Meine Woche

IMG_2494

Gesehen: „Dark Encounter“ (2019) von Carl Strathie mit Laura Fraser. Spannende Alien-Abduction Geschichte, nur das Ende war etwas schwach.

Akira“ (1988) von Katsuhiro Otomo. Knallbunt, wild, sexy, düster, visionär und sehr intensiv. Anime der sich anfühlt wie eine Achterbahnfahrt.

Private Life“ (2018) von Tamara Jenkins mit Kathryn Hahn und Paul Giametti. Humorvolles Drama um ein Paar das unbedingt ein Kind haben will.

Caché (2005) von Michael Haneke mit Juliette Binoche und Daniel Auteuil. Ein Ehepaar wird von einem Unbekannten beobachtet und mit Videomitschnitten terrorisiert.

Gehört:  „Tick of the clock“ – Chromatics, „Kaneda’s Theme“ – Akira, „December Song“ – Jodie Lowther, „Orgiastic“ – Stereolab, „The Utumis Shrine“ – SiJ, „Fear Inoculum“ – Tool, „Shredder“ – Upsetter, „Blood Year“ – Russian Circles

Gelesen: Simone de Beauvoir on strong women, Elif Shafak on british politics, dieses Interview mit Brad Pitt, warum so viele Buchcover gleich aussehen, ein Ökonom (Nobelpreis) besucht Burning Man, Laurie Penny on how nerds are reinventing pop culture und Ted Chiangs „It’s 2059 and the rich kids are still winning“

Getan: einen wirklich tollen Workshop in Dortmund durchgeführt, viel Zug gefahren, den Bookclub und das Fantasy Filmfest besucht und endlich wieder im eigenen Bettchen geschlafen

Geplant: unser Reading Retreat mit dem Bookclub nächste Woche im Zillertal

Gegessen: ein tolles Menu im Salt

Gefreut: über den Traum meiner Chefin 🙂

Geweint: über den Femizid in Istanbul und über die Skulpturen von Bruno Catalano

Geklickt: auf „A new view of the Moon

Gelacht: über den Praktikanten bei Penguin

Gestaunt: über diese Mathe-Shortcuts

Gewünscht: diese Teebeutel, dieses Hoverboard und einen Besuch in diesem japanischen Ryokan

Gefunden: nix

Gekauft: Zeitungen

Gedacht: „No! This is precisely the time when artists go to work. There is no time for despair, no place for self-pity, no need for silence, no room for fear. We speak, we write, we do language. That is how civilizations heal.“ (Toni Morrison)

Werbeanzeigen

Meine Woche

11045420_10152723396295823_8682597072480068319_n

Foto: Maggie S. instagram.com/tigramgros

Gesehen: Crazy, Stupid, Love – bezaubernde kleine Komödie mit der wunderbaren Julianne Moore und Ryan Gosling
Serpico – sehr realistischer Kriminalfilm über korrupte Polizisten in New York Anfang der 70er Jahre und eine großartige Literaturverfilmung: Pudhistus/Fegefeuer von Sofia Oksanen – heftig aber wirklich gut und fast vergessen: „The Wolf of Wall Street“ – joah ging so. Broker sind fad finde ich.

Gehört: dieses tolle Cover von Hozier’s „Take me to Church“ von Ellie Goulding, ganz viel My Bloody Valentine „only tomorrow“ zb und „she found now“ und Stereolab „Peng

Gelesen: dieses Interview mit Jack Kerouac aus dem Jahr 1968, diesen Artikel warum Amerikaner keine Übersetzungen lesen und diesen über surfende Frauen im Irak

Getan: die Leipziger Buchmesse bei uns in der Wohnung besucht – das war die beste und schönste Überraschung die man sich vorstellen kann. Jeder Raum hatte ein anderes Thema und ich hab ganz wundervolle Bücher, Audiobooks, Bildbände etc ausgesucht bekommen – das war wirklich klasse 🙂

Gegessen: Fluffige Pancakes und knuffige Burger 😉

Getrunken: Reizhustentee – schmeckt wie Gift bäh aber auch einen leckeren Minz-Gin&Tonic

Gefreut:  über einen Frühlingsstrauß von meinen Kollegen, die Sonne, unseren neuen Kleiderschrank und die wunderbaren Handwerker die gleich alles andere in der Wohnung repariert haben und natürlich  „meine“ Buchmesse

Geärgert: das schon das zweite Wochenende dieses Jahr ins Wasser gefallen ist und ich das Hotel nicht mehr losgeworden bin

Gelacht: über dieses Video (only 2 months, 27 days, 12 Stunden … to go ;))

Geplant: vom Doc am Montag morgen das „all clear“ zu bekommen

Gewünscht: dieses Bad ist klasse und diese Chaise longue

Gekauft: einen Flug nach London

Gefunden: endlich eine neue Brille und eine verloren geglaubte Jeans

Geklickt: auf diesen Artikel über die toten Dichter in unseren Klassenzimmern und auf diesen tollen Artikel von Sibel Kekilli

Gewundert: wie oft man vergessen kann jemanden anzurufen