Today I would like to enthuse you for one of my favorite books "Orlando" - the longest love letter and the history of literature. It's difficult to imagine who forward thinking Virginia Woolf was to come up with this gender-society-time-bending story of the young Duke Orlando who is Vita Sackville-Wests alter ego. Orlando tells... Continue Reading →
Vita Sackville-West
Die Autorin, Dichterin und Garten-Designerin Vita Sackville-West wurde am Bekannstesten durch ihre Affäre und langjährige Freundschaft mit Virginia Woolf, die ihr wiederum mit dem Roman "Orlando" ein einmaliges literarisches Denkmal setzte. Die Geschichte von Vitas Ehe mit Harold Nicolson ist eine Mischung aus Faszination und Fassungslosigkeit. In "Porträt einer Ehe" kombiniert Vitas Sohn Nigel die... Continue Reading →
Meine Woche
Gesehen: "Picnic at Hanging Rock" (1975) von Peter Weir. Mystery um ein Valentins-Picknick im Jahr 1900 bei dem mehrere Mädchen verschwinden. Wunderschöne Bilder, tolle Atmosphäre. "The Yellow Handkerchief" (2008) von Udayan Prasad mit Kristen Stewart, William Hurt und Eddie Redmayne. Road Movie um drei einsame Menschen auf der Suche nach Halt. "Killing Eve" (2018) mit... Continue Reading →
Meine Woche
Gesehen: "Insidious" (2010) von James Wan. Horror um einen kleinen Jungen der von einem Dämonen besessen ist. Fing super an, zum Schluss wurde fiel er ziemlich ab. Gehört: "Island of Doom" - Agnes Obel, "The French Brexit Song" - Amanda Palmer, "Fliegende Schatten" - Frank Makowski, "A different place" - Claire M Singer, "Quand on... Continue Reading →
Virginia, Patti & Sylvia
Drei wunderbare Bücher, die ich nacheinander gelesen habe und die durch Patti Smith miteinander verbunden zu sein scheinen. Als ich Virginia Woolfs "The Waves" las, las Patti Smith während ihres Konzerts an Woolfs Geburtstag Auszüge daraus und in Smith' "Just Kids" erzählt Patti von ihrer großen Liebe zu Sylvia Plath. Es wäre sicherlich ein faszinierendes... Continue Reading →
Meine Woche
Gesehen: „A Quiet Place" (2018) von John Krasinksi mit der großartigen Emily Blunt. Sci-Fi Horror um Außerirdische die alles jagen und töten was ein Geräusch macht. Jump-scare vom Feinsten, richtig gut. "Hounds of Love" (2016) von Ben Young. Australischer Psycho-Thriller um ein junges Mädchen das von einem durchgeknallten Ehepaar entführt und gefoltert wird. Krass. Gehört:... Continue Reading →
Meine Woche
Gesehen: "Star Trek Discovery" Season 2. Endlich geht es weiter. Allein für das Intro lohnt sich die Serie schon. Gehört: "No Dog" + "Darkness" - Esben and the Witch, "One Kiss" - Dua Lipa & St. Vincent, "Zebracazebra" - Nyos, "Solifuge" - Less Bells Gelesen: Martha Nussbaums moral philosophies, the worst mistake of the human... Continue Reading →
The Moth and the Star – Biography of Virginia Woolf
I am rooted but I flow Der erste Satz aus Aileen Pippetts Virginia Woolf Biografie hätte auch von mir sein können: Alles, was ich über Virginia Woolf wusste war, dass ich alles von ihr und über sie gelesen hatte und sie auf diese Weise irgendwie ein Teil meines Lebens war. Aber schon ab dem zweiten... Continue Reading →
Meine Woche
Gesehen: "Blade Runner 2049" (2017) von Denis Villeneuve. Auch beim zweiten Mal wirklich klasse. Der Soundtrack ist ebenfalls großartig. Die Kurz-Filme "Black Out 2022", "2036 Nexus Dawn" und "2048 Nowhere to Run" lohnen sich ebenfalls. "Tokyo Story" (1953) von Yasujiro Ozu. Ein älteres Ehepaar besucht in der Stadt ihre Kinder, die wenig Zeit für sie... Continue Reading →
Meine Woche
Gesehen: „Roma" (2018) von Alfonso Cuaron. Der Hype hatte mich etwas skeptisch gemacht, aber das ist wirklich ein großartiger Film mit beeindruckenden Bildern und zurecht ein Oscar-Anwärter. "Dreaming Murakami" (2018) von Nithesh Anjaan. Einblicke in die Arbeit der Murakami-Übersetzerin Mette Holm mit surrealistischen Versatzstücken aus Murakamis Welt. Sehr interessant. Gehört: "I wish I would know... Continue Reading →