Meine Woche

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Gesehen: „Orphan Black“ (2017)- The Final Trip. Jetzt muss ich erstmal mein armes gebrochenes Herz verarzten. Das Ende einer Lieblingsserie ist wie Liebeskummer… Bye Sestras, Bye Clone-Club, Bye Cophine.

Valerian and the City of a Thousand Planets“ (2017) von Luc Besson mit Clara Delevingne. Farbenfrohe Bubblegum-Space-Opera, die nicht ganz an „The Fifth Element“ heranreicht, aber großen Spaß macht.

In the Mouth of Madness“ (1994) von John Carpenter mit einem lockigen Jürgen Prochnow. Mystery und etwas Grusel um einen verschwundenen Horror-Autoren. Sehr cool.

Gehört: „Saint Claude“ – Christine & The Queens, „Blue Moon“ – Kendal Johansson,  „Cocoon“ – Bjork, „Lost on You“ – LP, „Genesis“ – Grimes, „You are my sisters“ – Anthony and the Johnsons, „Pret a porter“ – Emilie Mover, „Work“ – Charlotte Day Wilson, „Myth“ – Beach House und „Islands“ – The XX

Gelesen: dieses Interview mit Tatiana Maslany, Why we fell for clean eating, how universities embolden white nationalists, dieses Interview mit Zadie Smith, Forscher haben einen Computer mit DNA gehackt und über die „ethical consequences of immortality technology“ und auf „America’s hidden history: The Eugenics Movement“

Getan: einen spontanen Urlaubstag genommen und kilometerweit durch die Stadt gewandert um morgens um 11 ins Kino zu gehen, auf dem Wendelstein rumgekraxelt und ein bezauberndes Baby bespasst.

Geplant: Konzert und Workshop in Dortmund

Gegessen: Kichererbsen-Burger mit Harissa

Getrunken: Siegfried & Tonic

Gelacht: It’s Sunday. Let’s sin.

Geärgert: nö, glaub nicht.

Gefreut: über meinen Leseratz und ein schönes Wichtelbuch

Gewünscht: diese mobile Bar, diesen Zahnbürstenhalter, dieses Apartment

Geklickt: auf „What if Scientists were celebreties“ und Ricardo Sabatinis TED Talk „How to read the Genome and build a human being“

Gekauft: The DNA & Science of Orphan Black

Gefunden: nix

Gewundert Gestaunt: über Terence McKenna „The Future of the Human Race“

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Meine Woche

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Gesehen: „13th“ (2016) von Ava DuVernay. Tiefgehende Analyse des US Strafvollzugssystem und der systematischen ethischen Diskriminierung. Unbedingt ansehen, ist schockierend, heftig und macht echt wütend.

„Inherent Vice“ (2014) von Paul Thomas Anderson mit Joaquin Phoenix. Verfilmung von Thomas Pynthons Roman, der mir so viel besser gefallen hat als ich je vermutet hätte. Toller Soundtrack.

Eternal Sunshine of the Spotless Mind“ (2004) von Michel Gondry mit einem ausnahmsweise gar nicht nervenden Jim Carry und einer ganz wundervollen Kate Winslet. Abgefahren und wunderschön.

Gehört:  „Sacrifice & Bliss“ – Anno Birkin, „Vitamin C“ – Can, „Spooks“ – Johnny Greenwood, „Coolverine“ – Mogwai, „Smoke and Mirrors“ – Kikagaku Moyo, „Spinae“ – Duct Hearts, Ya tog rid pa’i gyer – Phurpa und die grandiose Vertonung von Virgina Woolfs Texten von Max Richter

Gelesen: Zadie Smiths‘ Ode an die Bibliomanie, wie Designer sich Science Fiction Welten vorstellen, Is Accelerationism a great or dangerous idea, warum Mercedes Lauenstein nicht mehr verreisen muss,

Getan: den Lendenwirbel wieder einrenken lassen (aua), einem Science Slam gelauscht, mich tränenreich von Bonnie verabschiedet, viel über Design und Websites erfahren

Geplant: Academy 2.0

Gegessen: Pizza Buffalina

Getrunken: Aperol Sprizz

Gelacht: über den Titel meiner Autobiografie

Geärgert: den ganzen Samstag auf eine Waschmaschine zu warten die bis 14.00 Uhr geliefert werden sollte und dann doch nicht kam

Gefreut: endlich keine Schmerzen mehr, über eine Book-Nerd Tasche mit 3 spannenden Büchern und Post aus dem Norden

Geheult: über den fürchterlichen Hochhaus-Brand in London

Gewünscht: dieses Bett-Shelfie, einen Bildband von HR Giger, dieses Arbeitszimmer

Geklickt: auf den Podcast von npr zur Verhandlung des Polizisten der im Juli 2016 einen schwarzen Jungen erschossen hat, auf dieses Interview mit Jennifer Doudna zu Evolution accelerated und Crispr-cas9

Gekauft: Musik

Gefunden: nix

Gewundert: über die unglaublich vielen coolen Tattoos in der Design & Creative Community

Meine Woche

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Gesehen: „Vegetarian“ (2009) von Woo-Seong Lim. Koreanische Verfilmung des Romans der Booker-Prize Gewinnerin Han Kang.

Panic Room“ (2002) von David Fincher mit Jodie Foster und Kristen Stewart. Auch nach 15 Jahren immer noch ein großartiger Film.

Ginger & Rosa (2012) Coming of Age Drama im Schatten der Atombombe in der 50er Jahren von Sally Potter. Hab mich gefreut Annette Bening mal wieder zu sehen, wenn auch nur in einer Nebenrolle.

Gehört: „I feel love“ – Blondie, „Joga“ – Georgi Kay, „Running to the Sea“ – Röyksopp & Susanne Sundfor, „We weren’t made for these times“ – Nicolas Jaar, „The Spoils“ – Massive Attack ft Hope Sandoval, „Häxan“ – Dungen, „Midnight Black Earth“ – Bohren & The Club of Gore

Gelesen: Why limiting choice might be a good idea, Patti Smith über ihren Auftritt in Stockholm, Zadie Smith hat den Proust Fragebogen ausgefüllt, about these badass women you might not have heart about

Getan: Tollwood besucht – reicht aber, ich brauch jetzt mal ein paar Jahre Pause. Weihnachtsparty gefeiert bei uns, Bohren & the Club of Gore gesehen, die Ostkreuz Ausstellung besucht

Geplant: Star Wars Rogue anschauen und meinen Jahres-Sampler basteln

Gegessen: Kartoffel-Bohnen-Püree und Party-Chili

Getrunken: Flens

Gelacht: If I was meant to be controlled, I would have come with a remote

Geärgert: nope

Gefreut: das ich „Kafka am Strand“ endlich wiederhabe 🙂

Gewünscht: eine VR-Brille, diese Gläser, diesen Sessel, dieses Magazin

Geklickt: Neil Gaiman liest „The Raven„, auf dieses Gespräch zwischen Carolin Emcke und Seyla Benhabib

Gekauft: eine Lichtbox und Bücher – Oxfam ist mein Untergang

Gefunden: 1 € auf dem Parkplatz

Gewundert: wie voll es überall in der Stadt ist