Tigermilch – Stefanie de Velasco

Ich habe ohnehin eine Schwäche für Coming-of-age Romane und wenn dann auch noch zwei starke weibliche Protagonistinnen im Mittelpunkt stehen, dann bin ich hoffnungslos verloren. Mir hat die Energie und die Dynamik der Geschichte sehr gut gefallen. Nini ist die etwas melancholischere der beiden, deren Realitätsferne abgefangen wird von der beleseneren tougheren Jameelah, die schon... Continue Reading →

Levels of Life – Julian Barnes

Vor einigen Jahren hatte ich mich an „Flauberts Parrot“ und „The story of the World in 10 ½ chapters“ versucht, aber es war wohl der falsche Zeitpunkt, ich wurde einfach nicht warm mit den Büchern und habe Mr Barnes daher eine ganze Weile lang eher links liegen lassen. Bis wir im Bookclub vor einer Weile... Continue Reading →

9 Stories – J. D. Salinger

Für viele Leute ist Salinger’s “Catcher in the Rye” der absolute Höhepunkt seines Werkes, für mich war es bislang „Franny und Zooey“ und auch die wundervollen oft wehmütigen „9 Stories“ sind einfach grandios. Nicht falsch verstehen, der „Catcher in the Rye“ ist klasse, aber für mich sind diese Stories einfach so etwas wie Gebrauchsanleitungen zum Schreiben... Continue Reading →

Die Sache mit dem Ich – Marc Fischer

Marc Fischer sagte mir anfangs nicht wirklich was und plötzlich hörte ich von allen Seiten von dem Buch, bekam es von unterschiedlichen Leuten empfohlen und hatte es gerade auf meinen Wunschzettel gepackt als es mir dann auch noch witzigerweise von stepanini zugeschickt wurde, als sie ein paar ihrer gelesenen Bücher verschenkte, ohne vorher zu wissen welches ich bekommen... Continue Reading →

Zeitoun – Dave Eggers

Das wir dieses Buch im November Meeting unseres Book Clubs diskutierten, ging auf meine Rechnung. Ich habe es ausgesucht, weil ich schon lange einmal etwas von Dave Eggers lesen wollte, weil ich viel Gutes hörte und es um die Hurricane Kathrina Katastrophe in New Orleans ging, über die ich gerne mehr wissen wollte. Schon nach... Continue Reading →

April – Angelika Klüssendorf

Wir treffen das Mädchen wieder, als sie das Kinderheim mit 18 verlassen muss. Die Jugendhilfe besorgt ihr ein Zimmer in der Wohnung einer ziemlich merkwürdigen Seniorin mit Kanarienvogel, einen Hilfsjob in einem Starkstrom-Kombinat und sie selbst versorgt sich mit einem Namen. "April" aus einem Song von Deep Purple. April stolpert durch die Freiheit ihres Erwachsenenlebens... Continue Reading →

Bloggen auf WordPress.com.

Nach oben ↑