Heute mogel ich euch nochmal ein Buch unter, das ich bereits vor einer ganzen Weile gehört und gelesen habe. Vor fast zwei Jahren um genauso zu sein. Ich weiß es noch einigermaßen genau, denn es war im ersten Lockdown als hier in München panzerartige Fahrzeuge durch die Straßen fuhren um die Leute aufzufordern in den... Continue Reading →
#WomeninSciFi: New York Ghost – Ling Ma
Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Ling Ma erzählt in "New York Ghost" die Geschichte von Candace Chen, einer Millennial-Frau, die viel zu viel arbeitet und einen Großteil ihres Lebens in einem Büroturm in Manhattan verbringt. Da beide Eltern kürzlich verstorben sind und sie keine andere Familie oder... Continue Reading →
Dystopisch-Gruselige D(r)amen
Es ist kalt geworden in Berlin und in der Gesellschaft. Ein dystopischer Blick in eine Zukunft, die sich von unserer Gegenwart nur wenig unterscheidet. Die laute Propaganda einer faschistischen Partei, nicht unähnlich den Krakeelern der rechten Partei, mit der wir uns rumschlagen müssen, sondern die die Politik des ganzen Landes beherrscht. Mittendrin taumeln drei verlorene... Continue Reading →
Dystopische D(r)amen
Wer glaubt eine Pandemie würde mich von meiner dystopischen Leidenschaft heilen, irrt gewaltig. Diese drei Bücher waren die perfekte Begleitlektüre durch die Covid-19 bedingten Ausgangsbeschränkungen. Die Wand ist eine Chronik des Lebens des letzten überlebenden Menschen auf der Erde, einer gewöhnlichen Frau mittleren Alters, die eines Morgens aufwacht und feststellt, dass alle anderen verschwunden sind.... Continue Reading →
#WomeninSciFi (52) Kallocain – Karin Boye
Ich freue mich mich, dass es bei #Women in SciFi heute um einen sehr interessanten dystopischen Klassiker aus Skandinavien geht. Karin Boyes Roman ist immer wieder auf meinem Radar aufgetaucht - und wieder verschwunden. Um so glücklicher bin ich, dass ihn Jana vom Blog "Wissenstagebuch" aufgestöbert und im Rahmen einer Twitter-Leserunde besprochen hat. Dem "Wissenstagebuch"... Continue Reading →
#WomeninSciFi (51) Die Stadt, nicht lange danach – Pat Murphy
Ich freue mich sehr, über diese Rezension, denn auch wenn die Reihe "offiziell" zu Ende gegangen ist, werde ich immer mal wieder einen Artikel dazu schalten, denn SciFi Autorinnen können auch weiterhin jeden Scheinwerfer brauchen. Ganz großes Danke an Eszter vom wunderbaren Blog "Esthers Bücher" die uns eine sehr spannende Dystopie aus den 1970er Jahren... Continue Reading →
#WomeninSciFi (49) Everything belongs to the future – Laurie Penny
Vor kurzem entdeckte ich Sabines Blog "Ant1heldin" - ein großartiger Blog über Frauenfiguren und außergewöhnliche Protagonistinnen in der Literatur und auf der Leinwand. Das liegt ganz auf meiner Wellenlänge und daher war mir schnell klar, hier werde ich sicherlich nicht vergeblich anklopfen, wenn ich frage, ob Sabine Lust hat bei meiner #WomeninSciFi Reihe mitzumachen. Es... Continue Reading →
#Women in SciFi (47) meets Book-a-Day Challenge Day 8: Mary Shelley’s The Last Man
Luckily Mary Shelley continued to write after her first novel "Frankenstein" was such a huge success. Today I would like to introduce to you one of her less known works "The Last Man". The novel starts at the end of the 21st century and ends in the year 2100. This futuristic story talks about the... Continue Reading →
#WomeninSciFi (44) Zerrissene Erde – N.K. Jemisin
Ein großartiger Nebeneffekt der #WomeninSciFi Reihe ist, dass ich darüber immer wieder spannende Blogs entdecke, die ebenfalls ein Herz für gute Science Fiction haben. Ein solcher ist der Blog "Phantastisch Lesen", der sich, wieder Name schon sagt, insbesondere mit phantastischer Literatur beschäftigt, aber auch mit Science Fiction, Steampunk etc. Dort ist eine Menge zu entdecken,... Continue Reading →
#WomeninSciFi (40) Find Me – Laura van den Berg
"Find Me" ist eine eine ziemlich surreale außergewöhnliche Dystopie. Ein aggressiver Virus bricht in den USA aus, der bei den Infizierten in kürzester Zeit zu komplettem Gedächtnisverlust, silbernem Ausschlag auf der Haut, rapidem Verlust jeglicher motorischer und kognitiver Funktionen und nach etwa 10 Tagen schließlich zum Tod führt. Joy scheint als eine der Wenigen immun... Continue Reading →