Als angehende Juristin musste die Bingereader-Gattin das Landgericht natürlich lesen und ich hatte es durchaus auch auf dem Radar. Aber eigentlich erst für etwas später, aber dann ja, dann saß ich am Strand von Mallorca und war durch mit meiner Urlaubslektüre (ich möchte an dieser Stelle bitte keine Kommentare zum Thema e-Reader hören - danke... Continue Reading →
Ein ganzes Leben – Robert Seethaler
Poesie hat sehr viel zu tun mit der Kürze der Form und die knapp 150 Seiten sind nicht viel für ein ganzes Leben - und doch ist alles gesagt. Kein Satz zuviel, keines zuwenig, jedes Wort sitzt. Die Ruhe, die von dem Buch ausgeht, trügt, ist eine Illusion. Rasant vergeht das Leben des Andreas Egger.... Continue Reading →
April – Angelika Klüssendorf
Wir treffen das Mädchen wieder, als sie das Kinderheim mit 18 verlassen muss. Die Jugendhilfe besorgt ihr ein Zimmer in der Wohnung einer ziemlich merkwürdigen Seniorin mit Kanarienvogel, einen Hilfsjob in einem Starkstrom-Kombinat und sie selbst versorgt sich mit einem Namen. "April" aus einem Song von Deep Purple. April stolpert durch die Freiheit ihres Erwachsenenlebens... Continue Reading →
Das Mädchen – Angelika Klüssendorf
Bevor ich in den nächsten Tagen "April" lese und die Rezension hier hochlade, wollte ich mich noch einmal mit dem Vorgänger "Das Mädchen" beschäftigen und meine Besprechung vom Sommer 2013 aus dem Archiv holen und hier hochladen. Ein Buch das mich sehr berührt hat. Mir gingen beim Schreiben 1000 Emotionen und Erinnerungen durch den Kopf, es... Continue Reading →
1979 – Christian Kracht
Ein kleines Buch, das ich nun schon zum zweiten Mal gelesen habe. Beide Male habe ich es zugeklappt, bin auf der jeweiligen Sitzgelegenheit ganz nach hinten gerückt und es hat so ein Geräusch gegeben, wie in einem Comic. So ein lautes und schnelles Science-Fiction-artiges "Zzzzzzzzzzzzzzzzzmmmmmmmmmmmmmmmphhhhhhhhhhhh". Dann war ich wieder im Hier und Jetzt und wußte... Continue Reading →