Foto: Bayerische Staatsoper Mein erster Verdi hat mich Dienstag Abend in die Staatsoper gebracht und es war in vielerlei Hinsicht ein spannender Abend. "Il Trovatore" ist ein dunkles Drama mit Liebe, Lust, sehr viel Leidenschaft, Rache und nicht zu vergessen - opulenter, atemberaubender Musik, die einen total mitreißt. Es geht um die Feindschaft zwischen zwei Männern, die... Continue Reading →
Takeshis Haut – Lucy Fricke
Eigentlich war ja der Plan, dieses Jahr nach Japan zu reisen, doch dann hat die Vernunft gesiegt und es wird noch ein weiteres Jahr eisern gespart, damit wir dann nächstes Jahr gleich ein paar Wochen lang im Land herumreisen können. So lange wollte ich jetzt aber doch nicht warten auf "Takeshis Haut", denn ich war... Continue Reading →
Ein Stammbaum – Patrick Modiano
Patrick Modiano war schon länger auf meinem Radar. Schon vor Literaturnobelpreis und all dem Wirbel wegen der Thematik seiner Bücher. Bücher über schwierige Kindheiten und Jugend beschäftigen mich, lese ich häufig und dabei bin ich immer wieder einmal über Modiano gestolpert. Als er dann den Nobelpreis für Literatur bekam, hat es nicht sofort kling gemacht, dass das... Continue Reading →
Meine Woche
Gesehen: Minority Report, Sci-Fi basierend auf einer Kurzgeschichte von Philip K Dick. Hat mir ganz gut gefallen. Ansonsten Orphan Black 2. Staffel fertig gebinge-watched - und wieder Platz nehmen im Staffel 3 Wartesaal - mäh Gehört: Nils Frahm "Says" und beschlossen zum Konzert zu gehen, Verdi's "Il Trovatore" gesungen von der wunderbaren Anja Harteros, zur... Continue Reading →
Generation X – Douglas Coupland
Ich lese Bücher grundsätzlich am liebsten im Original, aber bei keinem anderen als diesem hatte ich so sehr das Gefühl, die deutsche Übersetzung - so gut sie auch ist- kann diesem Roman einfach nicht gerecht werden. Es ist sicherlich auch kein Roman im herkömmlichen Sinne, der Text gliedert sich in drei Teile mit insgesamt 32... Continue Reading →
In Plüschgewittern – Wolfgang Herrndorf
Es gibt Bücher, die eignen sich ganz besonders zum Zugfahren finde ich - und Herrndorfs "In Plüschgewittern" gehört dazu. Es reicht nicht unbedingt für die gesamte Strecke Dortmund - München, insbesondere nicht, wenn man auch noch eine Stunde Verspätung hat, aber man kann so perfekt darin versinken. Wann hat man schon mal die Gelegenheit, ein... Continue Reading →
Meine Woche
Gesehen: "American Hustle", der mir sehr viel besser gefallen hat, als ich dachte. "Welcome to the Dollhouse" eine sehr schwarz-humorige coming of age Story und "Wall-E" auch wenn Animationsfilme nicht eigentlich meins sind, den fand ich gut und manchmal echt traurig 😉 Gehört: meinen Januar -Mix Gelesen: Den Artikel "Sehnsucht nach dem Feind" in der aktuellen Zeit von... Continue Reading →
The Goldfinch – Donna Tartt
Eine Autorin sehr zu mögen, die nur etwa alle 10 Jahre ein Buch veröffentlicht, kann eine ziemlich anstrengende Sache sein. Mit ihrem Debut hatte mich Donna Tartt Mitte der 90er Jahre vollkommen umgehauen. An einem eisigen Dezembertag mit fiebriger Erkältung im Bett liegend, habe ich "The secret history" angefangen und konnte im wahrsten Sinne des... Continue Reading →
The Crow Road – Iain Banks
"It was the day my grandmother exploded. I sat in the crematorium, listening to my Uncle Hamish quietly snoring in harmony to Bach's Mass in B Minor, and I reflected that it always seemed to be death that drew me back to Gallanach." Kann es einen besseren ersten Satz geben in einem Buch als diesen?... Continue Reading →
Meine Woche
Gesehen: "Only Lovers left alive" - wow! Was für ein Film, was für ein Soundtrack. Der hat das Zeug einer meiner absoluten Lieblingsfilme zu werden. "Welcome to the Rileys" mit Kristen Stewart, die wieder zeigt, das sie nicht nur hübsch aussehen kann. Gehört: SQÜRL & Madeline Follin "Funnel of Love", Yasmine Hamdan "Hal" und viel Interpol zB dieses... Continue Reading →