Gesehen: Death in Venice (1971) von Luchino Visconti mit Dirk Bogarde und Björn Andrésen. Tolle Bilder, man möchte sofort nach Venedig, die pädophile Stalker Geschichte ist aber echt problematisch.
Gehört: Am Rosenmontag bin ich geboren – Margit Sponheimer
Gelesen: diesen Artikel über Kamel Daoud, dieses Interview mit Judith Allmendinger ob Armut erblich ist, dieses Interview mit Haruki Murakami
Getan: mit lieben Freund*innen zum Essen und Bücherübergabe getroffen, ein erstes Treffen mit einer lieben Bloggerin, nach Mainz gefahren und dort den 85. Geburtstag meines Onkels gefeiert, nach vielen Jahren am Rosenmontagszug teilgenommen und bei einer Sitzung der Bohnebeitel
Gefreut: über die tollen Busfahrer*innen der Linie 52 die geholfen haben meinen vergessenen Rucksack und mich wiederzuvereinen
Geärgert: nein
Getrauert: um eine großartige, warmherzige Frau der ich sehr viel zu verdanken habe
Gegessen: Weck, Worscht und Kreppel
Getrunken: Woi
Geklickt: auf diesen Podcast mit Herfried Münkler „Muss es Kriege geben“
Gestaunt: dass ich mich tatsächlich getraut habe mein erstes Video für meinen BookTube Kanal zu drehen, über diese Buch Installation von Es Devlin „Library of Us„
Gewünscht: dieses Outfit, diese Reisetasche, dieses Häuschen
Geplant: den Bookclub besuchen
Gefunden: nix
Gekauft: nix
Gedacht: Nobody is trying to fix the problems we have in this country. Everyone is trying to make enough money so the problems don’t apply to them anymore //@SAVoltolin

Kreppel 🙂 Das einzig wahre Wort für dieses Gebäck!
🙂
Vielen Dank für den Link zum Interview mit Murakami!
Nun auch in Ton und Bild! 🙂
Das Video hat mir gut gefallen – ich hoffe, es folgen noch weitere (wobei ich verstehe, dass das auch eine Sache der Überwindung ist).