Reading Weekend Zillertal

We did it again. Bookclub on Tour für 3 Tage dieses Mal und wieder in der wundervollen Hütte im Zillertal.  Es wurde im Pyjama vorgelesen, Yoga gemacht, viel und lecker gegessen und getrunken, Bibliotherapie gemacht, spannenden Diskussionen geführt, zu den Wasserfällen gewandert und wir haben Henry James‘ „The Turn of the Screw“ diskutiert.

Wir waren dieses Mal 10 Bücherwürmer aus 6 Ländern (eine flog wieder aus Amsterdam ein) verteilt im ganzen Haus. Ob Schlittenzimmer, Stube, Kastenbetten – es gab unzählige kuschelige Ecken, in denen man sich wunderbar mit Buch einkuscheln konnte. Die riesige Wohnküche mit Holzofen und Eckbank war aber das eigentliche Herz- und Nervenzentrum des Wochenendes.

 

Tausend Dank auch hier nochmal an die weltbesten Münchner Küchenexperiemente, die uns sehr lecker die ganze Zeit über kulinarisch verwöhnte.

Es war ein unglaublich schönes, entspannendes verlängertes Wochenende, bei dem wir viel über Bücher diskutiert haben, uns in der Küche beim Knacken des Holzofens Gruselgeschichten vorgelesen haben, Karten gespielt, viel zu viel gegessen und getrunken und nachts dann unter schweren Federbetten literarische Träume geträumt haben.

Ich denke wir werden auch nächstes Jahr wieder ein Reading Retreat machen, vielleicht mal in einer anderen Location, wobei diese schon wirklich sehr schön ist.

Nur sollte man keine Religions/Jesus-Phobien haben, denn mindestens eins hängt in jedem Zimmer, und einige hat das natürlich dazu gebracht, ganz besonders brav zu sein 😉

SURK9064

 

Überlege noch immer mal ein deutschsprachiges durchzuführen – vielleicht mit einer spannenden Autor*in als Gast. Hättet Ihr Interesse an einem solchen Wochenende teilzunehmen?

Happy Reading 🙂

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Meine Woche

Gesehen: „Marianne“ (2019) von Samuel Bodin mit Victoire du Bois und Lucie Boujenah. Tolle französische Gothic-Horror-Serie mit tollen Bildern. Man möchte sofort in die Bretagne reisen.

Predator“ (1987) von John McTiernan mit Arnold Schwarzenegger. Puh hat mich der genervt. Wollte Space statt Urwald, ein kicherndes Monster eine Horde fader Männer mit dicken Armen. Äh nein.

Gehört:  „Eine kleine Nachtmusik“ – Wolfgang Amadeus Mozart, Concerto for Oboe & Violin BMV 1060 Test of Time – False Idols, Dégom – Paleowolf,  Mind Garden – Pool of Light, Arthax – Anthony Baldino, Stars End Annex Mix. Brautlied – Michaela Melián, Goodbye my friend – The Echelon Effect

Gelesen: Oliver Sacks und Technologie, dieses Interview mit der ersten Bundesrichterin in der Schweiz, Women in the Irak war, diese Debatte zwischen James Baldwin und William F Buckley, the long fight for equal pay in sports und Ausschlafen als revolutionärer Akt

Getan: ein wundervolles Reading Weekend mit dem Bookclub im Zillertal und dabei viel gelesen, gequatscht, Bibliotherapie durchgeführt, gewandert und danke @Münchner Küchenexperimente mega lecker gegessen

Geplant: ein Wiesn-Besuch

Gegessen: zuviel

Gefreut: es hat alles geklappt beim Reading Weekend

Geweint: das nicht aber ziemlich erschrocken über die megagroße Spinne im Küchenfenster

Geklickt und gestaunt: Photographic dispatches from the extremities of the earth

Gelacht: how to recognize famous painters

Gewünscht: diese Teebeutel, dieses Cottage, diesen Astronaut

Gefunden: fremdes Shampoo in der Tasche 😉

Gekauft: diesen Bunnahabhain

Gedacht: „I don’t ask you to love me always like this, but I ask you to remember. Somewhere inside of me there will always be the person I am tonight.” (F. Scott Fitzgerald)

Literaturwochenende im Zillertal

Lange habe ich nach dem perfekten Ort für ein Literaturwochenende gesucht und vor knapp einem Jahr wurde ich endlich fündig. Die perfekte Hütte im Zillertal in der man mit einer Gruppe Buchfanatiker ein ganzes Wochenende im Pyjama lesend mit Scrabble, gutem Essen und Trinken, Bibliotherapie, spannenden Diskussionen und Unmengen an Büchern verbringen kann.

Ich möchte solche Wochenenden ab dem nächsten Jahr 1-2 x jährlich stattfinden lassen, das erste Wochenende hatte ich aber meinem Bookclub versprochen. 8 Bücherwürmer aus 6 Ländern (eine flog sogar extra aus Amsterdam ein) verteilten sich in im ganzen Haus. Ob Schlittenzimmer, Stube, Kastenbetten – es gab unzählige kuschelige Ecken, in denen man sich wunderbar mit Buch einkuscheln konnte. Die riesige Wohnküche mit Holzofen und Eckbank war aber das eigentliche Herz- und Nervenzentrum des Wochenendes.

Tausend Dank auch hier nochmal an die weltbesten Münchner Küchenexperiemente, die uns sehr lecker das ganze Wochenende kulinarisch verwöhnte. Womit wir so wunderbar bekocht wurden, findet ihr auf den Münchner Küchenexperimenten. Ob es jetzt eher ein Reading oder ein Eating Weekend war, läßt sich nicht mehr ganz auseinander klabüstern.

Es war ein unglaublich schönes, entspannendes Wochenende, bei dem wir viel über Bücher diskutiert haben, uns in der Küche beim Knacken des Holzofens Gruselgeschichten vorgelesen haben, Scrabble gespielt, viel zu viel gegessen und getrunken und nachts dann unter schweren Federbetten literarische Träume geträumt haben.

Ich werde voraussichtlich nächstes Jahr zwei Wochenenden organisieren. Ein deutsch- und ein englischsprachiges wieder in dieser wunderbaren Location. Voraussichtlich mit spannendem AutorIn beim abendlichen literarischen Dinner.

Nur sollte man keine Religions/Jesus-Phobien haben, denn mindestens eins hängt in jedem Zimmer, und einige hat das natürlich dazu gebracht, ganz besonders brav zu sein 😉

SURK9064

 

Bei Interesse gebt Bescheid, beim letzten Mal waren die Plätze echt ruckzuck ausgebucht und ansonsten wie immer: Happy Reading 🙂