Meine Woche

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Gesehen: „Jennifer’s Body“ (2009) von Karyn Kusama mit Megan Fox und Amanda Seyfried. Ein Highschool-Horror um einen Cheerleader die zur Vampirin wird. Der Film hat den Feminismus (neu) erfunden 😉

Stoker“ (2013) von Park Chan-wook mit Maria Wasikowsa und Nicole Kidman. Gothic, surreal und richtig gut. Unbedingt angucken. 

Gehört: „We appreciate power“ – Grimes, „Run Red“ – The Exploding Boy, „The only thing worth fighting for“ – Lera Lynn, „Sterveling“ – Innerwoud, „Becomes the color“ – Emily Wells, „Heaven can wait“ – Khera, 

Gelesen: A sceptical scientist about meditation, Authors write about the libraries they love, Can an ex-convict become an attorney?, The meanings of life, going on a walk is good for you, why we can’t fall asleep, dieses Interview mit Christopher Nolan, diese Reportage über den Grenfell Tower 

Getan: mich ziemlich vergraben aber einen ganz guten Termin mit einer Anwältin gehabt

Geplant: ein paar sehr wichtige Dokumente zusammen zu suchen

Gegessen: Pistazienbällchen 

Getrunken: Malbec

Gefreut: über den Adventskalender für die Bingereader Gattin

Geärgert: dass man bestimmten Urängsten mit Logik nicht beikommen kann

Geklickt:  auf diese Rede von Neil Gaiman und auf diese von Maria Popova

Gelacht: A perv, a con artist and a fascist walk into a bar. Bartender says: „What will it be Mr. President“

Gewünscht: dieses Buch, dieses Hemd, diese Bilder

Gestaunt: über die Landung der InSight auf dem Mars

Gefunden: nix

Gedacht: “To be a good human being is to have a kind of openness to the world, an ability to trust uncertain things beyond your own control, that can lead you to be shattered in very extreme circumstances for which you were not to blame. That says something very important about the condition of the ethical life: that it is based on a trust in the uncertain and on a willingness to be exposed; it’s based on being more like a plant than like a jewel, something rather fragile, but whose very particular beauty is inseparable from that fragility.” ―Martha Nussbaum

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Meine Woche

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Gesehen: „The Runaways“ (2010) von Floria Sigismondi mit Kristen Stewart als Joan Jett. Sehr cooles Musik Bio-Pic das mir sehr gefallen und große Lust auf mehr Musik von Ms Jett gemacht hat.

Raw“ (2017) von Julia Ducournau. Krasser Horror aus Belgien um ein junges Mädchen das als Aufnahmeritual in die Veterinärsschule rohes Fleisch essen muss mit ungeahnten Konsequenzen. Heftig, aber ein wirklich guter Film.

Oldboy“ (2003) von Park Chan-Wook. Ein Geschäftsmann wird entführt und 15 Jahre gefangen gehalten und er hat keine Ahnung warum. Plötzlich wird er freigelassen und er begibt sich auf eine 5-tägige Rachetour. Guter Film der gelegentlich an Tarrentino erinnert.

Gehört: „Cherrybomb“ – The Runaways, „I love Rock’n’Roll – Joan Jett, „Crimson & Clover“ – Joan Jett, „Despair, Hangover & Ecstasy“ – The Do, „Plus putes que tous les Putes“ – Orties, „Chaconne“ – Johann Sebastian Bach, „Out of Darkness“ – OP3

Gelesen: Data is the new lifeblood of Capitalism, Roal Dahls letter of advice to a young writer, Fixing Gender Imbalances in stories, from imitation to innovation – how China became a superpower, Frauen in der Forschung und ihre historischen Vorbilder, was besser wird wenn wir ohne Bedingungen helfen, Ambassadors recommending books to read before visiting their countries

Getan: die Biergarten-Saison eröffnet, die „Concept of Lines“ Ausstellung angeschaut, an der Isar in der Sonne spazieren gegangen

Geplant: ein Hannah-Arendt Abend im Literaturhaus

Gegessen: viel Salat

Getrunken: diesen Rioja

Gelacht: Ahhh April 1st, the only day of the year that people critically evaluate things they find on the internet before accepting them as true

Geweint: nein

Gefreut: über den Frühling der endlich da ist

Geklickt: auf diesen Ted Talk „To eliminate waste we need to rediscover thrift“ von Andrew Dent

Gewünscht: diese Sessel, diesen Whisky, diesen Pool und diese Lampe

Gefunden: On the Move und Die Insel der Farbenblinden von Oliver Sacks im offenen Bücherschrank

Gekauft: 2 schwarze Tshirts und die Zeitschrift „Hohe Luft

Gestaunt: über den Death Row Bookclub

Gedacht: The best way to predict the future is to create it