in Snow“ – Mono, „Gunnbjorn Field“ – Glasbird, „Barricades“ – Editors

Gelesen: Long hours have widened the gender gap, The rich kids revolution, Superhelden sind die neuen Socken, When did Pop Culture become homework? Who created Maslow’s iconic pyramid? Dieses Interview mit Stephen Greenblatt zu Macht und die Funktion von Fiktionen

Getan: ein tolles Mono Konzert besucht, um den Eibsee gewandert, mit Freunden lecker gegessen, Spontanbesuch bekommen

Geplant: Yoga machen

Gegessen: Kritharaki-Spargel-Salat und ein sehr leckeres Banh Mi

Gefreut: über die wunderschöne Wanderung am 1. Mai

Geärgert: über meinen Radlladen (immer noch)

Geklickt: auf das Video eines Schimpansen der Instagramvideos anschaut und auf die „All of Bach“ – Webseite der niederländischen Bach Society

Gelacht: über die zwei Frauen die einen homophoben Politiker photobomben

Gewünscht: diesen Reisebus, diese Sonnenbrille, dieses Haus

Gestaunt: über Buckelzirpen

Gefunden: wieder einige tolle Bücher im Bücherschrank

Gekauft: nix

Gedacht: Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewußtseins
– Marie von Ebner-Eschenbach

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Meine Woche

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Gesehen: „Sicario“ (2015) von Denis Villeneuve mit Emily Blunt. Eine junge FBI Agentin gerät bei der Verhaftung eines Drogen-Kartell-Bosses an ihre moralischen Grenzen. Hat mich sehr beeindruckt.

V for Vendetta“ (2005) von James McTeigue. Verfilmung des gleichnamigen Alan Moore Comics mit Natalie Portman und Stephen Fry. Düster und beklemmend insbesondere Valerie’s Letter. Dystopie wie ein totalitäres England aussehen könnte.

The Fountain“ (2006) von Darren Aronofsky mit Hugh Jackman und Rachel Weisz. Tolle Bilder, war mir aber teilweise zu esoterisch. Mir sind seine düster verschwurbelten Filme wie Pi lieber.

Gehört:  „Pur te mi“ – Monteverdi, „All I wanted“ – Daughter, „Of Joy“ – Besides, „Five incantations as one continuous track“ – Jo Quail, „Please let me come into the storm“ – Radare, „Unison“ – Björk

Gelesen: Warum man Verabredungen ehrlich absagen sollte, How to pick a career that actually fits you, Homosexuell = schwul?, über emotional fidelity, what will our society look like when AI is everywhere, Google removes „Don’t be evil“ from it’s code of conduct

Getan: den Post-London Blues überstanden, viele Interviews geführt, mit einer lieben Freundin getroffen und geschrieben

Geplant: meinen Geburtstag im Biergarten feiern

Gegessen: Leckeres vom Grill

Getrunken: Tetley Tea

Gelacht: über dieses GIF dass mich perfekt characterisiert

Geärgert: über Menschen die ständig Öl ins Feuer gießen

Gefreut: über das Ergebnis des irischen Abtreibungsreferendum und über unsere neuen Balkon-Möbel

Geklickt: auf diesen witzigen TED Talk über das Sterben von Emily Levine

Gewünscht: diese Kommode, dieses Haus

Gefunden: 10 GBP

Gekauft: Fliegengitter, Auflagen für Balkonmöbel

Gestaunt: über diese wunderbaren finnischen Bibliotheken

Gedacht: Rest until you feel like playing. Play until you feel like resting. Never do anything else (Martha Beck)