Meine Woche

Gesehen: Disclosure (2020) von Sam Feder. Doku über Transgender Menschen in der Geschichte Hollywoods. Sehr spannend.

Sex Education (2020) von Laurie Nunn mit Asa Butterfield, Gillian Anderson und Emma Mackey. Es geht so gut weiter, wie es aufgehört hat – einfach großartig.

Gehört: Beautiful James – Placebo, Bessie did you make it – Marissa Nadler, Warum hört der Fahrradweg hier einfach auf – Jan Böhmermann, Nothing else matters – Dave Gahan, Femme Fatale – Sharon Van Etten, Tree – Ólafur Arnalds

Gelesen: Alexander Kluge über Corona und Urvertrauen, Why people feel like victims, How our relationships affect what we eat,

Getan: ein erfolgreiches Management Offsite besucht, auf Burg Rheinfels beminnt worden, viel Riesling getrunken, Boppard erkundet, einen HR Workshop vorbereitet und Flugblätter verteilt.

Gegessen: Reisnudel Bowl mit Bohnen, Mango und knusprigem Tofu

Gefreut: über die erfolgreiche OP meines Bruders

Geweint: nein

Geärgert: nein

Geklickt: auf die Gewinnerfotos dieses Wettbewerbs

Gestaunt: Future technology: 22 ideas about to change our world

Gelacht: über dramatische Pflanzen

Gewünscht: diese Buch-Vase, diesen Wäschetrockner, dieses Haus

Gefunden: nix

Gekauft: Wein

Gedacht: See all human behavior as one of two things: either love or a call for love /Marianne Williamson

Meine Woche

Foto: Ariil Davydov

Gesehen: Run (2020) von Aneesh Chaganty mit Sarah Paulson und Kiera Allen. Chloe, die im Rollstuhl sitzt, wird von ihrer Mutter Diane zu Hause unterrichtet. Chloe beginnt irgendwann zu vermuten, dass ihre Mutter ein dunkles Geheimnis hat. Spannend.

As above, so below (2014) von John Erick Dowdle mit Perdita Weeks. Mischung aus Tomb Raider und Gonnies gone Paris mit einer Prise Horror die irgendwie nicht wirklich gelungen ist. Habe mich ziemlich gelangweilt.

Fleabag (2016) Season 1 von und mit Phoebe Waller-Bridge und Olivia Coleman. Bitterböse und wirklich witzige Show um eine junge Frau die mehr oder weniger chaotisch ihren Alltag in London meistert. Wirklich sehenswert.

Gehört: Sleep Walk – Marissa Nadler, I feel you everywhere – Austra, Serotonin – Girl in Red, Club der Liebenden – Klee, Isn’t Everyone – Health & Nine Inch Nails, The Dream – Motion Sickness of Time Travel, Isolering -Northumbia, One Year of KeithFem – Angstkiste, Earthlight – Polly Fae, Insight – Dobrinka Tabakova

Gelesen: Mai Thi Nguyen-Kim – Wissenschaft ist keine Demokratie, Why I am not a maker, The weird science of the placebo effect, In defense of doing nothing, Uncovering The Lost Works Of Female Renaissance Artists, The Newsletter Boom, 300 Years before Substack

Getan: eine Radltour zum Starnberger See gemacht, auf dem Balkon gegrillt, unseren Urlaub organisiert (Ostsee + Spreewald), eine Büro-Zukunftswerkstatt besucht, gelaufen und Yoga gemacht.

Gegessen: Aprikoseneis

Gefreut: über das sonnige Wochenende und diese Webseite auf der man einen Sofort-Impftermin bekommt und so Impfstoff nicht verfällt

Geweint: nein

Geärgert: nein

Geklickt: auf CityGuesser – in einer Stadt rumlaufen und raten wo man ist, auf das „Learn Your Philosophical Beliefs“ Quiz, auf diese Stellenanzeige: MI6 sucht einen neuen Q

Gestaunt: über diese Frucht die aussieht wie ein explodierter Planet und aus Biertreber wird Brot

Gelacht: Honey I shrunk the Carters und über diese Logik

Gewünscht: dieses Haus, diese Vase, diese Sporttasche

Gefunden: eine Ladung toller Bücher im Bücherschrank

Gekauft: nix

Gedacht: You can tell more about a person by what he says about others than you can by what others say about him //Audrey Hepburn

Meine Woche

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Gesehen: „God’s Own Country“ (2017) von Francis Lee. Drama um einen britischen Schafzüchter dessen Leben von einem rumänischen Arbeiter transformiert wird. Richtig gut.

Angel Heart“ (1987) von Alan Parker mit Mickey Rourke und Robert de Niro. Neo-Noir Horror der überraschend gruselig war.

Our Planet“ (2019) von David Attenborough. Wunderbare Bilder – einfach nur großartig.

