Gesehen: "Sagan" - großartiger Film, macht große Lust (wieder) Francoise Sagan zu lesen! Gehört: Darkside - dieses und dieses. Interpol "Everything is wrong". Und die live-Übertragung aus der Bayerischen Staatsoper "Die Sache Makropulos" von Janacek. Öhm ja das war eher gewöhnungsbedürftig für mich, aber das Bühnenbild war klasse und die gesangliche Performance astrein. Nur nicht ganz... Continue Reading →
The Ocean at the end of the Lane – Neil Gaiman
Schon das Finden des Buches hatte etwas magisches an sich. Während eines Kochkurses in Luang Prabang stellte ich fest, dass im Haus gegenüber ein furchtbar spannend aussehender Second-Hand-Bookshop war und ewig hing an dem Tag das "Closed" Schild über der Tür. Und irgendwann zwischen dem Laap und dem grünen Papaya-Salat war das Schild weg, die Tür... Continue Reading →
A Confederacy of Dunces – John Kennedy Toole
Dieser Roman und sein Protagonist, Ignatius J Reilly, sind in jeder Hinsicht außergewöhnlich. Es ist das mit Abstand witzigste, skurrilste erste Kapitel das ich jemals gelesen habe. Ich habe hysterisch gelacht, Tränen weggewischt und ich kann niemandem empfehlen, dieses Buch in der Öffentlichkeit zu lesen, wenn man nicht Gefahr laufen will, zum Schutze seiner selbst und... Continue Reading →
Meine Woche
Gesehen: “LA Crash" Ein Episodenfilm über Rassismus, Verlust und Gewalt in LA - aber der war nicht so meins. Ansonsten eine Doku über die Rolling Stones und die letzten Folgen der 7. Big Bang Staffel - jetzt heißt es wieder warten 😦 Gehört: Sara Mingardo dieses und dieses und ansonsten Esben and the Witch und Olöf... Continue Reading →
Ein ganzes Leben – Robert Seethaler
Poesie hat sehr viel zu tun mit der Kürze der Form und die knapp 150 Seiten sind nicht viel für ein ganzes Leben - und doch ist alles gesagt. Kein Satz zuviel, keines zuwenig, jedes Wort sitzt. Die Ruhe, die von dem Buch ausgeht, trügt, ist eine Illusion. Rasant vergeht das Leben des Andreas Egger.... Continue Reading →
Blue Nights – Joan Didion
Ich gebe zu, eine eher ungewöhnliche Strandlektüre. Vielleicht brauchte ich aber gerade die Sonne und Wärme, um mich einem solchen Buch zu nähern. Die Atmosphäre im Buch hat mir trotz der Traurigkeit und des Schmerzes sehr gut gefallen. Es fühlte sich an, als würde Ms Didion neben mir sitzen. Schmal und elegant, vielleicht eine Zigarette rauchend... Continue Reading →
Meine Woche
Gesehen: "Exit through the Gift Shop" ein Film über Bansky und die Entstehung des Street Art Movements und "The Two Faces of January" eine Verfilmung des Romans von Patricia Highsmith und natürlich die phantastischsten Landschaften auf Mallorca. Hätte überhaupt nie geglaubt wie schön diese Insel ist. Gehört: beim Frühstück im Hotel Coldplay und Eagles in Dauerschleife... Continue Reading →
Brücken schlagen – Candidplatz München
Richtig tolle Street Art gibt es seit Kurzem am Candidplatz in München zu entdecken. Nichts ahnend vor ein paar Tagen aus der U-Bahn gestiegen und fast den Künstler bei der Arbeit von der Leiter geholt. Artist: Case Künstler: Herakut Die Galerie muca möchte München als Kreativ-Standort stärken. Es geht darum, Kunst aus den Museen und Galerien auf... Continue Reading →
The Comfort of Strangers – Ian McEwan
Bislang habe ich noch kein Buch von Ian McEwan gelesen, dass mich kalt gelassen hat und "The Comfort of Strangers" ist da keine Ausnahme. Dieses kleine Büchlein, das wir in einer "zu verschenken"-Box gefunden haben, ist ein echter Page-Turner. Die Geschichte ist von Anfang an schleichend beunruhigend und beklemmend. Die düster schwüle "Gothic"-Atmosphäre kommt in Venedig natürlich besonders gut... Continue Reading →