Ich freue mich sehr über eine weitere Wiederholungstäterin 🙂 Marion von Schiefgelesen läßt uns an den weiteren Abenteuern von Tasha Locket teilnehmen, die sie uns schon im ersten Teil "Panther in the Hive" ans Herz gelegt hat. Ich verrate nur soviel, es geht mindestens so spannend weiter, wie im ersten Teil: In The Rooster's Garden... Continue Reading →
WomeninSciFi (37) Station Eleven – Emily St. John Mandel
„Survival is insufficient“ Dystopien gibt es gerade momentan wie Sand am Meer. Einige gut, einige weniger gut und dann ist da „Station Eleven“. Mich hat das Buch komplett überwältigt. Ich habe es so gerne gelesen, wollte gar nicht mehr verschwinden aus dieser stillen dunklen Welt. „Station Eleven“ ist eine elegante, intelligente Geschichte, die sich langsam... Continue Reading →
#WomeninSciFi (36) He, She and It – Marge Piercy
Die Erde in nicht allzu ferner Zukunft ist ein Ort, der durch Krieg und Umweltzerstörung weitestgehend zerstört ist. Die Welt wird von riesigen Konzernen geführt, deren ausgewählte Mitarbeiter sich einer strengen Ordnung unterwerfen müssen, die nicht nur für die Art zu arbeiten, sondern auch für die Kleidung gilt, die sie tragen müssen und die Art,... Continue Reading →
#WomeninSciFi (35) The Heart goes last – Margaret Atwood
Die Sci-Fi Women haben einen freien Sonntag gefordert, was will man machen - da fügt man sich natürlich. Deshalb ab jetzt #WomeninSciFi immer samstags. Heute hat die Grand Dame der speculative Fiction das Zepter in der Hand: Gute Dystopien oder Atwoods bevorzugter Begriff „spekulative Fiktion“ sagen viel mehr über unsere aktuellen Probleme und den Zustand unserer... Continue Reading →
#WomeninSciFi (34) Blackout – Connie Willis
Wir schreiben das Jahr 2060 und Oxford, ist ein ziemlich chaotischer Ort mit Heerscharen von zeitreisenden Historikern, die in die Vergangenheit geschickt werden. "Blackout" dreht sich um drei Historiker, die an unterschiedliche signifikante Orte während des 2. Weltkriegs geschickt werden und dann Probleme haben, wieder in ihre Zeit heimkehren zu können. Nicht nur die Aufträge der... Continue Reading →
#WomeninSciFi (33) The Hunger Games – Suzanne Collins
Keine Ahnung, warum ich so lange einen Bogen um diese Trilogie gemacht habe. War es der Hype vor ein paar Jahren oder war es mein Gefühl Shirley Jacksons Kurzgeschichte „The Lottery“ verteidigen zu müssen, bei der für meinen Geschmack doch ganz ordentlich gewildert worden war? Was immer es war, spätestens meine diesjährige Reading Challenge verlangte nach einer Trilogie, „The... Continue Reading →
#WomeninSciFi (32) Future Home of the Living God – Louise Erdrich
This week my dear Bookclub friend Lynn and I collaborate on this review for Louise Erdrich's "Future Home of the living God". Lynn is always insanely busy and asking her for a book review what stress her out, so I sneakily asked her opinion on the discussion we had during Bookclub discussion and this way... Continue Reading →
#WomeninSciFi (31) Legend Trilogie – Marie Lus an
Frau Wonnie von den Münchner Küchenexperimenten ist in Raumstationen eher für das realistisch-bodenständige zuständig und es ist gar nicht so einfach, sie Science Fiction-technisch aus ihrem Orbit zu locken. Dystopien schaffen das aber immer mal wieder und natürlich lauerte ich schon darauf, wann sie endlich mal wieder zu entsprechender Lektüre einer Autorin griff, um sie... Continue Reading →
#WomeninSciFi (30) Company Town – Madeleine Ashby
Foto: Tor Woohooo mit Madeleine Ashbys “Company Town” gab es endlich mal wieder Cyberpunk und es wird Zeit für ein Comeback. In ihrem Roman, der in der näheren Zukunft spielt, hat sich nahezu jeder den Körper pimpen lassen mit Implantaten die sie stärker, schlauer und grundsätzlich anpassungsfähiger an ihre Umwelt machen. Fast alle, aber nicht... Continue Reading →
#WomeninSciFi (29) Vom Ende An – Megan Hunter
WAS WIR ANFANG NENNEN, IST OFT DAS ENDE, UND EIN ENDE MACHEN HEISST EINEN ANFANG MACHEN AM ENDE BRECHEN WIR AUF.“ (T. S. ELIOT, VIER QUARTETTE) Das hier ein Dystopie-Fan zu Hause ist, dürfte man wahrscheinlich bereits bemerkt haben, vielleicht aber auch das ich da nicht einfach zu kriegen bin, denn Atmosphäre, Sprache, dahinter liegende... Continue Reading →