Vielleicht nicht das Buch, das einem zu aller erst in den Kopf kommt, wenn man an sorgenloses Cocktailtrinken und Wochenendendspannung denkt. In Sylvia Plaths „Die Glasglocke“ trifft die junge Collegestudentin Esther Greenwood im Sommer 1953 aus der ländlichen Provinz in New York ein, nachdem sie einen Schreibwettbewerb bei einer Modezeitschrift gewonnen hat. Zusammen mit 11... Continue Reading →
Kurzgeschichten für lange Nächte
Ich bin kein großer Kurzgeschichten-Fan, ich glaube das ist - wie bei Gedichten auch - so ein "aquired taste" wie Rotwein, Whisky, Blauschimmel-Käse. Kurzgeschichten haben es nicht leicht bei mir, drohen immer mal wieder in die Ecke zu fliegen, wenn ich in die Geschichten nicht reinkomme (wie kürzlich beispielsweise bei George Saunders), daher wiegen die... Continue Reading →
Chocolates for Breakfast – Pamela Moore
Pamela Moore hat nicht einfach nur ein großartiges Buch geschrieben, sondern ein außergewöhnliches, seinerzeit verpöntes, feministisches und äußerst freizügiges - und das mit gerade einmal 18 Jahren, in den ziemlich verklemmten 50er Jahren des voherigen Jahrhunderts. Das ist eine echte Leistung und ich kann es noch immer nicht fassen, dass ich bis vor Kurzem nichts über dieses Buch wusste.Erwartungsgemäss... Continue Reading →
Meine Woche
Gesehen: "Liebe" von Michael Haneke - sehr berührendes Drama über die Liebe und das Sterben Gehört: Millions - John Soda, Long burn the fire - The Beastie Boys, What New York used to be - The Kills, Beth Ditto covering David Bowie's Moonage Daydream und diesen irren EBM-Mix Gelesen: diesen Artikel im Nautilus über den Hintergrund... Continue Reading →
Meine Woche
Gesehen: The New World von Terence Malick. Die Verfilmung des Lebens Pocahontas. Klingt eigentlich gar nicht nach einem Film für mich. Hab auf eine Empfehlung vertraut und gut so. Wirklich toller sehenswerter Film. Mogambo - ich habe einfach eine Schwäche für diese knallbunten 50er Jahre Filme. Diese wunderbare Dschungel im Sturm Schmonzette mit Clark Gable,... Continue Reading →
Übers Wasser – Sylvia Plath
Es fällt mir schwer, Sylvia Plath zu lesen, ohne immer wieder an ihren Selbstmord zu denken und ich hoffe, dass das nicht bedeutet, dass ich irgendwie überdurchschnittlich morbid bin oder so. Ich habe bisher nur "The Bell Jar" gelesen und fand den Roman großartig und bei der kürzlich krankheitsbedingt in unserer Wohnung stattfindenden Buchmesse habe ich... Continue Reading →