Gesehen: Ripley (2024) von Steven Zaillian basierend auf Patricia Highsmith' "The Talented Mr. Ripley" mit Andrew Scott, Dakota Fanning und Johnny Flynn. So schön und stylish, man möchte permanent das Bild stoppen, ausdrucken, an die Wand hängen und dann eine Reise an die Amalfi Küste buchen. Summerland (2020) von Jessica Swale mit Gemma Arterton, Gugu... Continue Reading →
Meine Woche
Gesehen: The Devil's Backbone (2001) von Guillermo del Toro mit Marisa Paredes und Eduardo Noriega. In den letzten Tagen des Spanischen Bürgerkriegs kommt der junge Carlos in das Waisenhaus Santa Lucía, wo er sich Freunde und Feinde macht und wo es zu spuken scheint. Sehr schöner Film! Emily in Paris (2020) von Darren Star mit... Continue Reading →
Meine Woche
Gesehen: Harry Potter and the Order of the Phoenix (2007) von David Yates mit Daniel Radcliffe, Emma Watson, Rupert Grint und Helena Bonham-Carter. Auch wenn viel rausgekürzt werden (musste?) aus dem umfangreichen Buch, ein ganz ganz toller Film. Ghostwatch (1992) von Lesley Manning mit Michael Parkinson, Sarah Greene und Mike Smith. Mockumentary um einen Poltergeist... Continue Reading →
New York By The Book – Part I
Ende Mai hatte ich den wahrscheinlich schönsten Geburtstag den man sich nur vorstellen kann. Eine Überraschungsreise mit diversen Tipps vorab, die die Spannung steigerten und mich bis zur Ankunft am Flughafen unter der Abflugtafel rätseln liess wohin es nun wohl gehen wird. Getippt hatte ich auf Singapur sowohl aufgrund des Pack-Hinweises (es wird um +30... Continue Reading →
Meine Woche
Gesehen: "Jurassic Park" (1993) von Steven Spielberg mit Laura Dern und Sam Neill. Immer noch und immer wieder gut. Ich liebe die Klo-Szene mit dem T-Rex. "The Bad Batch" (2016) von Ana Lily Armirpour (der Regisseurin von "A Girl walks home alone at night") Die Beschreibung fand ich sehr passend: in der Einsamkeit der texanischen... Continue Reading →
Meine Woche
Gesehen: "Blade Runner 2049" (2017) von Denis Villeneuve. Auch beim zweiten Mal wirklich klasse. Der Soundtrack ist ebenfalls großartig. Die Kurz-Filme "Black Out 2022", "2036 Nexus Dawn" und "2048 Nowhere to Run" lohnen sich ebenfalls. "Tokyo Story" (1953) von Yasujiro Ozu. Ein älteres Ehepaar besucht in der Stadt ihre Kinder, die wenig Zeit für sie... Continue Reading →
Meine Woche
Foto: Münchner Küchenexperimente Gesehen: "Orange is the New Black" Season 6. Eine düstere Staffel aber bislang gefällt sie mir sehr. Gehört: "Cascades" - Dan Caine, "Red Moon" - Foie Gras, "Fall of the Colossus" - Sairen, "If I'm not perfect by tomorrow" - A Veil of Water Gelesen: "Integrieren in was" - Margarete Stokowski, "Es... Continue Reading →
2017 – The Year in Books and Films
Foto: artpie.co.uk And here come the points from Bingereader for my favorite Books and Films. Not necessarily produced in 2017 but consumed during the year by me. So here for a totally subjective list of awesome stuff. Top 10 Books: The Power - Naomi Alderman Das Cafe der Existentialisten - Sarah Bakewell 4321 - Paul... Continue Reading →
#Lithund: Timbuktu – Paul Auster
Timbuktu ist kein typischer Auster-Roman, wir leben im Kopf des Hundes Mr. Bones und Mr. Bones wiederum ist kein typischer Hund. Er lebt zwar in der Welt der Gerüche, liebt sein Herrchen Willie und seine Spaziergänge, doch ist er ein ziemlich nachdenklicher Geselle und verdammt clever. Er versteht jedes Wort und ist frustriert, dass er... Continue Reading →
4 3 2 1 – Paul Auster
Diese Schrankwand von einem Buch, im Englischen so wunderbar "Doorstopper" genannt, ist schon ein Projekt, auf das man sich als Leser einlassen muss, aber eines, das sich in meinen Augen absolut lohnt. Umfangreich ja, aber der Stil ist unkompliziert und sobald man sich auf die vier parallel verlaufenden Handlungstränge eingeschwungen hat und vielleicht ab und... Continue Reading →