Meine Woche

Gesehen: Possession (1981) von Andrzej Żuławski mit Isabelle Adjani und Sam Neill. Wirklich abgefahrener Body-Horror mit Berliner Ost-West Charme. Großartiger Film.

Peeping Tom (1960) von Michael Powell mit Karlheinz Böhm und Moira Shearer basierend auf dem gleichnamigen Roman von Andy Weir. Der Ur-Slasher Film und eine der berühmtesten Londoner Gassen, die man auch bei Stadtführungen gezeigt bekommt. Wirklich gut.

Project Hail Mary (2026) von Phil Lord und Christopher Miller mit Ryan Gosling und Sandra Hüller. Unterhaltsames Space Abenteuer mit ungewöhnlichem Außerirdischen. Habe ich gern gesehen.

Gehört: Nimbus – Alago, The Turning – The Notwist, Play me – Kim Gordon

Gelesen: Der Iran ist keine normale Diktatur mehr, diesen Artikel über Jürgen Habermas, Warum Atomkraft keine wirtschaftliche Alternative ist

Getan: ins Kino gegangen, einen Workshop zum Thema Kuratieren besucht, mit einer lieben Freundin telefoniert, an der Isar ein Bier getrunken und mich endlich final auskuriert

Gefreut: über ein riesengroßes Teepaket und tolle Buchpost

Geärgert: die holzen hier Bäume ab an der Isar und in der Nachbarschaft, als gäbe es kein Morgen

Getrauert: nein

Gegessen: ein sehr leckeres indisches Thali

Getrunken: Chai

Geklickt: auf diesen Tracklist Generator für Musikkassetten

Gestaunt: über diese Filme als alte Buch Cover

Gelacht: über die Oscar Verleihung und über Öbste

Gewünscht: mal in diesem Iglu übernachten

Geplant: nach Leipzig fahren

Gefunden: ein paar tolle Bücher im Bücherschrank

Gekauft: nix

Gedacht: “It’s important to be able to distinguish the difference between a problem and an inconvenience.” //Carrie Fisher

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