Meine Woche

IMG_8201

Gesehen: „Joan Didion – The Center will not hold“ (2017) von Griffin Dunne. Biopic über eine großartige Autorin. Unbedingt anschauen, ist absolut sehenswert.

Nocturnal Animals“ (2016) von Tom Ford mit Amy Adams und Jake Gyllenhaal. Beklemmender Film mit wunderbaren Bildern.

Halloween“ (1978) von John Carpenter mit Jamie Lee Curtis. So viel besser als ich dachte, da kann sich so mancher Horrorfilm heute eine Menge abschauen.

Gehört: „Take me somewhere nice“ – Mogwai, „Coolverine“ – Mogwai, „Mesa“ – Cayatana, „Thinning“ – Snail Mail, „This Corrosion corroded“ – Andrew Liles, „Discourse on Lightning“ – Moljebka Pvlse, „Gil-Estel“ – Thangorodrim, „Blood & Chalk“ – EMA

Gelesen: über die massenhafte Opioide-Abhängigkeit in den USA, über diesen Buchladen den man in Schottland mieten kann, über den ersten Roboter der eine Staatsangehörigkeit bekam sowie die Überlegungen Roboter als „elektronische Personen“ zu führen, how the superrich have founded a new class of intellectuals, über die verschwindenden Insekten und über Istanbuls Bibliotheken als sichere Häfen in unruhige Zeiten

Getan: Mogwai live gesehen, viel gelaufen, einen Barkeeper Kurs besucht, ein belgisches Dinner genossen mit Gästen aus den verschiedensten Ländern und spannende Unterhaltungen geführt

Geplant: eine Lesung besuchen und Freunde unter die Haube bringen

Gegessen: salziges Guiness-Karamel Shortbread und sehr leckere belgische Hackbällchen

Getrunken: belgisches Trappistenbier

Gelacht: For all who think they might have a bad day

Geärgert: über meine kaputte Fahrradbremse

Gewein: bye bye Lovefilm und bye bye Octavia

Gefreut: über ein email von Mr Raven, viel Zeit mit guten Freunden verbracht zu haben und endlich wieder mit dem sporteln begonnen zu haben

Geklickt: auf die Liste mit den 100 Büchern die man 2017 gelesen haben sollte, diesen Ted Talk über den Bau eines Tempels und diesen TED Talk darüber was eigentlich problematisch ist mit Blick auf TED

Gewünscht: dieses Neonlicht, diese Leselampen, dieses Tablett

Gefunden: nix

Gestaunt: über diese wunderschönen Fotos bedrohter Tierarten

Advertisements

Meine Woche

229876-Orphan_Black-DNA-digital_art

Gesehen: „Orphan Black“ (2017)- The Final Trip. Jetzt muss ich erstmal mein armes gebrochenes Herz verarzten. Das Ende einer Lieblingsserie ist wie Liebeskummer… Bye Sestras, Bye Clone-Club, Bye Cophine.

Valerian and the City of a Thousand Planets“ (2017) von Luc Besson mit Clara Delevingne. Farbenfrohe Bubblegum-Space-Opera, die nicht ganz an „The Fifth Element“ heranreicht, aber großen Spaß macht.

In the Mouth of Madness“ (1994) von John Carpenter mit einem lockigen Jürgen Prochnow. Mystery und etwas Grusel um einen verschwundenen Horror-Autoren. Sehr cool.

Gehört: „Saint Claude“ – Christine & The Queens, „Blue Moon“ – Kendal Johansson,  „Cocoon“ – Bjork, „Lost on You“ – LP, „Genesis“ – Grimes, „You are my sisters“ – Anthony and the Johnsons, „Pret a porter“ – Emilie Mover, „Work“ – Charlotte Day Wilson, „Myth“ – Beach House und „Islands“ – The XX

Gelesen: dieses Interview mit Tatiana Maslany, Why we fell for clean eating, how universities embolden white nationalists, dieses Interview mit Zadie Smith, Forscher haben einen Computer mit DNA gehackt und über die „ethical consequences of immortality technology“ und auf „America’s hidden history: The Eugenics Movement“

Getan: einen spontanen Urlaubstag genommen und kilometerweit durch die Stadt gewandert um morgens um 11 ins Kino zu gehen, auf dem Wendelstein rumgekraxelt und ein bezauberndes Baby bespasst.

Geplant: Konzert und Workshop in Dortmund

Gegessen: Kichererbsen-Burger mit Harissa

Getrunken: Siegfried & Tonic

Gelacht: It’s Sunday. Let’s sin.

Geärgert: nö, glaub nicht.

Gefreut: über meinen Leseratz und ein schönes Wichtelbuch

Gewünscht: diese mobile Bar, diesen Zahnbürstenhalter, dieses Apartment

Geklickt: auf „What if Scientists were celebreties“ und Ricardo Sabatinis TED Talk „How to read the Genome and build a human being“

Gekauft: The DNA & Science of Orphan Black

Gefunden: nix

Gewundert Gestaunt: über Terence McKenna „The Future of the Human Race“