Meine Woche

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Gesehen: „Über den Dächern von Nizza“ (1955) von Alfred Hitchcock mit Grace Kelly und Cary Grant – den muss man einfach gucken, wenn man gerade in Nizza ist – sooo schön 🙂

Daybreakers“ (2010) ein Sci-Fi/Horror-Movie der Spierig Brothers mit Ethan Hawke. Klang vielversprechend, war dann aber nicht wirklich überzeugend. Muss man nicht sehen.

Gehört: „Emerge“ – Fischerspooner, „Mota“ und „Lisboa“ –  Russian Circles (danke Gerhard), „Radio Protector“ und „Supermoon“ – 65daysofstatic

Gelesen: dieses Interview mit William Gibson zur Zukunft, die Sommer-Bücherliste von President Obama, Jocelyn K Gleis Artikel über „Happiness„, Ray Kurzweils Artikel über Transhumanismus und Mensch 2.0

Getan: mit Freunden Geburtstag nachgefeiert, am Strand von Nizza gelegen und die Stadt angesehen, eine sehr interessante Streetart Ausstellung von Ernest Pignon Ernest besucht und nach einer 24h-Blutdruck-Messung die ollen Tabletten abgesetzt 🙂

Geplant: Zeit zum Schreiben zu finden.

Gegessen: Moules Frites und Salad Nicoise

Getrunken: Weißwein

Gelacht: Tell people there’s an invisible man in the sky who created the universe and the vast majority will believe you. Tell them the paint is wet, and they have to touch it to be sure.

Geärgert: hatte keinen gültigen Pass dabei und mußte vor dem Abflug nach mächtig Hackengas geben um ein Ersatzdokument zu bekommen. Die Lufthansa Dama und die Bundespolizei waren wahnsinnig hilfsbereit – war sehr positiv überrascht.

Gefreut: über unser wundervolles Wochenende am Meer

Gewünscht: diese Zahnbürste, so eine Bilder-Ecke, dieses Apartment

Gefunden: Spiegel und Newsweek im Flieger

Gekauft: ein Rimbaud Poster und Postkarten

Geklickt: „What a planet needs to sustain life“ TED-Talk, diese Architektur-Fotografie-Webseite, auf diese Firma die alten oder kaputten Code repariert und auf diesen FragebogenFragebogen der School of Life

Gewundert: wie sehr einen Soldaten mit Maschinengewehren im Alltag verunsichern können

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Meine Woche

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Gesehen: „Predestination“ mit Ethan Hawke nach einer Kurzgeschichte von Robert A. Heinlein – grandios. Einer der besten Zeitreise-Filme die ich je gesehen habe, den gucke ich sicherlich nochmal.

The Shining“ von Stanley Kubrick. Auch wenn Stephen King selbst wohl nicht so zufrieden gewesen sein soll mit der Verfilmung, ich fand ihn klasse. Dachte aber, ich würde mich mehr gruseln.

Gehört:  „Fight Song“ – Rachel Platten,  „I’m waiting here“ – David Lynch & Lykke Li, „Strange Entity“ – Oscar and the Wolf, „Night – A Landscape with Factory“ – David Lynch & Marek Zebrowski, „Führe mich“ – Rammstein, „Every time the Sun comes up“ – Sharon Van Etten

Gelesen: diesen grandiosen Artikel von Frank Strauss – selten hat ein Text mir derart aus der Seele gesprochen, diesen Artikel im Economist und die Frage was Shakespeare zur Flüchtlingsfrage gesagt hätte, diesen Reiseführer für die 4. Dimension, diesen Artikel über den Pianisten James Rhodes,

Getan: Meetings in Dortmund, Zug gefahren,den eingeklemmten Nerv mit Krankengymnastik bearbeitet, meine Bücher (mal wieder) komplett umsortiert und einen wunderschönen Abend mit tollen Freunden verbracht

Gegessen: Gin-Nudeln mit Tomatensauce und eine sehr leckere Kichererbsensuppe

Getrunken: Basil Smash

Gefreut: nach der Reiserei wieder zu Hause zu sein

Geärgert: fällt mir nix ein

Gelacht: They say I act like I don’t give a fuck – tell them I’m not acting

Geplant: das Step Up Camp erfolgreich durchführen, den Herbstmix im Literaturhaus besuchen und Garbage in Köln sehen

Gewünscht: diesen Schrank

Gekauft: diesen Rucksack und Bettwäsche von Muji

Geklickt: auf diese Rede von Chimamanda Ngozi Adichie

Gewundert: wie warm es nochmal geworden ist