The Sheltering Sky – Paul Bowles

In diesen Roman muss man eintauchen, sich einlassen auf diese um sich greifende Lethargie, die einen ganz subtil, intensiv und unheilvoll umgibt. Port, seine Frau Kit und Tunner, ein Freund des Ehepaares, lassen sich durch die nordafrikanische Wüste treiben auf ständiger erfolgloser Suche nach einer besseren Zukunft. Eine Zukunft, die sie nach dem zweiten Weltkrieg nicht in Amerika zu... Continue Reading →

Generation X – Douglas Coupland

Ich lese Bücher grundsätzlich am liebsten im Original, aber bei keinem anderen als diesem hatte ich so sehr das Gefühl, die deutsche Übersetzung - so gut sie auch ist-  kann diesem Roman einfach nicht gerecht werden. Es ist sicherlich auch kein Roman im herkömmlichen Sinne, der Text gliedert sich in drei Teile mit insgesamt 32... Continue Reading →

The Goldfinch – Donna Tartt

Eine Autorin sehr zu mögen, die nur etwa alle 10 Jahre ein Buch veröffentlicht, kann eine ziemlich anstrengende Sache sein. Mit ihrem Debut hatte mich Donna Tartt Mitte der 90er Jahre vollkommen umgehauen. An einem eisigen Dezembertag mit fiebriger Erkältung im Bett liegend, habe ich "The secret history" angefangen und konnte im wahrsten Sinne des... Continue Reading →

The Crow Road – Iain Banks

"It was the day my grandmother exploded. I sat in the crematorium, listening to my Uncle Hamish quietly snoring in harmony to Bach's Mass in B Minor, and I reflected that it always seemed to be death that drew me back to Gallanach." Kann es einen besseren ersten Satz geben in einem Buch als diesen?... Continue Reading →

Wild – Cheryl Strayed

Heute mal wieder ein Gruß aus dem Bucharchiv. Gelesen habe ich Cheryl Strayed "Wild" auf der großen Südost-Asien-Tour im Januar letzten Jahres. Hatte das Buch auf dem Radar durch die positive Besprechung in der NY Times und war sehr überrascht, es in einem kleinen Second-Hand-Buchladen in Kambodscha zu finden. Genau wie Cheryl mit einem Rucksack unterwegs,... Continue Reading →

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