Gehört: „Drowneflower“ – Marissa Nadler, „Gimme“ – Banks, „Mass in B Minor“ – Johann Sebastian Bach, „The stars are stigmata“ – sleepmakeswaves, „Tactile Ground“ – Robert Rich, „Sostalgia“ – Rafael Anton Irisarri, „The substance of perceptance“ – Nerraterae,

Gelesen: Half of England is owned by less than 1% of the population, Männer warum stemmt ihr euch gegen ein moderneres Rollenbild, What will our society look like when AI is everywhere, Is Philosophy Fight Club? The mystery of the billionaire hermit, The future of housing looks nothing like today’s

Getan: den Keller aufgeräumt, mit Freunden im Theater gewesen, mit anderen Freunden spät nachts durch die Wohnung getanzt und Briefwahl gemacht

Geplant: den Bookclub einen serbischen Beer Bash besuchen

Gegessen: Grünes Spargel Risotto

Gefreut: über die positiven Entwicklungen in der Arbeit

Geärgert: nö

Geklickt: auf diesen grandiosen TED Talk von Hannah Gadsby, auf dieses wunderschöne Natur Journal

Gelacht: we’re gathered here today because your praying didn’t work 😉

Gewünscht: dieses Schlafzimmer, dieses clevere Regal, diese kuschelige Ecke

Gestaunt: würde ich gerne bei dieser Ausstellung

Gefunden: nix

Gekauft: nix

Gedacht: Reading is socially accepted disassociation. You flip a switch and you’re not there anymore. It’s better than heroin. More effective and cheaper and legal. (Mary Karr)

Meine Woche

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Gesehen: „Sex, Lies and Videotape“ (1989) von Steven Soderbergh mit Andie McDowell und James Spader. Hm ich werde mit dem Film nicht warm, auch beim zweiten Anlauf nicht.

Violette“ (2013) von Martin Provost. Bio-Pic über die Autorin Violette Deduc mit Emmanuelle Devos und Sandrine Kiberlain. Yoah ganz interessant, hat mich aber auch nicht gepackt.

Gehört: „Droneflower“ – Marissa Nadler & Stephen Brodsky, „We will“ – Sing Sinck Sing, „Blue Bell Knoll“ – Cocteau Twins, „Memories“ – The Monk by the Sea, „In my room“ – Fennesz, „Soul Tones“ – Steve Roach, „Elsewhere“ – Kalpamantra, „Mining for Gold“ – Deadbeat & Camara

Gelesen: Zur Kritik des normierten Lesens, Women who changed science, What is wrong with meritocracy, the surprising benefits of reading before bed, the influence of too much cleanliness and the immune system, Walt Disney’s failed plan for the city of tomorrow, Heatwaves sweep the oceans like wildfires

Getan: den Bookclub besucht und beim Panda Leadership Contest for Women mitgemacht

Geplant: Freunde treffen und ins Kino gehen

Gegessen: ein sehr leckeres indisches Bookclub-Dinner und eine spannende asiatische Buddha-Bowl

Gefreut: über das tolle feministische Bücherpaket vom Suhrkamp Verlag und über die tollen Frauen die ich beim Leadership Contest getroffen habe

Geweint: zum Glück nicht

Geklickt: auf die Bilder von Dorothea Tanning, Sam Bean reads „Euclid alone“ von Edna St. Vincent Millay, Meryl Streep reads „Morning Song“ von Sylvia Plath und auf die App „everambient

Gelacht: über diese Erinnerung an typische Mainzer Gespräche

Gewünscht: diese Leseecke, diese Münze, diesen Beamer

Gestaunt: A huge asteroid exploded above earth and we totally missed it

Gekauft: nix

Gefunden: nix

Gedacht: Nothing in life is to be feared, it is only to be understood. Now is the time to understand more, so that we may fear less. (Marie Curie)

Meine Woche

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Gesehen: „Plein Soleil“ (1960) von René Clément mit Alain Delon als Tom Ripley und ganz überraschend Romy Schneider in einer winzigen Szene. Tolle Patricia Highsmith Verfilmung mit wunderschönen Italien Bildern, nur das Ende war doof.

Paris Texas“ (1984) von Wim Wenders mit Harry Dean Stanton und Nastassja Kinski. Tolle Bilder, habe ihn gerne wiedergesehen, nur an der Botschaft des Filmes (ein Kind gehört immer zur leiblichen Mutter störe ich mich sehr)

Gehört: „Jungle“ und „Notion“ –  Tasha Sultana, „Inhaler“ – Hilary Woods, „Female Vampire“ – Jenny Hval, „The Changeling Prince“ – Thou, „Please“ – Blanck Mass, „For my Crimes“ – Marissa Nadler,  „Sohn“ – Olafur Arnalds, „Alpha“ – AEnigma

Gelesen: Disabled Millanials and the housing market, Gutenbergs Revenge, How did we enter the age of obesity, warum bist du Feministin, why retail is not (yet) dead, how George Orwell predicted the challenge of writing today.

Getan: mich immer noch mit der Erkältung rumgeschlagen und Bücherregale aufgebaut

Geplant: mit Freunden im Nana essen gehen

Gegessen: Pfirsich-Blaubeer-Galette

Getrunken: kalten Ananas Grüntee

Gelacht: Music was better when ugly people were allowed to make it

Geärgert: nein

Gefreut: über meine neue Leseecke

Geklickt: auf die Bibliothek den Tempel des Wissens, wie wichtig mobile Büchereien sind,

Gewünscht: diese In-Ear Kopfhörer, dieses Bad, diese Wohnung

Gekauft: die Zeit

Gestaunt: wie heftig es ist durch einen Waldbrand zu fahren

Gefunden: nix

Gedacht: Überall geht ein frühes Ahnen dem späteren Wissen voraus (Alexander von Humboldt)